Freitag, 9. Juni 2017

Fotowettbewerb #Facingrealbeauty Lindbergh Muenchen

FOTOWETTBEWERB AUF INSTAGRAM


#FACINGREALBEAUTY - Was ist Schönheit?



Wo bleibt der Ausdruck und das Besondere? Oder wie Peter Lindbergh sagt »WIE VERRÜCKT UND UNWIRKLICH IST DOCH DIE IDEE, ALLE ERFAHRUNGEN AUS EINEM GESICHT ZU ELIMINIEREN?!«


München. Fotowettbewerb bis 30. Juli 2017 teilnehmen. Die große Ausstellung »Peter Lindbergh. From Fashion to Reality« in der Kunsthalle der Hypo Kulturstiftung in München ist der Anlass für einen allgemeinen Fotowettbewerb auf Instagram. Das Motto der eingereichten Arbeiten »Facing Real Beauty« sollte im jeweiligen Photo schon interpretiert werden.

Photograph, Foto: Helga Waess (Archiv)

MOTTO: Was bedeutet für "Euch"/"SIE" Schönheit?


Wer mitmachen möchte, der postet bis zum 30. Juli eine Photographie zum Thema unter dem Hashtag #FACINGREALBEAUTY und dem Titel des Bildes auf Instagram.

Fotowettbewerb! Was gibt es zu gewinnen?


1. PREIS

  • ein von Peter Lindbergh signierter Katalog  »Peter Lindbergh. From Fashion to Reality«, Taschen Verlag, Mitnahmepreis in der Kunsthalle: € 59,99


2. PREIS

  • ein von Peter Lindbergh handsigniertes Ausstellungsplakat


Zu den Teilnahmebedingungen auf der Homepage der Kunsthalle der Hypo Kulturstiftung führt dieser Link

UNESCO Kulturtalent BÄCKERMEISTER - Immaterielles Kulturerbe

UNESCO - Immaterielles Kulturerbe: Deutsche Brotkultur


Ohne Brot geht es gar nicht in Deutschland!


BÄCKERMEISTER HOLGER SCHÜREN AUS BRANDENBURG IST KULTURTALENT



Kultur-Talente fördern und erhalten kulturelle Traditionen, so auch Bäckermeister Holger Schüren aus Brandenburg. Der 48-Jährige Bäcker wurde in die Liste der Kulturtalente aufgenommen.
In Deutschland ist das Bäckerhandwerk immernoch einer  der wichtigsten Wirtschaftfaktoren, denn immerhin haben wir insgesamt 11.737 Innungs-Meisterbetriebe, die einen Umsatz in Höhe von
14,29 Milliarden Euro erwirtschaften. Obwohl es Bundesweit 273.400 Mitarbeiter gibt, werden Nachwuchskräfte im Bäckerhandwerk allerorten gesucht.

Poster der UNESCO zum Kulturtalent
Holger Schüren, Bäckermeister aus Brandenburg

Ein wichtiger Beruf, denn was wären wir ohne Frühstücksbrot, Abendbrot, Pausenbrot oder wie es in Bayern allerorten heißt ohne Brotzeit?

Seit 2014 findet sich in der UNESCO-Liste zum Immateriellen Kulturerbe auch die Deutsche Brotkultur.

„Die Brotvielfalt in Deutschland ist einmalig. Das Erbe der tausenden verschiedenen Brotsorten müssen wir unbedingt erhalten. Ich kämpfe intensiv dafür, dass wir das Wissen und Können um die vielen Brotsorten nicht verlieren. Sonst geben wir auch einen Teil unserer Gesellschaft auf“, erklärt Holger Schüren.
Und zum Nachwuchs:
„Wir müssen die Jugendlichen also wieder für das Handwerk begeistern und ihnen eine sinnvolle und abwechslungsreiche Ausbildung anbieten“, fordert Schüren.
.

Das ganze Interview mit dem Kulturtalent des Bäckereihandwerks Holger Schüren findet man unter diesem Link auf der Homepage der UNESCO.

Donnerstag, 8. Juni 2017

München: Fotograf Thomas Struth und Andreas Huyssen im Haus der Kunst

Haus der Kunst München


Künstlergespräch mit Thomas Struth zur Ausstellung "Figure Ground" 



Freitag, 16. Juni 2017, 18 Uhr Künstlergespräch im Haus der Kunst


Die - bis zum 17. September 2017 - im Haus der Kunst in München gezeigte FOTO-Ausstellung "Figure Ground" wird durch Führungen und Künstlergespräche begleitet. Am 16. Juni wird Künstler Thomas Struth mit dem Literaturwissenschaftler Andreas Huyssen ins Gespräch kommen, wobei Struths gesellschaftliches Interesse beleuchtet wird.
Was sind seine wichtigsten Triebkräfte des Künstlers Struth? 
Was treibt den Fotografen heute an?

Haus der Kunst, München
Foto: Helga Waess (Archiv)

‚Unbewusste Orte‘ und ‚Nature and Politics‘ 


Über ‚Unbewusste Orte‘ bis zu ‚Nature and Politics‘ waren es unterschiedliche Werkphasen, die Struth Ansinnen erahnen lassen Welchen Status hat Fotografie in der Kunst und vor allem in der heutigen Museumslandschaft?
Seine Interpretationen von sozialem Zusammenhalt, familiäre Solidarität oder die die Beziehungen von Natur und Kulturellen Errungenschaften geben Rätsel auf. Und wo sind die Grenzen der Technik und was sind die Neuerungen, jene Technologien ,die uns weiterbringen.
Andreas Huyssen,  Villard Professor für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaften an der Columbia Universität in New York, wird über die künstlerische Entwicklung Struths nachdenken und mit dem Künstler diskutieren.

Haus der Kunst München

Prinzregentenstraße 1
80538 München
Eintritt: 5 Euro

Freitag, 16. Juni 2017, 18 Uhr



UNESCO: Schwarzwald Biosphärenreservat

UNESCO - Bald ein neues Biospären-Reservat in Deutschland


Wird der Schwarzwald  rund um Schönau 16. UNESCO-Biospären-Reservat?


12.-15. Juni: Tagung des Internationalen Rats des UNESCO-Programms "Der Mensch und die Biosphäre"  (MAB)


Nächste Woche, vom 12. bis 15. Juni, wird der Internationale Rat des UNESCO-Programms „Der Mensch und die Biosphäre“ in Paris zusammen kommen, um einen für Deutschland wichtigen Tagesordnungspunkt zu behandeln. Es geht um die Anerkennung eines 16. Biosphärenreservats in Deutschland. Die Region um die es geht, hat wirklich einmaliges zu bieten. Im südlichen Schwarzwald, genauer rund um Schönau, samt  Bernau, Todtnau, Wiesental und Sankt Blasien würde die Anerkennung durch die UNESCO zu noch mehr Naturschutz beitragen. Die Entscheidung wird am 14. Juni getroffen.

Natur-Landschaft, Foto: Helga Waess (Archiv)

 

Schönau, Freiburg und die "Allmendweiden"


Das Land Baden-Württemberg hat nach eigenem Recht bereits im Jahr 2016 eine Auszeichnung des landschaftlich einmaligen Landstrichs als Biosphärengebiet ausgesprochen. Hier findet sich auf rund 630 Quadrat-Kilometern Fläche ein Gebiet mit mehr als 28 Gemeinden, die sich auf drei Landkreise verteilen. Teile von Freiburg gehören dazu. In dem Gebiet wohnen an die  38.000 Menschen. Besonders hervorzuheben ist der großem Artenreichtum in Flora und Fauna und die kulturelle, gelebte Vielfalt der Bewohner. Die UNESCO stellt auch die Bergweiden, die „Allmendweiden“, die von den ansässigen Bauern gemeinsam genutzt werden und bis in die höchsten Lagen des Schwarzwaldes hinaufreichen als Besonderheit für die Region heraus.


Der Internationale Rat des UNESCO-Programms „Der Mensch und die Biosphäre“


..., der mit einem Gremium von Vertretern aus insgesamt 34 Staaten über die Aufnahme in die Biosphärenrservats-Liste entscheidet, hat den Vorschlag der Region vorab bereits als gut bewertet.

Es wird auch um die Anerkennung von 21 weltweit verteilten Biosphärenreservaten gehen
und vier grenzüberschreitende Biosphärenreservate. Darunter ein grenzüberschreitendes Biosphärenreservat, das am Delta des Flusses Mono liegt - genauer zwischen Benin und Togo - und ein mögliches, neues Biosphärenreservat in der Region von Myanmar - der Indawgyi-See.


Was sind UNESCO-Biosphärenreservate? 


Für Naturfreunde und Landschaftsschützer sind die international repräsentativen Biosphären-Modellregionen, welche eine nachhaltige Entwicklung beständig fördern und und damit natürliche Lebensräume erhalten, längst ein Begriff.
Die UNESCO will mit der Liste der Biosphärenreservate für ausgleichende Interessen in Bezug auf Umweltschutz und Wirtschaft und für ein gedeihliches Zusammenleben zwischen Mensch und Natur werben.
Zurzeit existieren laut UNESCO-LISTE weltweit 669 Biosphärenreservate die sich auf 120 Länder verteilen - bislang hat Deutschland 15 Eintragungen, was sich ab Mitte dieses Monats ändern könnte.

Mittwoch, 7. Juni 2017

UNESCO: Welttag der Ozeane

UNESCO - 8. Juni: Welttag der Ozeane 2017

Acht Millionen Tonnen Plastikmüll treiben zurzeit in den Ozeanen

"Unsere Ozeane sind unsere Zukunft" so lautet das Motto zum "9. Welttag der Ozeane" 



8. Juni = WELTTAG DER OZEANE. Das  Motto „Unsere Ozeane sind unsere Zukunft“ spricht noch einmal klar aus, warum Umweltschutz immer wichtiger wird. Mit dem neunten Welttag der Ozeane soll dieses Jahr an die "acht Millionen Tonnen Plastikmüll" erinnert werden, die das Leben im Meer stören und immer weiter zerstören. Höchste Zeit zu reagieren!

Ostsee, Foto: Helga Waess (Archiv)


UNESCO und die Zwischenstaatlichen Ozeanographischen Kommission


In New York findet zurzeit eine fünftägige Konferenz der Vereinten Nationen zur Zukunft der Ozeane statt. Die UNESCO ist mit ihrer Zwischenstaatlichen Ozeanographischen Kommission dabei.

Ulla Burchardt, Vorstandsmitglied der Deutschen UNESCO-Kommission, zum Thema:

„Den Ozeanen geht es schlecht. Sie werden vermüllt, überfischt und politische Konsequenzen sind nicht in Sicht. Es ist allerhöchste Zeit für klare Regeln, vor allem auf Hoher See, die auch durchgesetzt werden. Für die Rettung der biologischen Vielfalt auf Hoher See müssen endlich angemessene Schutzgebiete eingerichtet werden. Auch illegale Fischerei und zerstörerische Methoden des Tiefseebergbaus müssen durch wirksame Regeln beendet werden. Die Wissenschaft warnt schon lange vor den Gefahren – es ist nun an der Zeit zu handeln.“ 

Offenburg: Oldtimer-Rallye Paul Pietsch Classic 2017

PAUL PIETSCH CLASSIC 2017


Die beliebte Oldtimer-Rallye "Paul Pietsch Classic" führt wieder durch den Schwarzwald


Offenburg. 09. und 10. Juni 2017 - 450 Kilometer Rallye für Oldtimer-Liebhaber und -Fans. 


Für Automobil-Fans heißt es wieder: dabei sein ist alles. Auf einer landschaftlich schönen Strecke fahren am Freitag und Samstag Old- und Youngtimer durch den Schwarzwald. Fahrer und FAhrzeuge müssen sich am Donnerstag, 8. Juni, akkreditieren.
Oldtimer-Liebhaber  am Streckenrand werden wieder voll auf ihre Kosten kommen. Mit der sechsten Ausgabe der "Paul Pietsch Classic" wird mit dieser Rallye wieder an den im Jahr 2012 verstorbenen Rennfahrer und Verleger Paul Pietsch erinnert - der übrigens 100 Jahre alt wurde.
Im Schloss Ahaus wird die A-Capella-Band "basta"  zum Auftagt der Rallye-Tage im Innenhof des Schlosses neues aus ihrem Album "freizeichen" zum Besten geben.

Cobra, Foto: Helga Waess (Archiv)



Die VW-Autostadt in Offenburg 


Otto F. Wachs, Geschäftsführer der Autostadt, betont anlässlich der Oldtimer-Rallye:

 „Was uns mit Paul Pietsch verbindet, sind die Leidenschaft für Automobile und das Ziel, eine breite Öffentlichkeit für Old- und Youngtimer zu begeistern. Traditionspflege spielt dabei für uns eine wichtige Rolle – sei es in unserem Automobilmuseum ZeitHaus in Wolfsburg oder unterwegs auf Rallyes wie der Paul Pietsch Classic, die wir gern wieder als Partner unterstützen.“

Bugatti-Geschichte am Start

Der Bugatti 35T (Baujahr 1926)  ist einer der ältesten Rennwagen am Start in Offenburg. Dieser Bugatti wurde in den 20er Jahren entwickelt und zum erfolgreichsten Modell der Bugatti-Geschichte. Immerhin verzeichnet dieser Wagen über 2000 Rennsiege.
Übrigens begann Paul Pietsch im Jahr 1931 in diesem Model seine Rennfahrerkarriere.

Volkswagen geht mit verschiedenen Old- und Youngtimern an den Start


Die Wolfsburger starten mit dem VW Typ 14 von 1949, mit dem Volkswagen Rometsch Beeskow und dem Käfer Stoll Coupé (beide aus dem Jahr 1952). Wer sich an die 60er und 70er Jahre erinnert, wird sich über den VW 1600 TL (Baujahr 1969), einen 1973er Volkswagen 1303S GSR, einen VW Derby LS (Baujahr 1979) und ein 1303 Cabriolet aus dem Jahr 1979 freuen.

Für die GENERATION GOLF


Ein Golf I Cabrio des Jahres 1991 kommt einem noch gar nicht so alt vor, da das Cabrio sehr lange gebaut wurde. Es wird an diesem Wochenende auch das jüngste Fahrzeug der Wolfsburger in Offenburg sein.

Bentley 4,5 Litre "Le Mans" 


Auf dem Marktplatz in Offenburg werden „motorsportliche Extreme“ ausgestellt werden. Dabei zum Beispiel ein Bentley 4,5 Litre "Le Mans" aus dem Baujahr 1927, der im Jahr nach seiner Markteinführung das legendäre "24-Stunden-Rennen von Le Mans" gewann.

Zum Rennen von Le Mans empfehlen wir auch unserem Blogbeitrag: 13. Juni 2017 - Wolfsburg: Porsche Parvillon - Autostadt: Mythos Le Mans - Fotoausstellung und Veteranen in Wolfsburg / kurz vor dem Start des diesjährigen "24h-Rennen von Le Mans" am  17. bis 18. Juni 2017


Ein Klassiker - der LAMBO mit Straßenzulassung


Wer ihn sieht, erkennt ihn sofort wieder, den Lamborghini Diablo GT  aus dem Baujahr 2000. Vor 17 Jahren war dieses Modell mit 338 km/h bereits das schnellste Automobil seiner Zeit, das eine Straßenzulassung hatte.



Motorblock der Cobra, Foto: Helga Waess (Archiv)

Der Ablauf der 6. Paul Pietsch Classic 2017



  • Akkreditierung der Teilnehmer - am Donnerstag, 08. Juni 2017, können Teilnehmer sich von 13 bis 20:00 Uhr im Veranstaltungsbüro im Kulturforum, Offenburg, akkreditieren und ihre Wagen vor der Reithalle zur Technischen Abnahme bringen.

  • Schwarzwald-Etappe : Am Freitag, 09. Juni 2017, um 8.00 Uhr werden alle Teilnehmer gebrieft und begrüßt. Ab 08.30 beginnt die Startaufstellung vor der Reithalle. Um 9:00 start zur Schwarzwald-Etappe über insgesamt 252 km. Die Strecke führt von Offenburg, nach Kippenheim, Ettenheim, Freiamt, Breitnau, Henslerhof, Neustadt, Hornberg und zum Zieleinlauf in Offenburg auf dem Marktplatz. 
Der erste Wagen wird hier um 17:05 Uhr erwartet.
  •  Goldstadt-Etappe: Am Samstag, 10. Juni 2017, um 7.30 Uhr geht es wieder zur Startaufstellung an der Reithalle und dann auf die Goldstadt-Etappe mit über 270 km. Zunächst nach Waldulm, dann nach Seibelseckle, Hundseck Schwarzenberg im Murgtal, und viele andere schöne Orte quer durch die Weinberge zurück nach Offenburg. 
Ab 16.10 Uhr werden hier die ersten Wagen zurück erwartet.

Fotowettbewerb 2017: 14. Juli = Einsendeschluss - National Geographic und Olympus suchen den besten Fotografen 2017

Fotowettbewerb "Deutschland draußen"


Gesucht wird DER BESTE FOTOGRAF 2017!



"Deutschland Draussen" -  Ein Fotowettbewerb von NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND und OLYMPUS


Bis zum 14 Juli 2017 können Fotografen fünf ihrer besten Aufnahmen zu dem Thema "Deutschland draußen" einreichen. Landschaften und Begegnungen mit der Natur werden erwartet - Hauptsache es sind die allerbesten Aufnahmen, die aber - so die Bedingung! - unbearbeitet sein müssen.
Eine Bildbeschreibung, der Ort und das Aufnahmedatum sind anzugeben. Das RAW des Fotos soll aufgehoben werden, da Olympus dieses in Einzelfällen nachfordern könnte.

Starnberger See, Foto: Helga Waess (Archiv)


Einsendeschluss für den Fotowettbewerb: 14. Juli 2017





Eine Jury von NATIONAL GEOGRAPHIC und der Firma OLYMPUS wählt die besten Aufnahmen aus.

Als erster Preis erwartet den Sieger des Fotowettbewerbs



  • ... ein besonderer Fotoworkshop mit der NATIONAL GEOGRAPHIC-Fotografin Ulla Lohmann
  • ... die Ausrüstung OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II mit zugehörigem Objektiv M.Zuiko Digital ED 12–40mm 1:2.8 PRO (2.599 Euro - Wert).


Zweiter und dritter Preis


  • je eine OLYMPUS-Ausrüstung


Das Magazin NATIONAL GEOGRAPHIC zeigt im Oktober alle Siegerfotos 

Spannend wird die Präsentation der Siegerfotografien in der Oktober-Ausgabe des Magazins - erscheint am 22.09.2017

Teilnahmebedingungen und weitere Informationen:

nationalgeographic.de/fotowettbewerb