Samstag, 2. März 2024

Top Themen März 2024

 Top-Themen in unserem Blog

Kunst-Kultur-Blog: Heute stellen wir das Klick-Ranking bis 01. März 2024

Kunstmesse in Karlsruhe - Kinderfußball-Tour im EM-Jahr 2024 - Cirque du Soleil auf der Theresienwiese in München


Karlsruhe - München. Das Klickranking für den Februar 2024 überzeugte mit drei Artikeln, die bei unseren Lesern gut ankamen. Platz 1: Die Kunstmesse "art Karlsruhe" - ebendort - war in der letzten Woche ein Place to be und zog rund 47.000 Kunstinteressierte Menschen an. Die Veranstalter und auch die Galeristen äußerten sich durchweg zufrieden. Die Messe für  Klassische Moderne und Gegenwartskunst bot in diesem Jahr dem künstlerischen Nachwuchs viel Raum, was den - sonst sehr kritisch sich äußernden - Künstlerfürst Markus Lüpertz zu begeisterndem Lob herausforderte. Eine ganz besondere Geste der Nachwuchsförderung haben in diesem Jahr der Deutsche Fußball-Bund und Volkswagen ins Leben gerufen. Gemeinsam geht es auf die Kinderfußballtour durch die gesamte Bundesrepublik - wir nennen in unserem Artikel (siehe unten: Platz 2) alle Standorte für die Planung der Vereine der Kinder- und Jugendmannschaften. Platz 3 nahm im Klickranking des Monats März 2024 der "Cirque du Soleil" auf der Theresienwiese in München ein. Bei unserem Beitrag aus dem Jahr 2020 ging es über die Show TOTEM - Eine atemberaubende Cirque du Soleil-Show in München. Unsere Artikel über die Veranstaltung im Jahr 2024 folgten dicht auch und haben den 4. und 5. Platz eingenommen.

Galerie Jeanne aus München (Prannerstrasse 5 - Hotel Bayerischer Hof) war 2024 unter den Ausstellern auf der Kunstmesse art KARLSRUHE, hier das Schaufenster mit Damien Hirsts "Butterfly" als Spinn Painting (2009), Foto: Helga Waess (Pressefotoarchiv) - Courtesy Galerie Jeanne

Hier die Links zu unserem Siegern im März 2024


Klickranking im Kunst-Kultur-Blog  Platz 1

Top Kunstmesse in Karlsruhe - art KARLSRUHE 2024: Überzeugende Neuausrichtung. Die art KARLSRUHE präsentiert sich als Place to be für die Kunstszene in Europa - "... vor Allem der Nachwuchs bringt hier willkommene Nervosität und Leben in die Messe ..." (Markus Lüpertz) ... Rund 47.000 BesucherInnen auf der art Karlsruhe - der Messe für Klassische Moderne und Gegenwartskunst im süddeutschen Raum. ...


Klickranking im Kunst-Kultur-Blog  Platz 2

2024: Kinderfußball-Tour im EM-Jahr - DFB und Volkswagen fördern gemeinsam den Fußball für Kinder. Im EM-Jahr geht der Deutsche Fußball-Bund auf Kinderfußball-Tour - 11.000 fußballspielende Kinder im G-, F- und E-Jugendalter freuen sich auf das EM-Jahr. Bundesweite Kinderfußball-Tour 2024 von DFB und Volkswagen startet


Klickranking im Kunst-Kultur-Blog  Platz 2

Cirque du Soleil auf der Theresienwiese in München - TOTEM - Eine atemberaubende Cirque du Soleil-Show in München. Theresienwiese - Cirque du Soleil vom 12. Februar bis 22. März 2020 (täglich von Di. - So. zwei Veranstaltungen)


Cirque du Soleil auf der Theresienwiese in München - Foto: Helga Waess (Pressearchiv)

Dienstag, 27. Februar 2024

2024: Kinderfußball-Tour im EM-Jahr

 DFB und Volkswagen fördern gemeinsam den Fußball für Kinder


Im EM-Jahr geht der Deutsche Fußball-Bund auf Kinderfußball-Tour - 11.000 fußballspielende Kinder im G-, F- und E-Jugendalter freuen sich auf das EM-Jahr


Bundesweite Kinderfußball-Tour 2024 von DFB und Volkswagen startet


EM-JAHR Fußballvereine freuen sich auf das Jahr in dem ihr Sport große Aufmerksamkeit und Förderung erfährt. Denn wir wissen aus der Kindheit: Freizeit, Sport und Vereinszeit ist die beste Zeit! Das gilt vor allem im Jahr der EM in Deutschland und ganz besonders für die Kinderfußball-Tour, die der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und Volkswagen in den nächsten drei Monaten bundesweit durchführen. Die Kinderfußball-Tour macht Station an 25 Standorten (unten aufgeführt!). Insgesamt werden in Zusammenarbeit mit vielen Landesverbänden mehr als 11.000 fußballspielende Kinder im G-, F- und E-Jugendalter aus Amateurvereinen im Einsatz sein. Pro Termin werden 2024 Deutschlandweit bei der Kinderfußball-Tour rund 450 Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren am Ball sein. Kinderfußball https://www.dfb.de/neue-spielformen-im-kinderfussball/ 

Allianz Arena in München - wird zur EM umbenannt! Foto: Helga Waess (Pressearchiv)


Der Start erfolgt am nächsten Samstag, 2. März, auf den Plätzen an der Volkswagen-Arena in Wolfsburg

Danach geht es an den Wochenenden Schlag auf Schlag weiter – vom brandenburgischen Neuruppin bis Bremen, von Kassel bis Dresden, von Chemnitz bis Karlsruhe, vom Amateursportplatz in Reken/Westfalen bis zum Gelände des FC Bayern München an der Säbener Straße. Abschluss der Tour ist am 8. Juni am DFB-Campus in Frankfurt am Main, sechs Tage vor dem Eröffnungsspiel der deutschen Nationalmannschaft bei der EURO gegen Schottland in München.


Immer wieder sollen bei der Kinderfußball-Tour bekannte Gesichter aus der deutschen Fußballfamilie vertreten sein

Zum Auftakt in Wolfsburg haben sich Nationalspielerin Jule Brand, Andreas Rettig als DFB-Geschäftsführer Sport sowie die Geschäftsführer des VfL Wolfsburg, Marcel Schäfer und Michael Meeske, angekündigt. 


Andreas Rettig, als Geschäftsführer Sport der DFB GmbH & Co. KG für die Nationalmannschaften zuständig, sagt: 

„Die Kinderfußball-Tour ist eines der schönsten DFB-Projekte für unsere jüngsten Fans im EM-Jahr. Das macht noch mehr Lust auf die EURO. Darüber hinaus werden die Festivals nochmal verdeutlichen, welchen Mehrwert die neuen Spielformen haben. Es gibt kaum etwas Schöneres als hunderte von Kids, die begeistert kicken, ständig den Ball am Fuß haben, Tore schießen, über Siege jubeln und sich über Niederlagen ärgern.“


Imelda Labbé, Vorständin für Vertrieb, Marketing und After Sales bei Volkswagen, sagt: 

„Die Kinderfußball-Tour passt perfekt zu Volkswagen. Schließlich engagieren wir uns nicht nur im Spitzenfußball, sondern vor allem auch an der Basis. Zusammen mit dem DFB machen wir auf dieser Tour die neuen Spielformen für Kinder, mit der die Stars von morgen gefördert werden, noch bekannter. Unsere neun Partnervereine an den deutschen Produktionsstandorten von Volkswagen sind gerne als Gastgeber mit dabei. So wird daraus für uns eine runde Sache. Darüber hinaus steigern wir mit der Kinderfußball-Tour die Vorfreude auf einen wunderbaren Fußballsommer.“


Im Rahmen der Tour wird an jedem der ausgewählten Standorte ein großes Kinderfußball-Festival ausgetragen, an dem Amateurvereine aus der Region mit ihren Teams teilnehmen

Dabei kommen die neuen Spielformen im Kinderfußball https://www.dfb.de/neue-spielformen-im-kinderfussball/ zum Einsatz, die ab Sommer deutschlandweit verbindlich gelten und kleinere Teams, kleinere Spielfelder und viele Ballaktionen für jedes Kind beinhalten. 

  • Pro Termin werden bei der Kinderfußball-Tour rund 450 Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren am Ball sein. 


Je nach Schauplatz ist weiteres Rahmenprogramm möglich

 An einigen Standorten wird beispielsweise das DFB-Mobil vor Ort sein. Rund um die Festivals plant der DFB außerdem, über die Spieler*innen Fairplay-Karten an die anwesenden Eltern zu verteilen, die auf deren Vorbildrolle auf dem Sportplatz hinweisen. Damit Fußballzeit immer die beste Zeit ist.


Alle Stationen der Kinderfußball-Tour von Volkswagen und DFB im Überblick


  • Samstag, 02. März: Wolfsburg
  • Sonntag, 03. März: Berlin
  • Sonntag, 10. März: Buggingen/Südbaden
  • Samstag, 16. März: Karlsruhe
  • Sonntag, 17. März: Knittelsheim
  • Sonntag, 24. März: Höhr-Grenzhausen/Rheinland
  • Samstag, 06. April: Braunschweig
  • Sonntag, 07. April: Emden
  • Samstag, 13. April: Osnabrück
  • Sonntag, 14. April: Kassel
  • Samstag, 20. April: Mülheim an der Ruhr
  • Sonntag, 21. April: Bremen und Zwickau
  • Samstag, 27. April: Hamburg
  • Samstag, 04. Mai: Chemnitz
  • Sonntag, 05. Mai: Neuruppin/Brandenburg
  • Samstag, 11. Mai: Grimmen/Mecklenburg-Vorpommern
  • Samstag, 18. Mai: München (Anlage des FC Bayern an der Säbener Straße)
  • Samstag, 18. Mai: Horst/Schleswig-Holstein
  • Sonntag, 19. Mai: Möser/Sachsen-Anhalt
  • Samstag, 25. Mai: Baunatal
  • Sonntag, 26. Mai: Reken/Westfalen
  • Samstag, 01. Juni: Erfurt
  • Samstag, 08. Juni: DFB-Campus in Frankfurt/Main
  • tbd: Dresden


Bei diesem Artikel berufen wir uns auf die Presseinformationen des DFB vom 27. Februar 2024


great art-fair in Karlsruhe

 art KARLSRUHE 2024: Convincing realignment


art KARLSRUHE presents itself as a place to be for the art scene in Europe - "... especially the young talent brings welcome nervousness and life to the fair ..." (Markus Lüpertz


Around 47,000 visitors to art Karlsruhe - the fair for classical modern and contemporary art in southern Germany


Karlsruhe. We only hear positive things! On the last day of the fair, all art KARLSRUHE participants expressed their satisfaction with the results of this year's art fair. The artist Markus Lüpertz also expressed his enthusiasm about the new trade fair concept: “I see a real departure here ...”. It started with the preview, where hand-picked art connoisseurs, curators and art lovers strolled through the exhibition halls and met enthusiastic gallery owners. In Hall 1, we met, among others, the Munich Galerie Jeanne, which presented a wide spectrum from classical modernism to contemporary art with prints, monotypes, drawings, prints and other art techniques on the image medium of paper (see photos). A conceptual realignment of the art fair under new management attracted around 47,000 visitors from all over the world to Karlsruhe over just a few days of the fair. Trade fair director Britta Wirtz enthusiastically stated: “There is a unique spirit at art KARLSRUHE this year... And this is not only noticeable here, but also far beyond the exhibition grounds. The fundamentally high quality of our exhibitors and the new concept are the perfect starting point on the way to becoming the place to be for the art scene in Europe.”

Trade fair stand of the Galerie Jeanne from Munich - the gallery from Munich impressed with works by Manolo Valdéz, Marc Chagall and many others, press photo - Courtesy Galerie Jeanne - Helga Waess



Works from classical modernism to post-war modernism to contemporary art



The foundation for innovations was laid for the orientation of the art presentation from classical modernism to contemporary art. In Karlsruhe this speaks to the zeitgeist of collectors.
 “We receive consistently positive feedback from our galleries,” sum up project manager Olga Blaß and advisory board chairman Kristian Jarmuschek. “We are particularly proud that relevant galleries that had suspended previous art KARLSRUHE editions have now returned to us because they find our new concept so convincing.”


Voices from the galleries


The Henze & Ketterer Gallery:


“The fact that Classic Modernism came to Hall 1 was the deciding factor for us to come back to art... Overall: The trade fair is very appealing, the quality has increased in recent years and the visitors are very informed. The conversations are really fun.”


New exhibitors also give positive feedback:


"It's our first time at art KARLSRUHE," says Michael Cosar from Galerie Cosar. "We had visitors to the stand throughout, numerous interested people and positive conversations, including some successful deals. We are therefore very satisfied."


Manuel Ludorff from the Düsseldorf Galerie Ludorff announces high sales figures:


“Despite a market environment with economic challenges, the response here at art KARLSRUHE was very good. We met qualitatively very important and relevant collectors - the basic prerequisite for sales, especially in the high-priced segment. We have just sold a watercolor by Lyonel Feininger for 120,000 euros and have so far reserved works worth half a million euros. In addition, for example, we were able to sell all the paintings that we had brought with us from the artist Christopher Lehmpfuhl. Like almost every year, things went extremely well for us at art KARLSRUHE.”



And the well-known painter Markus Lüpertz spoke enthusiastically about the young artists:

“I've already discovered great paint application and good painting and I'm excited to see where the path will lead. The new structure is noticeable and I am particularly interested in young art, because young artists in particular bring welcome nervousness and life to the fair. I see a real departure here!”



Consistently positive response to the new re:discover format

Funding from the Federal Government Commissioner for Culture and Media (BKM) and together with the Federal Association of German Galleries and Art Dealers (BVDG)
“re:discover”, which aims to draw attention to artists who are not currently present on the art market, was very well received.

With funding from the Federal Government Commissioner for Culture and Media (BKM) and together with the Federal Association of German Galleries and Art Dealers (BVDG), art KARLSRUHE placed a special emphasis on artists who, despite the high artistic quality of their work, do not receive due attention. A total of 20 positions could be discovered in the gallery booths. “I’m thrilled with the re:discover program,” says Imke Valentien from the Imke Valentien Gallery. “It's a great idea, as a concept for the art market, but also for the artists. And it was an impulse from the BVDG to establish this concept at art KARLSRUHE.”


The trade fair also emphasized the connection to the regional economy and urban society in Karlsruhe

Numerous players from business and culture met in the trade fair environment

 “More companies, networks, institutions and associations than ever before used the prestige of art KARLSRUHE this year as a showcase for meetings with their customers, partners and members,” says Britta Wirtz. “We are of course pleased about all regional and national business players who choose our trade fair for their receptions and get-togethers.”


Cultural institutions and the art scene of the “UNESCO City of Media Arts” in the area of ​​art KARLSRUHE


New project rooms and off spaces played a new program called “Kunstrauschen”.

 “art KARLSRUHE is evidence of artistic roots in the city and region,” says Olga Blass. “Together with the stakeholders of the art world, we have realized new beginnings that will experience real development in the future.”

This offer was optimally reflected by the highlight “Forum Karlsruhe” in Hall 3.

In a partnership-based symbiosis, Karlsruhe's core brand was recognized, the media art, which was placed at the center.

In addition to many works from the archive of the Center for Art and Media (ZKM), the young media art artists from the Karlsruhe University of Design (HfG) presented themselves for the first time with four of their own works and a scenographic design of the area.

Trade fair stand of the Galerie Jeanne from Munich - the gallery from Munich impressed with works by Pablo Picasso, Manolo Valdéz and Tom Wesselmann, press photo - Courtesy Galerie Jeanne - Helga Waess


All in all, a great art fair that leaves you wanting more! Bravo and praise to the organizers!


The next art KARLSRUHE will take place from February 20th to 23rd, 2025.




Sonntag, 25. Februar 2024

Top Kunstmesse in Karlsruhe

art KARLSRUHE 2024: Überzeugende Neuausrichtung


Die art KARLSRUHE präsentiert sich als Place to be für die Kunstszene in Europa - "... vor Allem der Nachwuchs bringt hier willkommene Nervosität und Leben in die Messe ..." (Markus Lüpertz


Rund 47.000 BesucherInnen auf der art Karlsruhe - der Messe für Klassische Moderne und Gegenwartskunst im süddeutschen Raum

Karlsruhe. Wir hören nur Positives! Am letzten Messetag zeigten sich alle Teilnehmer der art KARLSRUHE zufrieden mit dem Ergebnis der diesjährigen Kunstmesse. Auch der Künstler Markus Lüpertz zeigte sich begeistert vom neuen Messekonzept: „Ich sehe hier einen echten Aufbruch ...“. Den Anfang machte die Preview, bei der handverlesene Kunstkenner, Kuratoren und Kunstliebhaber durch die Ausstellungshallen schlenderten und begeisterte Galeristen trafen. Eine konzeptionelle Neuausrichtung der Kunstmesse unter neuer Leitung lockte innerhalb weniger Messetage rund 47.000 Besucher aus aller Welt nach Karlsruhe. Messeleiterin Britta Wirtz zeigte sich begeistert: „Auf der art KARLSRUHE herrscht in diesem Jahr ein einzigartiger Spirit ... Und der ist nicht nur hier, sondern auch weit über das Messegelände hinaus spürbar.“ Die grundsätzlich hohe Qualität unserer Aussteller und das neue Konzept sind der perfekte Ausgangspunkt auf dem Weg zum Place to be der Kunstszene in Europa.“

Messestand der Galerie Jeanne aus München - die Galerie aus München begeisterte mit Werken von  Manolo Valdéz, Marc Chagall und vielen anderen, Pressefoto - Courtesy Galerie Jeanne - Helga Waess


Werke der  Klassischen Moderne über Nachkriegsmoderne bis hin zu Gegenwartskunst


Für die Ausrichtung der Kunstpräsentation von der Klassischen Moderne bis zu den Zeitgenossen wurde der Grundstein für Neuerungen gelegt. In Karlsruhe spricht man damit den Zeitgeist der Sammler an.

 „Wir erhalten durchweg positives Feedback von unseren Galerien“, resümieren Projektleiterin Olga Blaß und Beiratsvorsitzender Kristian Jarmuschek. „Ganz besonders stolz sind wir auch, dass relevante Galerien, die bei vergangenen art KARLSRUHE-Ausgaben ausgesetzt hatten, nun zu uns zurückgekehrt sind, weil sie unser neues Konzept so überzeugend finden.“ 


Stimmen aus den Galerien

Die  Galerie Henze & Ketterer: 

„Dass die Klassische Moderne in die Halle 1 gekommen ist, hat für uns den Ausschlag gegeben, wieder zur art zu kommen ... insgesamt: Die Messe ist sehr ansprechend, die Qualität wurde in den letzten Jahren gesteigert und die Besucher sind sehr informiert. Die Gespräche machen richtig Spaß.“ 

Auch Neuausteller geben ein positives Feedback: 

"Es ist unser erstes Mal auf der art KARLSRUHE“, sagt Michael Cosar von der Galerie Cosar. „Wir hatten durchgehend Besucher am Stand, zahlreiche interessierte Personen und positive Gespräche, inklusive einiger erfolgreicher Abschlüsse. Unsere Zufriedenheit ist daher groß.“

Manuel Ludorff von der Düsseldorfer Galerie Ludorff  verkündet hohe Verkaufszahlen: 

„Trotz einem Marktumfeld mit wirtschaftlichen Herausforderungen war die Resonanz hier auf der art KARLSRUHE sehr gut. Wir haben qualitativ sehr wichtige und relevante Sammler getroffen – die Grundvoraussetzung für Verkäufe, insbesondere im hochpreisigen Segment. So haben wir gerade ein Aquarell von Lyonel Feininger für 120 000 Euro verkauft und bis dato Werke im Wert von einer halben Million Euro reserviert. Darüber hinaus konnten wir beispielsweise alle Gemälde verkaufen, die wir vom Künstler Christopher Lehmpfuhl mitgebracht hatten. Es lief, wie fast in jedem Jahr, außerordentlich gut für uns auf der art KARLSRUHE.“

 In Halle 1 trafen wir unter anderem die Münchner Galerie Jeanne, 

... die mit Druckgrafiken, Monotypien, Zeichnungen, Drucken und anderen Kunsttechniken auf dem Bildträger Papier ein breites Spektrum von der klassischen Moderne bis zur zeitgenössischen Kunst präsentierte (siehe Fotos).

Und der bekannte Malerfürst Markus Lüpertz äußerte sich begeistert zum künstlerischen Nachwuchs: 

„Ich konnte schon großartigen Farbauftrag und gute Malerei entdecken und bin gespannt, wohin der Weg noch führt. Die neue Struktur ist spürbar und gerade die junge Kunst interessiert mich sehr, denn vor Allem der Nachwuchs bringt hier willkommene Nervosität und Leben in die Messe. Ich sehe hier einen echten Aufbruch!“



Durchweg positive Resonanz auf das neue Format re:discover

Förderung von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Galerien und Kunsthändler e.V. (BVDG)

Großen Anklang fand „re:discover“, mit welchem auf Künstlerinnen und Künstler  aufmerksam gemacht werden soll, die gerade nicht im Kunstmarkt präsent sind. 

Mit einer Förderung von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Galerien und Kunsthändler e.V. (BVDG) legte die art KARLSRUHE einen besonderen Akzent auf Künstlerinnen und Künstler, die trotz der hohen künstlerischen Qualität ihres Werks nicht die gebührende Aufmerksamkeit erfahren. Insgesamt waren 20 Positionen in den Galeriekojen zu entdecken. „Vom Programm re:discover bin ich begeistert“, sagt Imke Valentien von der Galerie Imke Valentien. „Es ist eine großartige Idee, als Konzept für den Kunstmarkt, aber auch für die Künstlerinnen und Künstler. Und es war ein Impuls des BVDG, dieses Konzept auf der art KARLSRUHE zu etablieren.“


Die Messe betonte auch die Verbundenheit mit regionaler Wirtschaft und Stadtgesellschaft in Karlsruhe


Zahlreiche Player aus Wirtschaft und Kultur trafen sich im Messeumfeld.

 „Mehr Unternehmen, Netzwerke, Institutionen und Vereine als je zuvor nutzten das Prestige der art KARLSRUHE in diesem Jahr als Aushängeschild für Treffen mit ihren Kunden, Partnern und Mitgliedern“, sagt Britta Wirtz. „Wir freuen uns natürlich über alle regionalen und überregionalen Akteure aus der Wirtschaft, die sich für ihre Empfänge und Get together unsere Messe aussuchen.“


Kulturinstitutionen und die Kunstszene  der „UNESCO City of Media Arts“  im Umfeld der art KARLSRUHE


Neue Projekträume und Off Spaces spielten ein neues Programm mit dem Titel „Kunstrauschen“ ab. 

 „Die art KARLSRUHE ist Zeugnis für künstlerische Verwurzelung in Stadt und Region“, sagt Olga Blass. „Wir haben gemeinsam mit den Stakeholdern des Kunstbetriebs neue Anfänge realisiert, die künftig eine echte Entwicklung erfahren werden.“ 

Optimal gespiegelt wurde dieses Angebot durch das Highlight „Forum Karlsruhe“ in Halle 3. 

In partnerschaftlicher Symbiose erkannte man den Markenkern Karlsruhes, die Medienkunst, welche man in den Mittelpunkt stellte. 

Neben vielen Werken aus dem Archiv des Zentrums für Kunst und Medien (ZKM) präsentierte sich erstmals der Medienkunst-Nachwuchs der Hochschule für Gestaltung (HfG) Karlsruhe mit vier eigenen Arbeiten und einer szenografischen Gestaltung der Fläche.

Messestand der Galerie Jeanne aus München - die Galerie aus München begeisterte mit Werken von Pablo Picasso, Manolo Valdéz und Tom Wesselmann, Pressefoto - Courtesy Galerie Jeanne - Helga Waess

Alles in allem eine super Kunstmesse, die Lust macht auf mehr! Bravo und Lob an die Veranstalter!

Die nächste art KARLSRUHE findet vom 20. bis 23. Februar 2025 statt.

Samstag, 24. Februar 2024

art KARLSRUHE 2024

art KARLSRUHE 2024


Kunst erleben in Karlsruhe


177 Galerien, ausstellende Museen, Institutionen, Kunsthochschulen, Vereine und Medien auf der "art KARLSRUHE" 


Karlsruhe. Es waren viele Vorbereitungen notwendig bis die 21. Ausgabe der Messe heute von der Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe, Britta Wirtz offiziell ihre Tore öffnet: „In den zurückliegenden neun Monaten haben wir, auf den überzeugenden Stärken der art KARLSRUHE aufbauend, viel Neues angestoßen. Das kommt im Markt positiv an. Besonders stolz bin ich, dass es gelungen ist, die Kunstmesse stärker in die Stadt hineinzutragen. Durch die zahlreichen, engagierten Partner, kommunalen Kunst- und Kultureinrichtungen können wir ein breit aufgefächertes Programm und zusätzliche Angebote unseren auswärtigen Gästen genauso wie Interessierten aus der Region bieten.“ 


SZ-Zeppelin, Pressefotoarchiv: Helga Waess


Die Besucher der Kunstmesse erwartet eine Neu-Strukturierung der Hallen in welchen 120 Jahre Kunstgeschichte präsentiert werden

  • In Halle 1 geht es um „Klassische Moderne und Gegenwartskunst“, 
  • während die hochkarätig besetze Nachkriegsmoderne in Halle 2 die „Kunst nach 1945 und Gegenwartskunst“ anbietet. 
  • In Halle 3 – „Artication“ -, verbinden Kunst (Art) und Bildung (Education) einander. 


Kaum zu übersehen sind die Skulpturen-Spots - sie bringen „Großformatige Kunstwerke“ in die Messehallen


Überall Kunst und man genießt die raumgreifenden Skulpturenplätze. Hier hat die Vollack Gruppe auch zahlreiche Außenskulpturen im Skulpturengarten (Atrium) aufgestellt und in der Aktionshalle 23 findet man einen dreidimensionalen Werken Raum.   Die Galerie Heike Strelow aus Frankfurt zeigt Alejandro Monges Skulptur "SHIBUYA 2” von 2023 und die Galerie Chiefs & Spirits, London, mit der Skulptur „The Space Between“ des Künstlers Piet Warffemius aus dem Jahr 2022. Die Galerie ARTAFFAIR, Regensburg, bringt ebenfalls ein Werk für einen Skulpturen-Spot mit: die Bronze „Atlas“ von Markus Lüpertz.



Mittwoch, 21. Februar 2024

Podcast: Autostadt in Wolfsburg

VW-Autostadt zum Anhören - neuer Podcast "Der Rundgang startet oben"


Currywurst, Oldtimer, Newcomer und die Welt - Das alles ist die Autostadt!


"Der Rundgang startet oben" – ein Podcast der Autostadt in Wolfsburg


Wolfsburg. Wer hat die Currywurst erfunden? Berlin oder Wolfsburg? Alles Fragen, die das Gemüt erhitzten und ob wichtig oder nicht auch Geschmackssache waren. Mit dem Podcast „Der Rundgang startet oben“ will die Autostadt in Wolfsburg auch ferne Besucher erreichen. Über dieses zusätzliche Fenster für die Öffentlichkeitsarbeit werden Stories erzählt, die in einer Führung durch das Autostadtgelände auch hinter die Kulissen des Themenparks blickt. Es gibt spannende Anekdoten rund um das Autothema und und lebendig erzählte Geschichten. 




VW in Wolfsburg vom Golf aus gesehen - Pressefotoarchiv: Helga Waess


Der Rundgang startet oben – ein Podcast der Autostadt erscheinen jeweils am ersten Donnerstag im Monat


An jedem ersten Donnerstag im Monat findet man auf der Podcast-Plattform Neues zum Anhören. Es beginnt mit dem  Premieren-Podcast: hier sprechen Blanche de Bearn mit Moderator Thorsten Tromm und gibt einen Überblick über die Autostadt in Wolfsburg. Mitarbeiter aus der Entwicklung der Mobilität, Gesprächsgäste mit persönlichen VW-Stories und vieles mehr werden Thema in jeder neuen Audio-Reise. Einfach mal reinhören, zuhören, schmunzeln, "aha"-denken oder auf den nächsten Neuen Podcast warten.

Seit 20 Jahren geht Tourguide Blanche de Bearn mit seinen Zuhörern durch die Autostadt:  

... das ZeitHaus, das markenübergreifende Automobilmuseum mit seinen wirklich ikonischen Modellen in Top-Zustand und die vielen Markenpavillons sind dabei Thema. Nun finden Interessenten auf allen bekannten Podcast-Plattformen wie Apple Music, Spotify, Deezer und Amazon Music den neuen Podcast: "Der Rundgang startet oben" ...

  • EINFACH MAL REINHÖREN - empfiehlt sich auch vor dem nächsten Besuch der Autostadt!

 

Podcast der Autostadt er Rundgang startet oben

  • www.autostadt.de/service-kontakt/podcast 



Dienstag, 20. Februar 2024

Museum Frieder Burda: ImPOSSIBLE in Baden-Baden

AUSSTELLUNGSTIPP - ImPOSSIBLE ab 2. März im Museum Frieder Burda


 In der Sprache der Kunst scheint nichts unmöglich – oder? Eine Ausstellung in Baden-Baden wird die unbegrenzten Möglichkeiten der Bild(er)findung zeigen ... Ist etwas möglich, das eigentlich unmöglich ist?


Ausstellung ImPOSSIBLE vom 02.03.2024 – 26.05.2024 in Baden-Baden

 

Baden-Baden. Das Museum Frieder Burda wagt sich in der nächsten Ausstellung zurück zu den Urgründen der Kunst und Bildfindung und will Macht und Möglichkeiten der Kunst präsentieren ... Ist etwas möglich, das eigentlich unmöglich ist? In der Sprache der Kunst scheint nichts unmöglich – oder? Die Frühjahrsausstellung ImPOSSIBLE im Museum Frieder Burda wird sich von März bis Mai mit den vielfältigen Ausdrucksweisen und den Phänomenen der Darstellung in der Kunst auseinandersetzen. Jene künstlerische Sicht die neue  Realitäten schafft oder gefühlte Realitäten einen Ausdruck verleiht und diese für uns Sichtbar macht. Kein geringerer als Theodor W. Adorno wird mit seinem Zitat "Kunst ist Magie, befreit von der Lüge, Wahrheit zu sein." wird für die in Baden-Baden präsentierten Kunstwerke ins Zentrum der Darstellung gerückt.

Museum Frieder Burda in Baden-Baden, Pressefotoarchiv: Helga Waess


Das Unmögliche in der Kunst

 Das Unmögliche wird in Werken von Yves Klein bis Sigmar Polke bis zu jenen Fotografien von Jeff Wall, Thomas Demand und Andreas Gursky, von Anish Kapoor oder Peter Fischli und David Weiss veranschaulicht. Zu den jüngeren Positionen  gehören dann Aylin Langreuter und Paul Valentin. 

Eine spannende Ausstellung, die mit folgendem Satz vom Museum angekündigt wird: "Die Schau geht zurück zu den Urgründen der Kunst und Bildfindung, zum Glauben an die Macht und Möglichkeiten der Kunst, die alles – Orte und Zeiten, die Proportionen der Dinge und ihre Zusammenhänge – verschieben und neu komponieren kann."


Museum Frieder Burda in Baden-Baden, Pressefotoarchiv: Helga Waess


Das Museum Frieder Burda huldigt der Macht des Imaginären ...

... und präsentiert künstlerische Werke, die das Unmögliche als alternatives Modell einer zunehmend trügerischen Realität vorstellen – Ironie und Humor nicht ausgeschlossen

Der Nouveau Réalisme des Yves Klein und die verschachtelten Räume eines M. C. Escher, die Malerstars Sigmar Polke und Neo Rauch, viele Namen werden im Vorfeld der Ausstellung ImPOSSIBLE genannt - darunter auch David Romero, der Frank Lloyd Wrights unrealisierte Architekturentwürfe zum Leben erweckt, und die Fotokunst von Jeff Wall, Thomas Demand, Andreas Gursky und Rodney Graham, doch damit nicht genug man möchte auch das Schweizer Duo Peter Fischli und David Weiss zu Wort bzw. zum Bild kommen lassen. 

Wem jetzt die Fantasie fehlt, wie eine Ausstellung diese sehr verschiedenen Künstler unter einen Hut bringen will, der sollte noch die Namen der folgenden Künstler hinzuzählen: 

 Alexandra Bircken, Loretta Lux, Daniel Knorr und Goshka Macuga zu David Claerbout sowie Wim Delvoye mit multimedialen Arbeiten. Wie hier noch das singuläre plastische Werk von Anish Kapoor und Künstler wie Aylin Langreuter und Paul Valentin hinzupassen, ja, hier setzt sich die Logik außer Gefecht. 

Wie groß müsste eine Ausstellung sein, die die Kunstgeschichte des Unmöglichen greifbar macht. Es wird spannend und mit Spannung erwarten wir diese MEGA-Ausstellung in Baden-Baden mit den unbegrenzten Möglichkeiten der Bild(er)findung.


ImPOSSIBLE ab 2. März im Museum Frieder Burda

Ausstellungsdauer: 02.03. – 26.05.2024

Die erste neue Ausstellung des Jahres 2024 im Museum Frieder Burda zeigt uns ab März die Grenzen zwischen Fakt und Fake, real und irreal und und und alles dazwischen, davor und danach ....

Kurhaus und Wandelhalle in Baden-Baden unweit des Museums Frieder Burda im Kurpark, Foto: Helga Waess (Pressarchiv)