Sonntag, 25. Januar 2026

47. Bayerischen Filmpreis: Fitz erhielt den Preis des Ministerpräsidenten 2026

Preis des Ministerpräsidenten beim 47. Bayerischen Filmpreis

 

Ministerpräsident Dr. Markus Söder überreichte am 23. Januar 2026 den Preis des Ministerpräsidenten beim 47. Bayerischen Filmpreis an Florian David Fitz

 

Florian David Fitz erhielt im Prinzregententheater in München den Preis des Ministerpräsidenten beim 47. Bayerischen Filmpreis


München. Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat den Preis des Ministerpräsidenten im Rahmen einer festlichen Gala im Münchner Prinzregententheater am Freitag, 23. Januar 2026, um 19.00 Uhr an Florian David Fitz verliehen. Der Bayerische Filmpreis wurde 1979 zum ersten Mal vergeben. Er zählt zu den renommiertesten und bestdotierten Auszeichnungen in der deutschen Filmbranche. Der Preis des Ministerpräsidenten ging in den letzten Jahren unter anderem an Uschi Glas, Veronika Ferres, Michael Bully Herbig, Sönke Wortmann, Martina Gedeck, Heiner Lauterbach, Roland Emmerich, Werner Herzog, Hannelore Elsner, Wim Wenders, Armin Mueller-Stahl, Margarethe von Trotta und Bruno Ganz. 

 

Bavaria vor der Ruhmeshalle an der Theresienhöhe über der Oktoberfestwiese in München, Foto: Helga Waess (Pressefotoarchiv)

Ministerpräsident Dr. Markus Söder zu Florian David Fitz:

 „Florian David Fitz berührt und begeistert Millionen Fans. Als Schauspieler, Autor und Regisseur schafft er Werke voller Humor, Herz und Tiefgang. Der Münchner ist ein echter Leinwand-Star. Mit Filmen wie „Vincent will Meer“, „Willkommen bei den Hartmanns“, „Oskars Kleid“ und „Der Vorname“ prägt er die Kinoleinwand und bereichert die deutsche Filmkultur. Immer authentisch schafft er vielschichtige Charaktere und hält uns und der Gesellschaft immer wieder charmant den Spiegel vor. Und noch dazu übernimmt Florian David Fitz durch sein soziales Engagement gesellschaftliche Verantwortung für Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Alles Gute und auf viele weitere Filme! Ich schaue immer wieder sehr gerne zu.“


Begründung zum Preis des Ministerpräsidenten an 

Florian David Fitz

Florian David Fitz, geboren in München, entdeckte früh seine Leidenschaft für das Schauspiel. Nach seinem Abschluss in Schauspiel und Gesang in Boston und ersten Bühnenerfahrungen – unter anderem am Münchner Volkstheater – begann Fitz seine Karriere zunächst im Fernsehen. Er spielte in erfolgreichen Formaten wie 

  • „Polizeiruf 110“, 
  • „Der Bulle von Tölz“ 
  • und „Berlin, Berlin“.

 Seinen Durchbruch im Kino feierte er 2009 mit der Ensemble-Komödie

  •  „Männerherzen“. E
  • in Jahr später folgte „Vincent will Meer“, für das er nicht nur die Hauptrolle übernahm, sondern auch das Drehbuch schrieb.
  •  Mit „Die Vermessung der Welt“ bewies er seine Vielseitigkeit, 
  • bevor er mit „Jesus liebt mich“ sein Regie-Debüt gab.

 2016 folgte die 

  • Tragikomödie „Der geilste Tag“, die er selbst schrieb und inszenierte. 
  • Im selben Jahr spielte er in der gesellschaftskritischen Komödie „Willkommen bei den Hartmanns“. 

Für seine Mitwirkung in 

  • „Oskars Kleid“ und „Wochenendrebellen“ bekam Fitz den Bayerischen Filmpreis als „Bester Darsteller“.
 „Das perfekte Geheimnis“, „Eingeschlossene Gesellschaft“, „Der Vorname“, aktuell „No Hit Wonder“ und zahlreiche TV- und Kinofilme mehr – Fitz spielte sich in die Herzen eines Millionenpublikums.

Sein bisheriges künstlerisches Schaffen zeigt eindrucksvoll, wie Florian David Fitz Humor, Tiefgang und gesellschaftliche Relevanz miteinander verbindet – als Schauspieler, Autor und Regisseur ...
 
 
O-Ton: Pressemeldung der Bayerischen Staatskanzlei
 
 
 

Wer jetzt überlegt ob Lisa Fitz mit Florian David Fitz verwandt ist?

Ja, er ist ihr Cousin zweiten Grades und beide kommen aus der bekannten bayerischen Künstlerfamilie Fitz.
 

Die Kabarettistin, Schauspielerin und Sängerin Lisa Fitz trafen wir im Jahr 2014 in Schwabing

hier unser Artikel:
"Zeitkapsel" in Schwabing gelandet--- Herbstauftakt mit Lisa Fitz, Pako und Nepo Fitz in der Schwabinger Studio-Galerie Roucka"
Lisa Fitz kündigt ihren Sohn Nepo Fitz an, Foto: Helga Waess