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Montag, 16. Februar 2026

Die Tanzkleidung der Marktfrauen vom Viktualienmarkt

 Münchner Kulturgeschichte - Diese Kleider gehören ins Münchner Stadtmuseum!

 

Sie sind ein Stück gelebte Münchner Kulturgeschichte und daher museumsreif: Die Gewänder der tanzenden Marktfrauen vom Viktualienmarkt - Obst, Gemüse, Blumen, Käse oder auch Fische zieren ihre Kleider ...

 

Jede Marktfrau stellt beim Tanz am Faschingsdienstag mit ihrem Kleid das da, was sie an ihrem Viktualienmarkt-Stand verkauft


München - Viktualienmarkt. Wie die Bavaria Bayern verkörpert, so stehen diese Marktfrauen für den Viktualienmarkt und jede für ihren Schwerpunkt. Jede stellt beim Tanz am Faschingsdienstag mit ihrem Kleid das da, was sie verkauft. Hinzu kommen Accessoires, so wie die grün geschmückten Girlanden für den Bogentanz. Hieran finden sich dann Blumen für die Blumenfrauen, Käsestücke für die Käsefrauen und so weiter.  Jedes Jahr gibt es neue Kleider. Sie sprechen nur die Farben ab, damit es bunt wird. Zweimal sind die meisten von ihnen in den letzten fünf Monaten nach Wien gefahren: zur Anprobe. Viele der kreativen Kleider der Marktfrauen ersinnt Schneider Amand Ricardo Castilla de Perez aus Wien  gemeinsam mit den Frauen. Zwei Marktfrauen haben ihre Gewänder selbst genäht oder haben einen Schneider vor Ort. Am Ende waren aber immer alle Kostüme zur Generalprobe fertig. Wie sagte die Honigfrau bei der Probe: „Ja, ja! Fasching ist irgendwie wie Weihnachten, plötzlich und unerwartet ist es wieder so weit. Und dann muss das Kleid halt fertig werden. In der letzten Nacht."

Text u. Fotos: Helga Waess (Pressearchiv) 

Verzaubernde Gewänder mit traditionellen Standl-Motiven wie Blumen, Obst, Käse etc., Foto: Helga Waess


Alle Tanzkleider werden aufbewahrt. Uns kommt bei den vielen Geschichten um diese Faschingstradition der Gedanke: 


 ...   es wäre doch ein schön, wenn man eine Ausstellung in der Kostümabteilung des Münchner Stadtmuseums anregen könnte.

Die "Marktweiber", wie sie sich selber gerne nennen, würden auch hieran mit Herz und Seele aktiv mitarbeiten und Leihgaben sehr gerne zur Verfügung stellen; oder gar in die Sammlung des Museums geben.

 

Marktfrauen beim Kranz-Tanz,
Foto: Helga Waess (Archiv)

 17. Februar: 11 Uhr

Probe zum Tanz der Marktfrauen auf dem Viktualienmarkt am Faschingsdienstag

Tanzende Marktweiber mit Christian Langer (mit Zylinder)
Bühne auf dem Viktualienmarkt mit Marktfrauenbronze über dem Brunnen
Foto/Copyright: Helga Waess  (Archiv)

Wenn die Geschäftsfrauen vom Viktualienmarkt tanzen, dann wird gefeiert! Die altbekannte Besetzung der tanzenden Marktweiber ist morgen ab 11 Uhr zum letzten Mal zu sehen ... Freuen wir uns auf die bekannten Gesichter der Honigfrau, der Blumenfrau und all die anderen Marktfrauen ...

Wir waren vor Jahren bei einer Probe der weltbekannten tanzenden Marktfrauen vom Viktualienmarkt dabei und auch am Faschingsdienstag - hier unsere Fotoimpressionen mit den Marktfrauen der Altbesetzung


Donnerstag, 11. Dezember 2025

Tipp: Fünf Kulturangebote in der Münchner Altstadt

München - Kulturangebote - Altstadt

 

Kulturangebote in der Münchner Altstadt: Kunst- und Film-Museen,Theater und die Residenz mit Schatzkammer


Erlebniswelt München


München. Wer die Vorweihnachtszeit in München verbringt, der findet in der geschmückten Altstadt nicht nur viele Weihnachtmärkte, sonderen rund um den Marienplatz auch spannende Kultureinrichtungen: dazu gehört das Münchner Stadtmuseum mit dem Film- und dem Fotomuseum, das im Jahr 1888 gegründet wurde, das schöne Residenztheater (in der Zeit zwischen 1751 bis 1753 errichtet) oder auch die Kammerspiele, im heute einzigen, erhaltenen Jugendstil-Theater Deutschlands. Über 400 Jahre Stadtgeschichte vermittelt die Residenz mit der Schatzkammer, der Kapelle und den großen Innenhöfen, die in der Vorweihnachtszeit zur Erlebniswelt werden. Es gibt Theater, Oper und Ballett im Residenztheater und im Nationaltheater. Immer spannend sind die wechselnden Ausstellungen in der Kunsthalle München in den Fünf Höfen. Außerdem gibt es Theater, Konzerte und Lesungen in den Münchner Kammerspielen.

 

Münchner Stadtmuseum, St.-Jakobs-Platz in München, Foto: A. Waess (Pressearchiv)

Münchner Stadtmuseum

  •  Interimsausstellung “What the City. Perspektiven unserer Stadt” im historischen Zeughaus
  • Dienstag–Sonntag 11.00-19.00 Uhr
  • Eintritt frei


  • Filmmuseum – Vorstellungen
  • Dienstag / Mittwoch 18.30 Uhr und 21.00 Uhr
  • Donnerstag 19.00 Uhr
  • Freitag / Samstag 18.00 Uhr und 21.00 Uhr
  • Sonntag 17.00 Uhr


HINWEIS: Das restliche Museum ist aufgrund der Generalsanierung aktuell geschlossen. 

 

zum Namensgeber dieser Epoche!

Kunsthalle in München (links) - Foto vom Marienhof in Richtung Theatinerkirche am Odeonsplatz, Foto: Helga Waess

Kunsthalle München

zeigt zurzeit: "Digital by Nature" eine Einzelausstellung von Miguel Chevalier 

  • bis zum 1. März 2026
 Öffnungszeiten: täglich 10 –20 Uhr
AUSNAHMEN:
  •  jedem dritten Mittwoch des Monats ist die Ausstellung zur AfterworkKH bis 22 Uhr geöffnet
  • 24.12.2025 (Heiligabend): geschlossen
  • 31.12.2025 (Silvester): 10 – 17 Uhr

 

 

Dienstag, 25. November 2025

München in Ruinenfotografien von Herbert List

 Eine Stadt in Trümmern - München in Fotografien von Herbert List

 

Die aktuelle Ausstellung in der Rathausgalerie in München zeigt Herbert List und die Ruinenfotografie nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren 

 

Die Sammlung Fotografie des Münchner Stadtmuseums zu Gast in der Rathausgalerie - 21. November – 17. Dezember 2025 (ENGLISH)


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­München. Das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren wird in der ausgestellten Ruinenfotografie in der Münchner Rathausgalerie thematisiert. Die Sammlung Fotografie des Münchner Stadtmuseums hat eine Auswahl an Trümmerfotografien aus der direkten Nachkriegszeit zusammengestellt. Gezeigt werden Arbeiten von Herbert List sowie Clemens Bergmann, Dorothea Brockmann, Johann Danböck und Helmut Silchmüller. Herbert Lists München-Fotografien sind in der Ausstellung erstmals seit 1995 zu sehen. München wird in den seltenen Dias des Turmbeobachters Clemens Bergmann neu gesehen: Der Bombenhagel aus der Kriegszeit und der Blick von der Frauenkirche aus auf die brennende Stadt. Helmut Silchmüller fotografierte Trümmeransichten besonderer Monumente der Stadt. Eine besondere Ausstellung zur Münchner Stadtgeschichte !!!


Blick vom Marienplatz auf das Neue Rathaus in den 2020er Jahren während des Weihnachtsmarktes - Foto: Helga Waess (Pressefotoarchiv)

Im Zentrum der Ausstellung steht ein  Zyklus von Ruinenbildern von Herbert List


Im Jahr 1945 kehrte der Fotograf Herbert List (1903–1975) nach München zurück. Seine Aufnahmen zeigen eine zerstörte Landeshauptstadt. Sehenswürdigkeiten und viele prominente Bauten, darunter das einstige Braune Haus, die Glyptothek, die Akademie, den Hofgarten, die Frauenkirche, der Marstall und das Wittelsbacher Palais sind zerstört, dazu gesellen sich in den Fotografien Lists zerstörte Plastiken und Skulpturen aus dem öffentlichen Raum. 

In Gegenüberstellung mit Aufnahmen von Amateuren und professionellen, im Auftrag entstandenen Postkarten und Bildberichten wird der besondere Ansatz Lists deutlich: 

Aus dem Exil in Griechenland zurückgekehrt war List weniger an einer sachlichen Dokumentation der stark zerstörten Stadt interessiert ... er fotografiert aus besonderen Blickwinkeln in einer eigenen künstlerischen Komposition. Der Betrachter fühlt sich an Herber Lists frühere dramatischenAufnahmen antiker Ruinen erinnert.     ­

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Ausstellung 

"Stadt in Trümmern. Herbert List und die Ruinenfotografie in München" 

21. November bis 17. Dezember 2025

Die Sammlung Fotografie des Münchner Stadtmuseums zu Gast in der 

Münchner Rathausgalerie 

Innenhof des Neuen Rathauses am Marienplatz

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Samstag, 6. September 2025

Museumszelt 2025: Fotografie auf dem Oktoberfest in München ­

Münchner Stadtmuseum - Schwarz-weiß-Fotografie auf der Oiden Wiesn! 

  

Unter dem Motto "Jedes Bild ein Treffer! Fotografie auf dem Jahrmarkt" lädt das Museum in das Museumszelt auf der Oiden Wiesn

 

20. September bis 5. Oktober 2025 - Museumszelt auf der Oiden Wiesn, Oktoberfest München     ­

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­München. Das Münchner Stadtmuseum zeigt eine Ausstellung zur Geschichte der Jahrmarktsfotografie. Ein Museumsbesuch auf de Oktoberfest ist 2025 möglich. Mit vielen Artefakten aus Schaustellerbuden, Apparaten und deren Bildern sowie aktivierenden Elementen können Oktoberfest-Besucher*innen an einer Zeitreise teilnahmen, die die spannende Verbindung zwischen Fotografie und Jahrmarktskultur visualisiert. Was machte der Scherzfotograf Chris Doherty und was hat der Schweizer Künstler Romain Mader für das Museumzelt auf dem Münchner Oktoberfest entwickelt - erleben wir seine fiktive Vision des Oktoberfestes.

Löwenbräu Festwagen - Pferde der Kutsche - Foto: Helga Waess


Zur Ausstellung "Jedes Bild ein Treffer! Fotografie auf dem Jahrmarkt" gehört auch ein Element zum Mitmachen

Der seit den 1980er-Jahren aktive Scherzfotograf Chris Doherty lässt die Festgäste in seiner ersten Bude, die bereits Teil der Sammlung Puppentheater/Schaustellerei des Münchner Stadtmuseums ist, Jahrmarktsfotografie live erleben. 

Um die lange Tradition der Jahrmarktsfotografie in der Gegenwart zu befragen hat das Münchner Stadtmuseum darüber hinaus den Künstler Romain Mader (*1988, Aigle, CH) eingeladen, eigens für diese Ausstellung eine neue Arbeit zu entwickeln. 

Mader hat eine immersive Umgebung geschaffen, in der Besucher*innen eine fiktive Version des Oktoberfests wie eine Bühne betreten können.     ­
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Freitag, 29. Dezember 2023

Münchner Stadtmuseum: Lange Nacht am 6. Januar 2024

Münchner Stadtmuseum - feiert Abschied - Generalsanierung bis 2032


Noch 8 Tage lang alle Ausstellungen des Münchner Stadtmuseums kostenfrei besuchen - am 6. Januar 2024 bei der "Langen Nacht" bis 1 Uhr nachts durchs Museum tanzen und am 7. Januar im Bücherflohmarkt Museumskataloge der vielen Ausstellungen für 3 Euro erwerben


Das  Abschiedsprogramm "Hin und weg" im Münchner Stadtmuseums - kein Museumseintritt in allen Ausstellungen - bis einschließlich 7. Januar 2024


München. Die Zeit rennt! Tempus fugit ... es sind nur noch  8 Tage bis das Münchner Stadtmuseum in der Nähe der Schrannenhalle schließt. Am 7. Januar kann man noch am St.-Jakobs-Platz die Sonder- und Dauerausstellungen kostenfrei besuchen. Ab 8. Januar 2024 wird für eine mehrjährige Generalsanierung alles Ausgelagert und das Museum bis voraussichtlich 2032 schließen. Bei der langen Nacht am 6. Januar 2024 kann man bis 1 Uhr nachts mit den Mitarbeitern des Museums  Abschied feiern! Den ganzen Abend gibt es Konzerte, Führungen, Puppentheater, Zauberei und Musik und Filme im Filmmuseum. Um 23:30 Uhr beginnt im Foyer das Konzert der Express Brass Band! Das Kino des Filmmuseums und das Stadtcafé bleiben bis Juni 2027 für alle Gäste geöffnet. Weitere Infos auf der Homepage des Münchner Stadtmuseums, St.-Jakobs-Platz 1, 80331 München.

Münchner Stadtmuseums, St.-Jakobs-Platz 1, 80331 München - Foto: Helga Waess

 

 

Programm für Kinder und Familien


In der ersten Januarwoche können Familien mit Kindern   mit "Taschenlampe in der Hand durchs dunkle Museum streifen und dabei allerhand spannende Geheimnisses des Münchner Stadtmuseums entdecken, bei der Offenen Werkstatt kreativ werden oder einer der fabelhaften Figurentheatervorführungen beiwohnen."  Infos für Kinder / Jugendliche und Familien auf der Homepage des Münchner Stadtmuseums
 

Samstag, 06.01.2024 16:00 Uhr - Lange Nacht im Münchner Stadtmuseum! - bis 1 Uhr


Am Vorabend unseres letzten Öffnungstages gibt es ein großes Programm. Bei freiem Eintritt und freier Teilnahme können Konzerte, Führungen, Theater oder Zauberei erlebt werden.

  • Alle Dauer- und Sonderausstellungen sind bis 24 Uhr geöffnet. 
  • Das Museum schließt um 1 Uhr.

 

Führungen & Cicerone


 Die Ausstellung "Typisch München!– was ist eigentlich "typisch" München und warum?" lässt über drei Etagen  über 865 Jahre Stadtgeschichte erleben.


  • 18.30 Uhr: Dreikönigs-Führung mit Dr. Thomas Weidner, stellv. Direktor und Sammlungsleiter 
  • Dauer: ca. 60 Min. 
  •  Treffpunkt: Foyer


Alle Ausstellunen und Führungen auf der auf der Homepage des Münchner Stadtmuseums



 

Konzerte & KOLLABS


 

Samstag, 06.01.2024 - KOLLABS – Klimax: Überraschungs-Konzerte, Performances und DJ-Set

  • von 16-23.30 Uhr


Die "One-Man-Band" der französischen Compagnie La Mue/tte spielt um 18 Uhr, 20 Uhr / im Foyer

Die "Express Brass Band" ist tief verwurzelt im Jazz, Soul, Afrobeat mit Einflüssen orientalischer Musik vom Maghreb bis Afghanistan.

  • 23.30 Uhr / im Foyer

 

Kino im Filmmuseume am Samstag, 06.01.2024


 
Night on Earth

  • 18 Uhr (Eintritt: 4 € / 3 € bei MFZ-Mitgliedschaft)


After Hours (Die Zeit nach Mitternacht)
  • 21 Uhr (Eintritt: 4 € / 3 € bei MFZ-Mitgliedschaft)


* (Star)

  • 23 Uhr (Eintritt: 4 € / 3 € bei MFZ-Mitgliedschaft)




7. Januar 2024 - Museums-Katalogflohmarkt im Foyer

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Am 7. Januar 2024 findet im Münchner Stadtmuseum der große Katalogflohmarkt statt! 

  • Großen Auswahl an Exemplaren, pro Stück nur 3 €.
  • Hin und weg – im Rahmen des Abschiedsprogramms des Münchner Stadtmuseums ist der Eintritt frei.
  • Verkauf von 11 bis 17 Uhr / Ort: im Foyer


Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln

  • S/U-Bahn Station Marienplatz
  • U-Bahn Station Sendlinger Tor
  • Bus 52/62 Haltestelle St.-Jakobs-Platz


Münchner Stadtmuseums, St.-Jakobs-Platz 1, 80331 München - Foto: Helga Waess








Donnerstag, 30. November 2023

Dezember-2023-Muenchen-Stadtmuseum

Münchner Stadtmuseum schließt

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­­Das Abschiedsprogramm des Münchner Stadtmuseums "Hin und weg" - Konzerte, Dancefloor und Mitsingen  - am 8. und 16. Dezember 2023


Eintritt frei: noch bis 7. Januar 2024 ­

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­München. "Seit dem 8. November können alle Besucher*innen sämtliche Sonder- und Dauerausstellungen bei freiem Eintritt besuchen." Und das wird angenommen. Das Museum bietet ein umfangreiches Abschiedsprogramm mit der Musikbaustelle "KOLLABS", der partizipativen Lichtinstallation "Leihgabe", vielen Lesungen in den Ausstellungen, dem Figurentheater, mit Konzerten, Führungen und Workshops, aber vor allem mit einer "Langen Nacht" am Abend vor der Schließung.

Schnee in München, Foto: Helga Waess (Pressearchiv)

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­Hauskonzerte meets Münchner Stadtmuseum

  • Live-Session am Freitag, den 8. Dezember

In einer Live-Session am Freitag, den 8. Dezember werden die HAUSKONZERTE zusammen in der der Ausstellung "Nachts. Clubkultur in München" viele intime Konzerte von anwesenden Münchner Musiker*innen und Münchner Bands bieten. Abschied wird gefeiert - dabei sind Mateo Navarro, Plainhead, Kokonelle, Wildes, Paar, Frauenstrasse und Ströme und alle werden zu einem unvergesslichen Konzerterlebnis  beitragen.


Das Community-Radio bietet mit "Radio 80000" im Foyer des Münchner Stadtmuseums einen temporären Dancefloor.


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Samstag, den 16. Dezember - Es wird eine Stille Nacht by JJ Jones - jeder darf mitmachen … feel free and celebrate!


­Eine Nacht. Ein Lied. Viele, viele Bands und viele Versionen! Alle dürfen mitsingen, denn es wird sechs Stunden lang rund um die "Stille Nacht" gesungen.

Mit JJ Jones und den eingeladenen Bands feiern den vorweihnachtlichen Abend. Jeder darf mitmachen, ob als Chor oder Orchester, mit Instrumenten, Blockflöte oder E-Gitarre. Es darf gesprochen, gehaucht, performt oder gefilmt werden. Und viele Sprachen sind gewünscht … feel free and celebrate!

Performan sie den Weihnachtsklassiker!

Sie wollen noch mitmachen? Anmeldung noch bis zum 3. Dezember ...


Dienstag, 1. Februar 2022

Klick-Ranking Januar 2022

 Top-Themen in unserem Blog



Kunst-Kultur-Blog: Heute stellen wir das Klick-Ranking bis 01. Februar 2022


Klickranking im Kunst-Kultur-Blog  Platz 1

Klickranking im Kunst-Kultur-Blog  Platz 2

Klickranking im Kunst-Kultur-Blog  Platz 3

Sonntag, 22. August 2021

Stadtmuseum München. Clubkultur und Sommer im Hof

 "Kultur-Sommer in der Stadt" im Münchner Stadtmuseum


Das Münchner Stadtmuseum lädt neben einer Sonderausstellung zum Thema "Nachts. Clubkultur in München" (bis 1. Mai 2022 Münchner Stadtmuseum) auch zum „Sommer im Hof“ (ab 25. August 2021) mit Konzertprogramm und Theaterprojekten - Ferienprogramm für Kinder und Eltern


Sonderausstellung zur Münchner Clubkultur bis 1. Mai 2022 im Münchner Stadtmuseum


München. Ab dem 25. August 2021 wird das Konzertprogramm im „Sommer im Hof“ im Münchner Stadtmuseum mit Live- und Independent-Clubs, Aktionen des „Theaters & Wirtshaus' im Fraunhofer“ (1. und 12. September) unter anderem moderne Volksmusik den Innenhof des Münchner Stadtmuseums beschallen. Die im Juli angelaufene Sonderausstellung "Nachts. Clubkultur in München" wird noch bis zum 1. Mai 2022 zu einem interessanten Streifzug durch die Münchner Nachtkultur einladen.



Münchner Stadtmuseum, St.-Jakobs-Platz 1, München,
Foto: Helga Waess (Pressearchiv)


Ein Rückblick auf ausschweifende Nächte mit legendären Musiker*innen


Wie war es im letzten Jahrhundert, als die Disko oder der Clubbesuch das Münchner Nachtleben bereicherten. Eine Ausstellung von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart zeigt neben Fotografien, Eintrittskarten, Plakaten oder Leuchtreklamen auch rekonstruierte Inneneinrichtungen der Diskotheken in denen Freddie Mercury (1946-1991) und Co. feierten. 

Neben den Relikten der Sammler werden Sound- und Videoinstallationen, Sounds und Bässe nah an das Lebensgefühl der langen Nächte von München heran führen. Die Aufnahmen und Fotos der Stars, der mitreißende Munich-Disco-Sound und die Dokumentation und Rekonstruktion der allerersten Großraumdiskothek Deutschlands bereichern die Ausstellung.


Familien und Kinder finden beim „Sommer im Hof“ ein spannendes Ferienprogramm im Münchner Stadtmuseum!


LOCATION:  Münchner Stadtmuseum, St.-Jakobs-Platz 1, 80331 München

Anmeldung für Eltern und Kinder: www.muenchner-stadtmuseum.de


Münchner Stadtmuseum, St.-Jakobs-Platz 1, München, Foto: Helga Waess (Pressearchiv)


Münchner Stadtmuseum

St.-Jakobs-Platz 1

80331 München

Freitag, 5. März 2021

Ausst.: "Welt im Umbruch" München Stadtmuseum - bis 02. Mai

Münchner Stadtmuseum öffnet ab Dienstag, den 9. März 2021


Das Stadtmuseum im Herzen Münchens zeigt "Welt im Umbruch. Von Otto Dix bis August Sander – Kunst der 20er Jahre"



Die Welt im Umbruch wird bis 02. Mai 2021 im Stadtmuseum in München gezeigt



München. Ab Dienstag, den 9. März 2021, öffnen die Münchner Museen und Kunstgalerien ihre Türen für die Besucher. Das Münchner Stadtmuseum zeigt dann mit verlängerten Öffnungszeiten und Hygienekonzept von Dienstag bis Sonntag (in der Zeit von 10:00 bis 20:00 Uhr die spannende Ausstellung „Welt im Umbruch. Von Otto Dix bis August Sander – Kunst der 20er Jahre“. Extra für die Wiedereröffnung nach dem langen Lockdown aufgrund der Corona-Pandemie wurden die Öffnungszeiten um zwei Stunden täglich verlängert (Die Website des Museums führt die aktuellen Besuchsregelungen näher aus).


Cover Kunst-Kultur-Blog
Münchner Stadtmuseum, Archivbild -
Pressefoto: Helga Waess

Die Kunst der 20er Jahre des 19. Jahrhunderts entstand in einer „Welt im Umbruch“



Vor gut einhundert Jahren malte Otto Dix eine teils übersatte Gesellschaft seiner Zeit, während August Sander in seinen, heute würde man sagen „Fotoreportagen“ ein Gesellschaftsbild des Alltags zeigte. Es war eine Zeit in der die Gegensätze des Alltäglichen nicht hätten größer sein können. Stellt man sich die Frage, welche Künstler sind mit ihrer Kunst noch im Blickpunkt, so gibt die Ausstellung im Münchner Stadtmuseum eine gute Antwort. Es sind jene, die Extreme und Gegensätze ihrer Zeit fühlten und visuell verarbeiteten. Sie waren zwischen Licht und Schatten, Hoffnung und Elend mit ihren künstlerischen Mitteln beheimatet.



Der Dialog zwischen Malerei und Fotografie zeigt ein neues Medium, dass damals in den Fokus der künstlerisch Tätigen rückte und zu einer erweiterten Kunstauffassung führte



Die Ausstellung zeigt eine Gesellschaft am Höhepunkte ihres kulturellen Daseins, die trotz aller künstlerischer Innovationen dem Niedergang der freien Kunst in die Augen blickte.

Mit der „Neuen Sachlichkeit“ zeigte die Malerei eine sprechende Bilderwelt und die Fotografie vertiefte ein Neues Sehen des Moments. Das neue Medium der künstlerisch Tätigen sollte den Bildgegenstand realistisch und wahrheitsgetreu wiedergeben.


Sachliche Wiedergabe einer Welt ohne jegliche Illusionen


Nüchterner Blick ohne Emotion, ohne jegliches Pathos, das noch von den aus dem Expressionismus kommenden Malenden gepflegt wurde. Das war der neue Zeitgeist in den Künsten der 20er! Und: er griff schnell um sich. Banales rückte in den Vordergrund und für damalige Sehgewohnheiten „hässliche“ Sujets überzeugten durch die Sprache der künstlerisch Tätigen. Der Alltag in der Großstadt und der gefühlte sowie erlebte Umbruch in der Gesellschaft wurde thematisiert und von manch einem nicht so gerne gesehen.


Malerei und Fotografie der Zwanziger Jahre



Vorbei war es mit der Unschärfe in der Fotografie, die doch immer noch eine Anspielung an die Kunst von Impressionismus und Symbolismus beinhaltete. Die fotografisch Tätigen kamen zur Tiefenschärfe der in der Wiedergabe des Fokussierten. Die Realität, die Sicht auf die Wirklichkeit kennzeichnet die Fotokunst jener Zeit. Vorbei war die Zeit der Schönmalerei in der Fotografie. Man zeigte was ist und das wurde nicht manipuliert.


Gezeigt werden 250 künstlerische Artefakte der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts


Neben Fotografien, Gemälden und Grafiken sind maßgebliche Fotopublikationen der Zeit zu sehen. Gezeigt werden Kunstwerke aus Malerei und Fotografie von


  • Aenne Biermann,
  • Erwin Blumenfeld,
  • Otto Dix,
  • Hugo Erfurth,
  • Carl Grossberg,
  • George Grosz,
  • Florence Henri,
  • Hannah Höch,
  • Karl Hubbuch,
  • Germaine Krull,
  • El Lissitzky,
  • László Moholy-Nagy,
  • Albert Renger-Patzsch,
  • Walter Peterhans,
  • Max Radler,
  • August Sander,
  • Georg Scholz,
  • Sasha Stone
  • und Umbo.



Was wird in der Ausstellung "Welt im Umbruch. Von Otto Dix bis August Sander – Kunst der 20er Jahre" gezeigt?


Die, für die Ausstellung „Welt im Umbruch“ von den Kuratoren Dr. Ulrich Pohlmann, Sammlung Fotografie im Münchner Stadtmuseum in Zusammenarbeit mit Dr. Kathrin Baumstark vom Bucerius Kunst Forum in Hamburg, zusammengetragenen Kunstwerke aus Malerei und Fotografie stammen von über 30 privaten und öffentlichen Leihgebern; darunter sind Sammlungen wie die


  • Berlinische Galerie,

  • Galerie Berinson Berlin,

  • Museum Folkwang Essen,

  • Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg,

  • Museum Ludwig Köln,

  • Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München,

  • Pinakothek der Moderne München,

  • Sammlung Dietmar Siegert München,

  • Von der Heydt-Museum Wuppertal

  • sowie Werke aus dem Eigenbestand des Münchner Stadtmuseums.



Ein Katalog ergänzt die Ausstellung:


"Welt im Umbruch. 

Von Otto Dix bis August Sander – Kunst der 20er Jahre"

Hirmer Verlag

mit Aufsätzen von Kathrin Baumstark, Simone Förster, Miriam Halwani, Ulrich Pohlmann, Esther Ruelfs, Bernd Stiegler und Katharina Sykora

Der Katalog ist in München direkt an der Museumskasse oder auch im Online-Shop erhältlich

Preis von 39,90 €


Hinweis für einen Entspannten Besuch einer Ausstellung des Münchner Stadtmuseums


Liegt der Inzidenzwert für München unter 50 ist der Museumsbesuch ohne Terminbuchung möglich.


Informieren Sie sich über die Homepage des Museums:


  • muenchner-stadtmuseum.de/information/massnahmen-waehrend-der-corona-pandemie



Münchner Stadtmuseum

St.-Jakobs-Platz 1

80331 München

Ein Museum der Landeshauptstadt München

Montag, 8. Februar 2021

Münchner Stadtmuseum-Ausstellungstipp 2021

Münchner Stadtmuseum mit neuem offenen Kulturraum am Sebastiansplatz


Das Münchner Stadtmuseum unterhält seine Besucher mit der „Einwand Galerie“ und einer Ausstellung zur „Münchner Clubkultur“


Ausstellungstipp: Frühjahr 2921 „Galerie Einwand“ als Pop-Up am Sebastiansplatz und „Nachts. Clubkultur in München“ ab 23. Juli 2021 im Münchner Stadtmuseum




München. Die „Ausgeh- und Clubkultur Münchens“ in der Ausstellung „Nachts. Clubkultur in München - Here comes the night – Munich’s nightlife“ und eine POP-UP Galerie des Stadtmuseums, die „Galerie Einwand - Einwand Gallery“ am Sebastiansplatz lassen das Frühjahr und den Sommer 2021 in München noch interessanter werden.


Cover Kunst-Kultur-Blog
Münchner Stadtmuseum, Archivbild -
Pressefoto: Helga Waess

Die Pop-Up Galerie Einwand am Sebastiansplatz (ab Frühjahr 2021 - as of spring 2021)


Los geht es in diesem Frühjahr mit der „Galerie Einwand“ , die direkt an die Museums-Ausstellung "Migration bewegt die Stadt. Perspektiven wechseln" anschließt. Jede Wand besteht aus einem Kunstwerk zum Thema. Der Münchner Grafiker und Künstler Matthias Weinzierl ein Wandbild mit dem Titel „EINWANDerung“ geschaffen. Es folgte eine Wechselausstellung mit begleitenden Workshops die das Team der Migrationsforschung als „Einwand“ sehen möchte. Der neue offene Kulturraum des Münchner Stadtmuseums am Sebastiansplatz ist barrierefrei und kostenfrei zugänglich.


  • In 2021 the Münchner Stadtmuseum is opening the pop-up gallery Einwand on Sebastiansplatz. .... With level access and free of admission, the Münchner Stadtmuseum offers a cultural space open for and to everyone.“



Nachts. Clubkultur in München im Münchner Stadtmuseum (23. Juli 2021 bis 1. Mai 2022 / July 23, 2021 – May 1, 2022)


Münchner Kulturgeschichte kann ab Juli 2021 im Münchner Stadtmuseum in der Ausstellung "Nachts" erlebt werden. Die kulturhistorisch interessante Show zur Ausgeh- und Clubkultur Münchens beleuchtet das Nachtleben von der Nachkriegszeit bis heutigen Ausgangssperre im Lockdown. Stadtplaner und Wirtschaftsfachleute sind jene Personen, die der feiernde Münchner gar nicht auf dem Schirm hat, wenn er das Nachtleben genießt. Bestimmte Orte haben den Blick auf München bei Nacht geprägt. Im Münchner Stadtmuseum wird die Fata Morgana des Atomic Cafés wieder begehbar sein und manch einer wird sich durch verschiedene Artefacte an Orte wie die Ultraworld, Ultraschall, Flughafen Riem, Kunstpark Ost oder nächtliches Feiern in der Registratur erinnert fühlen. Rund um die Feierorte und Diskotheken-Erinnerungen werden auch einige schillernde Persönlichkeiten wieder in Erinnerung gerufen. Ob sie an den Orten arbeiteten oder das Nachtleben bunter machten, auf jeden Fall trugen die Nachtclubs zur Urbanisierung der Stadt bei.

Selbstverständlich wird in diesem Zusammenhang das aktuelle coronabedingte Sterben beliebter Treffpunkte eingegangen und die Suche nach alternativen Orten beleuchtet. Eine Museumsausstellung, die weit über eine museale Begegnung hinausgeht.


  • "Here Comes the Night", an exploration of Munich’s cultural history of the night life ( July 23, 2021 – May 1, 2022



Museum der Landeshauptstadt München


Münchner Stadtmuseum

St.-Jakobs-Platz 1

80331 München

Samstag, 30. Januar 2021

meistgelesen: Kunst-Kultur-Blog im Januar 2021

 meistgelesen: Kunst-Kultur-Blog im Januar 2021


Kunst-Kultur-Blog: Heute stellen wir das Klick-Ranking vom Monat Januar 2021 vor

Nationaltheater - München, 
Pressefotoarchiv: Helga Waess


Klickranking- Platz 1 im Januar 2021:

Münchner Stadtmuseum – Ausstellungstipp 2021: Die „Kunst der 20 Jahre“ in einer „Welt im Umbruch“ und die Arbeiten der „Münchner Schmuckkünstler“ in eben jener Zeit in zwei Ausstellungen im Münchner Stadtmuseum. Das Münchner Stadtmuseum verlängert die Ausstellungen „Welt im Umbruch“ bis 02. Mai 2021 und „MUC / Schmuck: Perspektiven auf eine Münchner Privatsammlung“ bis 26. September 2021. München. Malerei und Fotokunst ...



Klickranking- Platz 2 im Januar 2021:

Deutsches Jagd- und Fischereimuseum - Wolpertinger-Sammlung in München
Wie die Bayern mit dem Wolpertinger leben? Die rätselhafte Wolpertinger-Sammlung im "German Hunting and Fishing Museum" in München
Das Jagd- und Fischereimuseum in München zeigt verschiedene Wolpertinger-Exemplare. München. Die Spezies der Wolpertinger gibt es nur in Bayern
 ...


Klickranking- Platz 3 im Januar 2021:

München: Fotoausstellung Moses zu Enzensberger. Fotoausstellung - Lounge des Münchner Stadtmuseums. Eine Hommage an Hans Magnus Enzensberger zum 90. Geburtstag am 11. November 2019 in Fotografien von Stefan Moses. Zwei Münchner Künstler Stefan Moses und Hans Magnus Enzensberger schrieben Kulturgeschichte



Donnerstag, 28. Januar 2021

Ausstellungstipp 2021: Münchner Stadtmuseum

 Münchner Stadtmuseum – Ausstellungstipp 2021


Die „Kunst der 20 Jahre“ in einer „Welt im Umbruch“ und die Arbeiten der „Münchner Schmuckkünstler“ in eben jener Zeit in zwei Ausstellungen im Münchner Stadtmuseum


Das Münchner Stadtmuseum verlängert die Ausstellungen „Welt im Umbruch“ bis 02. Mai 2021 und „MUC / Schmuck: Perspektiven auf eine Münchner Privatsammlung“ bis 26. September 2021


München. Malerei und Fotokunst. Das Münchner Stadtmuseum verlängert die Ausstellung „Welt im Umbruch. Von Otto Dix bis August Sander – Kunst der 20er Jahre (World in Transition. From Otto Dix to August Sander – Art of the 1920s) bis zum 2. Mai 2021 (extended until May 2, 2021). Die „Welt im Umbruch“ so lautet der Titel einer Ausstellung im Münchner Stadtmuseum. Sie zeigt die „Kunst der 20er Jahre“. Nein, nicht unserer 20er, sondern jene der 1920er Jahre, in der Otto Dix und August Sander ihre Zeit in der Kunst spiegelten. In einem Dialog zwischen Malerei und Fotografie wird die Zeit zwischen den Weltkriegen vom Höhepunkt der Kultur und der künstlerischen Innovation bis zu sichtbaren Vorboten des kulturellen Niedergangs in der Kunst der Zeit fassbar. 



Cover Kunst-Kultur-Blog
Münchner Stadtmuseum, Archivbild -
Pressefoto: Helga Waess

Die Zeit der „Extreme und Gegensätze, voller Hoffnung und Elend, Licht und Schatten“ wird in den Arbeiten der „Neuen Sachlichkeit“ bei den Malern und einer „realistischen“, wahrheitssuchenden Bilderfassung durch die Fotografie zum Inhalt der Ausstellung


Die Fotografie wagt einen Blick auf eine nüchterne und illusionslos erfasste Realität, während die Malerei weitergeht und scheinbar banale, teils „hässliche“ Bildelemente erfasst.

Like the world of painting, photography was also facing radical changes at the start of the 1920s. Instead of pictorial fuzziness, which suggested a closeness to the art of Impressionism and Symbolism, modern photographers were committed to image sharpness and to an unmanipulated depiction of reality.“ (Zitat: Pressemeldung des Münchner Stadtmuseums, Januar 2021)


Münchner Stadtmuseum, Archivbild -
Pressefoto Kunst-Kultur-Blog
Helga Waess


München. Goldschmiedekunst. Das Münchner Stadtmuseum verlängert die Ausstellung „MUC / Schmuck: Perspektiven auf eine Münchner Privatsammlung“ bis 26. September 2021 („MUC / Schmuck: Perspectives on a private Munich Jewelry Collection“ - until September 26, 2021)


Es waren die „Goldenen 20er Jahre“ in denen aufgrund des rauschenden Lebensgefühls in manchen Schichten der Bevölkerung auch die Goldschmiedekunst eine große Rolle spielte. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts und bis in unsere Tage gibt es in München eine Goldschmiede- und Schmuckkünstlerinnen-Schule die im internationalem locker Stand hält. Und es ist nicht zuletzt die

Akademie der Bildenden Künste die junge GoldschmiedInnen und SchmuckkünstlerInnen ausbildet und in der Stadt hält. Jenem München, in dem Kunst und Kultur auch und gerade in schwierigen Zeiten einen Sammlerwert darstellen. Die „international bekannte Klasse für Schmuck und Gerät“ an der „Akademie der Bildenden Künste“ hat ihren Ruf von den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts bis in die 20er Jahre unseres Jahrhunderts nicht verloren.

Das Münchner Stadtmuseum hat die Sammlung Münchner Schmuck erworben, welche die Zeit von den 1880er Jahren bis in die 1930er Jahre umfasst. Aus diesem Anlass wurde „gemeinsam mit den Student*innen der Akademie der Bildenden Künste und ihrer Professorin Karen Pontoppidan eine Ausstellung“ konzipiert. Hierin werden neben den historischen Arbeiten samt Hintergrundinformationen auch das aktuelle Studium mit samt der Herangehensweisen an die Erstellung der glänzenden Kunstwerke reflektiert. Die Ausstellung ist eine „Kooperation mit der Klasse Prof. Karen Pontoppidan, Akademie der Bildenden Künste München“ und dem Münchner Stadtmuseum.


The Münchner Stadtmuseum has been fortunate to acquire a collection of Munich jewelry dating mainly from the period between the 1880s and 1930s and has joined forces with jewelry students from the Academy and their professor, Karen Pontoppidan, to mount an exhibition of this work.“

(Zitat: Pressemeldung des Münchner Stadtmuseums, Januar 2021)


Münchner Stadtmuseum, Archivbild -
Pressefoto Kunst-Kultur-Blog
Helga Waess

Ein Museum der Landeshauptstadt München: aktuelle Öffnungszeiten der Museen in München auf der jeweiligen Homepage

Homepage: muenchner-stadtmuseum.de (in den Browser kopieren)

Münchner Stadtmuseum

St.-Jakobs-Platz 1

80331 München


Januar 2021:

Das Muenchner Stadtmuseum und das Filmmuseum München sind aufgrund des notwendigen Lockdowns während der Corona-Pandemie vorübergehend geschlossen.

Übliche Öffnungszeiten:

Dienstag - Sonntag 10.00-18.00 Uhr

Montags geschlossen

MittwochAbendGeöffnet! Jeden 2. Mittwoch im Monat sind ausgewählte Ausstellungen des Münchner Stadtmuseums bis 20.00 Uhr geöffnet.


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Samstag, 14. November 2020

Münchner Stadtmuseum - Diskussion zur Stadtraumnutzung im Coronajahr 2020

Münchner Stadtmuseum


Was bewegt München? Verändern bürgerschaftliche Experimente den Stadtraum von morgen? ­

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Auftaktveranstaltung am 2. Dezember um 18.30 Uhr ­(auch virtuell über die Homepage )  ­ ­

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München. Die Frage steht im Raum: Verändern bürgerschaftliche Experimente den Stadtraum von morgen? Es bewegt sich was! Doch was? Das man in diesem Jahr auf Pop-Up-Bikelanes radeln konnte, in neuen Schanigärten speisen und den neu gewonnenen Freiraum in temporären Münchner-Sommerstraßen genießen konnte, das alles war ein Nebenschauplatz in München.  Politik und Verwaltung schufen Raum für zusätzliche Stadtraumnutzungen. In der Veranstaltung "Was bewegt München?" im Stadtmuseum wird auf die in diesem Jahr umgesetzten neuen Konzepte eingegangen. Vorgestellt werden acht verschiedene Initiativen, neue Ansätze und vorübergehende Experimente, die zeigen, dass man "den öffentlichen Straßenraum" Münchens neu gestalten möchte.

Frauenkirchtürme in München - von der
 Kardinal-Faulhaber-Strasse aus gesehen
Foto: Helga Waess (Pressearchiv)


Folgende Fragen werden im Münchner Stadtmuseum diskutiert:

  • "Sind temporäre Maßnahmen ein sinnvolles Instrument, um die Notwendigkeit und Machbarkeit von Flächenumverteilung zu visualisieren, erlebbar zu machen und zu thematisieren?"
  • "Was brauchen Akteur*innen der Zivilgesellschaft, um ihre Ideen für eine lebenswerte und zukunftsfähige Stadtgestaltung in den öffentlichen Diskurs einzubringen?" 


Diskutieren werden am 2. Dezember 2020 in den Räumen des Museums  unter anderem Vertreter von:

  • Green City e.V.
  • Initiative Westend Kiez (MIN Manufaktur Mobilität / M:UniverCity)
  • Arbeitskreis Bewegte Quartiere
  • Referat für Stadtverbesserung*
  • Digital Hub Mobility
  • Bürgerinitiative FreiRAUM-Viertel
  • Bürgerinitiative Piazza Zenetti
  • Green City Experience


Weitere Informationen zur Veranstaltung auf der Homepage des Münchner Stadtmuseums: www.muenchnerstadtmuseum.de

Dort dann einige Tage nach der Veranstaltung online: die Aufzeichnung des Streams.


München Stadtmuseum - Stadtraumnutzung 2020

Schnecke, Alter Messeplatz
München, Theresienhöhe,
Foto: Helga Waess (Archiv


Was bewegt München? Verändern bürgerschaftliche Experimente den Stadtraum von morgen?

Auftaktveranstaltung am 2. Dezember um 18.30 Uhr ­(auch im Stream)

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