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Montag, 9. Februar 2026

bis 16. März Serien einreichen: August-Sander-Preis 2026

August-Sander-Preis 2026 für Portraitfotografie


Die Bewerbungsfrist des August-Sander-Preis 2026 für Porträtphotographie wurde bis zum 16. März 2026 verlängert

 

Eine Gute Nachricht für nationale und internationale Künstlerinnen und Künstler, die ab dem 1. Januar 1986 geboren wurden und ihre Arbeiten noch einreichen mögen (Español, Deutsch, English, Italiano, Français)



Köln. Der August-Sander-Preis für Porträtphotographie wurde einst von Ulla Bartenbach und Prof. Dr. Kurt Bartenbach gestiftet. Im Jahr 2026 wird der Preis zum fünften Mal in Zusammenarbeit mit der Photographischen Sammlung/ SK Stiftung Kultur, Köln, vergeben.  Der Preis soll weltweit junge zeitgenössische künstlerische Ansätze im Sinne der sachlich-konzeptuellen Photographie fördern. Vor dem Hintergrund der bedeutenden Porträtphotographien von August Sander steht das Thema des menschlichen Porträts im Mittelpunkt. Der August-Sander-Preis wird alle zwei Jahre in Köln verliehen. Jetzt wurde die Bewerbungsfrist bis zum 16. März 2026 verlängert. Weitere Informationen: www.photographie-sk-kultur.de

SZ-Zeppelin - Foto: Helga Waess - Pressefotoarchiv - Kunst-Kultur-Blog


Teilnahmeberechtigt sind nationale und internationale Künstler/innen, die ab dem 1. Januar 1986 geboren wurden, mit dem Schwerpunkt Photographie

  • Der Preis ist mit 5.000 € dotiert. 
  • Dazu richtet die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur nach Möglichkeit und individueller Abstimmung eine Ausstellung mit Arbeiten der Preisträger*in aus.
  • Für die Einreichung eignet sich eine schon weitgehend erarbeitete Serie, aus der maximal 20 photographische Abzüge
  •  Es werden nur Arbeiten zur Begutachtung herangezogen, die einer thematisch gebundenen Bildgruppe oder Sequenz folgen, 
  • Einzelbilder bleiben unberücksichtigt. 
  • Die vorgelegten Werke sollen bei anderen Wettbewerben noch keinen Preis erhalten haben.
  • Im Mai 2026 wird eine Shortlist veröffentlicht. 
  • Die Preisträger*in, resultierend aus der Shortlist, wird im Juni 2026 bekanntgegeben.
  • Die Preisvergabe findet im September 2026 in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur in feierlichem Rahmen in Köln statt. 

 

Die Jury setzt sich aus fünf Mitgliedern zusammen: 

  1. Dr. Anja Bartenbach, Stifterfamilie, Köln; 
  2. Dr. Franziska Brons, Kunsthistorikerin, Berlin; 
  3. Gabriele Conrath-Scholl, Leiterin Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur, Köln; 
  4. Jean-Paul Deridder, Kurator, Brüssel; 
  5. Andreas Mader, Photograph, Winterthur. 

Mittwoch, 20. August 2025

20.-24. August: Köln "gamescom 2025" - Computerspiele-Messe

gamescom 2025 auf der Koelnmesse 


Offizielle Eröffnung der weltweit größten Computerspiele-Messe in Köln: Die gamescom 2025 setzt ein starkes Zeichen für Games in Deutschland und weltweit


Politische Ehrengäste eröffneten heute um 15 Uhr die gamescom 2025 - bis Sonntag werden hunderttausende Besucher erwartet


Köln. Messegelände - Der Spielemarkt bleibt ein weltweites Milliardengeschäft. Heute am 20. August waren zahlreiche politische Ehrengäste bei der offiziellen Eröffnung der gamescom 2025 anwesend, unter anderem die für Games zuständige Bundesministerin Dorothee Bär, Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst sowie Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln und Vorsitzende des Aufsichtsrats der Koelnmesse. In ihren Reden begrüßten sie die zahlreichen Gäste der Veranstaltung aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und verwiesen dabei auf die besondere Relevanz der Games-Branche und der gamescom. Gleichzeitig unterstrichen sie die politischen Ambitionen, Deutschland zu einem der führenden Games-Standorte entwickeln zu wollen. Mit über 1.500 Ausstellern stellt das weltgrößte Event für Games in diesem Jahr abermals einen neuen Rekord auf. Bereits vor der Politischen Eröffnung hatten sich die politischen Ehrengäste über die aktuellen Entwicklungen der Games-Branche bei einem Rundgang über die gamescom selbst einen Eindruck verschafft und den Dialog mit der Branche gesucht. Die Politische Eröffnung der gamescom 2025 kann als Video-on-Demand hier geschaut werden.


Auf nach Köln zur gamescom 2025 - mit dem Käfer Cabriolet - Foto: Helga Waess (Pressefotoarchiv)


Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt: 

„Die Games-Branche hat großes kulturelles, wirtschaftliches und technologisches Potenzial, wie sie Jahr für Jahr auch eindrücklich auf der gamescom zeigt. Mir ist es wichtig, die internationale Wettbewerbsfähigkeit unseres Games-Standortes zu stärken, damit wir alle zukünftig besser von den Potenzialen digitaler Spiele profitieren können. Dafür muss die Games-Förderung planbar und verlässlich ausgestaltet sein. Deshalb werden in einem ersten Schritt die Fördermittel mehr als verdoppelt. Und für die Zukunft arbeiten wir an einer steuerlichen Anreizfinanzierung, wie sie in anderen Ländern bereits existiert."


Hendrik Wüst, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen: 

„Mit herausragenden Entwicklerstudios und dem weltweiten Top-Event für Videospiele ist Nordrhein-Westfalen das Gamesland Nr. 1. Dass die gamescom sich in diesem Jahr langfristig an den Standort Köln gebunden hat, ist ein starkes Signal für Nordrhein-Westfalen. Hier entstehen Innovationen, die die gesamte Wirtschaft voranbringen. Videospiele schaffen Arbeitsplätze, fördern kreatives Denken und verbinden Menschen über Grenzen hinweg. Nordrhein-Westfalen geht voran und hat eine neue, zeitgemäße und marktgerechte Games-Förderrichtlinie erarbeitet. Sie richtet den Blick gezielt auf kleine Nachwuchsprojekte, denn Gründungen sind entscheidend dafür, dass das Games-Ökosystem wächst und lebendig bleibt. Diese Ausrichtung ergänzt die Bundesförderung bestmöglich. Mit der neuen Bundesregierung hat sich endlich etwas im Games-Bereich bewegt.“


Felix Falk, Geschäftsführer des game – Verband der deutschen Games-Branche, dem Mitveranstalter der gamescom: 

„Die gamescom 2025 setzt ein starkes Zeichen für Games in Deutschland und weltweit: ob in der gamescom Opening Night Live mit ihren international beachteten Ankündigungen, der entertainment area mit neuen Innovationen und zahlreichen Top-Spielen für die kommenden Monate oder der größten indie area aller Zeiten. Auch politisch gibt es mit der aktuellen Bundesregierung wieder den nötigen Rückenwind. Nach dem Hin und Her der vergangenen Jahre bringen die Einrichtung eines eigenen Games-Referats, die Erhöhung der Mittel für die Games-Förderung und der vollumfängliche Start der Förderung wieder den Optimismus zurück in die deutsche Games-Branche. Games sind perfekte Unterhaltung und mit den richtigen Schritten können diese in Zukunft auch noch stärker aus Deutschland heraus ein internationaler Erfolg werden.“


Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln und Vorsitzende des Aufsichtsrats der Koelnmesse:

 „Die gamescom ist ein besonderes Ereignis für Köln und ein wichtiger Bestandteil unseres kulturellen und wirtschaftlichen Lebens. Die Bedeutung unserer Stadt als internationaler Games-Standort zeigt sich auch 2025 eindrucksvoll: Mit Teilnehmenden aus über 70 Ländern ist die gamescom ein Schaufenster für Kreativität, Innovation und Vielfalt. Wir sind stolz und freuen uns darauf, auch dieses Jahr wieder die globale Gaming-Kultur in Köln abbilden zu können.“


Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse:

 „Die gamescom 2025 steht für Wachstum, Vielfalt und internationale Relevanz. Mit mehr Ausstellenden als je zuvor und der Ausweitung der Gesamtfläche auf 233.000 Quadratmeter setzen wir abermals neue Maßstäbe. Als weltweit größtes Gaming-Event sendet die gamescom ein starkes Signal an die Branche und ist ein klares Bekenntnis zum Standort Köln. Mein besonderer Dank gilt unseren Partnern und dem game-Verband für die kontinuierliche Weiterentwicklung dieses Events der Superlative.“


HIER im BLOG:

Tipp: gamescom 2025 in Köln:  Mittwoch, 20. August bis Sonntag,  24. August 2025 - Die Gamescom 2025 auf dem Kölner Messegelände (Koelnmesse, Köln‑Deutz) und online als gamescom.global ... Tipp: am 23. und 24. August wird das gamescom city festival 2025 die Innenstadt zur Feiermeile machen ... 



Pressemeldung: Veranstalter!

Gamertipp: gamescom 2025 in Köln

Die "gamescom 2025" startet mit über 1.500 Ausstellenden in Köln und online auf gamescom.global 


Die gamescom in Köln ist eröffnet! . . . über 1.500 Ausstellende aus 35 Nationen bespielen 40 Länderpavillons - die beliebte gamescom Opening Night Live kann weltweit aufgerufen werden und ein tolles Programm startet vor Ort im neuen Conference- und Exhibition-Center Confex 


Mittwoch, 20. August bis Sonntag,  24. August 2025 - Die Gamescom 2025 auf dem Kölner Messegelände (Koelnmesse, Köln‑Deutz) und online als gamescom.global ... Tipp: am 23. und 24. August wird das gamescom city festival 2025 die Innenstadt zur Feiermeile machen


Köln. Messegelände - Die gamescom 2025 setzt ihren Wachstumskurs fort: Vom 20. bis 24. August präsentieren auf dem Gelände der Koelnmesse und online auf gamescom.global so viele Unternehmen wie nie zuvor ihre Neuheiten. Mit über 1.500 Ausstellenden aus 72 Ländern erreicht die gamescom 2025 einen neuen Höchstwert und bietet damit die größte Vielfalt in ihrer Geschichte. Die Bruttofläche wächst im Vergleich zum Vorjahr um 3.000 Quadratmeter auf insgesamt 233.000 Quadratmeter und markiert damit ebenfalls einen neuen Rekordwert. "Schon jetzt ist klar: es wird ein unvergessliches gamescom-Jahr 2025!“ betonte Felix Falk, Geschäftsführer des game – Verband der deutschen Games-Branche

SZ-Zeppelin - Foto: Helga Waess (Pressefotoarchiv)

gamescom Opening Night Live 2025 startet mit 5.000 Plätzen  - und online als gamescom.global ...

Die gamescom Opening Night Live zieht in diesem Jahr erstmals in Halle 1 um und bietet über 5.000 Sitzplätze. 

Die neue Location verfügt über eine hochmoderne technische Infrastruktur und bietet der Show die bislang größte Bühne seit ihrer ersten Ausgabe 2019. Im vergangenen Jahr verzeichnete die gamescom Opening Night Live knapp 44 Millionen digitale Zugriffe weltweit.

Die gamer erwarten fünf vollgepackte Gaming-Tage, mit spannenden Inhalten internationaler Aussteller, Partner und der gamescom Shows.


Während der "gamescom" ist Köln ein pulsierender Treffpunkt für Gaming-, Musik- und Kulturfans 


Am 23. und 24. August lädt das gamescom city festival 2025 wieder zu einem vielfältigen Live-Programm mitten in der Kölner Innenstadt ein. 

Auf Bühnen am Friesen- und Rudolfplatz treten namhafte Acts wie BlondBlumengarten und Kettcar auf. Ergänzt wird das kostenlose Open-Air-Event durch DJ-Musik, Foodtrucks und Erlebnisangebote mit unter anderem Lego und EA. Auf dem Picassoplatz gastiert zudem die „TOGGO-Tour“ für jüngere Besucherinnen und Besucher. Ein stimmungsvolles Highlight ist die großflächige Laser-Illumination, die während der gesamten Veranstaltungswoche bei Einbruch der Dämmerung Kölns Skyline in Szene setzt – ein starkes Zeichen für die Strahlkraft der gamescom als städtisches und wirtschaftliches Ereignis. 


Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse betont:

„Die gamescom 2025 unterstreicht eindrucksvoll ihre wirtschaftliche Relevanz und internationale Strahlkraft. Wir investieren gezielt in Ausbau, Infrastruktur und Weiterentwicklung, um den wirtschaftlichen Erfolg unserer Ausstellenden weiter zu stärken. Das Wachstum auf 233.000 Quadratmeter Fläche und der Anmeldehöchststand bestätigen den nachhaltigen Erfolg des hybriden Event-Konzepts. Gemeinsam können wir uns bereits jetzt auf eine nie dagewesene Vielfalt freuen.”


Felix Falk, Geschäftsführer des game – Verband der deutschen Games-Branche, freut sich: 

Ob in der Community oder der internationalen Games-Branche: Die Vorfreude auf die gamescom 2025 ist riesig. Und das zurecht, denn die gamescom-Woche hatte noch nie so viele Highlights: Die gamescom Opening Night Live, die bislang größte indie area, Konzerte, E-Sports-Wettbewerbe, Cosplay und eine großartige Vielfalt von erstmals mehr als 1.500 Ausstellern. Schon jetzt ist klar: es wird ein unvergessliches gamescom-Jahr 2025!“


Internationale Präsenz auf hohem Niveau 

Mit 40 Länderpavillons aus 35 Nationen in der business area und indie area festigt die gamescom ihre Relevanz für die globale Games-Branche. Unter den vertretenen Ländern befinden sich in diesem Jahr neu im Vergleich zum Vorjahr Argentinien, Dubai, Japan, Katar, Kirgistan und das diesjährige gamescom-Partnerland Thailand.


Breite Themenvielfalt auch für das Fachpublikum

Die gamescom bietet auch in diesem Jahr neben dem vielfältigen Angebot für Privatbesuchende ein breites Programm für die Fachbesuchenden an. 

Mit der devcom developer conference, dem gamescom congress und dem gamescom invest circle werden dedizierte Formate umgesetzt, um relevante Themen aus der Entwicklung oder den Potentialen rund um Games zu diskutieren. Junge Studios erhalten dabei die Chance, sich internationalen Investorinnen und Investoren zu präsentieren.


devcom developer conference vom 17.–19. August 2025

Die devcom developer conference (17.–19. August 2025), Europas führende Entwicklerkonferenz, findet erneut im Confex der Koelnmesse statt. Über 300 Speakerinnen und Speakern bieten auf 17 Bühnen ein breites Spektrum an Talks, Panels und Workshops.

Ergänzt wird das Programm durch einen eigenen Expo-Floor, Matchmaking-Formate und viele On-Site Events. Mit dabei sind unter anderem Studios wie Avalanche Studios, Crytek, Electronic Arts, Guerrilla, Insomniac Games, Microsoft, Riot Games, Sandfall Interactive, Ubisoft und Valve.


gamescom congress am  21. August 2025

Die programmatische Ausrichtung des diesjährigen gamescom congress stellt gesellschaftliche Verantwortung, Wohlbefinden und immersive Technologien in den Mittelpunkt. Mit ca. 180 Speakerinnen und Speakern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft werden erstmals neun Bühnen im Confex mit Talks, Panels und Workshops und Themen rund um die Potenziale von Games bespielt.


gamescom invest circle

Der gamescom invest circle (21. August 2025) bringt im Confex ausgewählte junge Gaming-Start-ups mit internationalen Investorinnen und Investoren, Publishern sowie strategischen Partnern zusammen. Unterstützt wird das Format vom Games Syndicate Cologne, dem Land Nordrhein-Westfalen und dem Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Keynote-Speaker ist Jason della Rocca, der ehemalige Geschäftsführer der International Game Developer Association (IGDA) und Mitbegründer von Execution Labs.


gamescom cares und gamescom goes green: Maßnahmen für gesellschaftliche Verantwortung und Nachhaltigkeit


Mit gamescom cares bietet die gamescom eine zentrale Plattform für gesellschaftliches Engagement. Projekte, Aktionen, Services und Events der Ausstellenden, Partner-Unternehmen und der gamescom erhalten hier mehr Sichtbarkeit. In diesem Jahr wird erstmals ein besonders herausragendes Projekt dieser Kategorie Teil der gamescom Opening Night Live sein und auf der großen Bühne präsentiert werden. Auch ein erweitertes Awareness-Konzept wird Teil von gamescom cares.

Darüber hinaus setzt die gamescom auch 2025 mit gamescom goes green wieder gezielt Maßnahmen für mehr ökologische Verantwortung um. Dazu zählt unter anderem die Initiative „Trash Galore“, bei der bereits 2024 rund 1.880 Kilogramm an Materialien vor der Entsorgung bewahrt und sozialen Einrichtungen in Köln zur Verfügung gestellt wurden sowie die Aktion „Spende Dein Pfand“ und der gamescom forest, der dieses Jahr auf 29.000 Quadratmeter angewachsen ist.



Aktuelle Zahlen zur gamescom 2025 auf einen Blick


  • Über 1.500 Ausstellende aus 72 Ländern (2024: 1.462 aus 64 Ländern)
  • 40 Pavillons / Gruppenstände aus 35 Ländern (2024: 48 aus 37 Ländern)
  • 233.000 Quadratmeter Bruttoausstellungsfläche (2024: 230.000)

Weitere Informationen zur gamescom, Tickets u.s.w.: 

  • www.gamescom.global/de/program


In diesem Blog:




Pressemeldung: Veranstalter (12.08.2025 13:00 Uhr)

Samstag, 7. Dezember 2024

Photoausstellungen 2025 der SK-STiftung Kultur Köln

 Ausstellungen: Photokunst 2025 in Köln


Von den Studenten aus Bechers „Schule des Sehens“ über KI bis zum Becher-Kosmos


Ausstellungsvorschau 2025 der Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur in Köln


Köln. Ausstellungen zur Photokunst. Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur in Köln zeigt im Jahr 2025 eine Reihe an interessanten Fotografie-Ausstellungen. Im März beginnt die Ausstellungsretrospektive der Fotografin Tata Ronkholz (1940-1997) "Gestaltete Welten". Gleichzeitig beginnt die Ausstellung, "Blick in die Sammlung: Lawrence Beck – Botanische Studien". Im Mai startet die Ausstellung "Realität und Fiktion verschwimmen – August Sander trifft auf KI." als Projekt der griechischen Fotografin Elena Efeoglou. Für September 2025 ist dann der Start der Ausstellung "Bernd & Hilla Becher – Geschichte einer Methode" geplant. (Zitate im Folgenden: aus der Pressemeldung der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur Köln, Dezember 2024)

Symbolbild - Blick ins Blaue Land, Foto-Pressearchiv: Helga Waess


14. März bis 13. Juli 2025
Tata Ronkholz: Gestaltete Welt. Eine Retrospektive

"Die Künstlerin und Photographin Tata Ronkholz (1940-1997) wird im Frühjahr mit einer ersten großen Retrospektive geehrt. Sie zählt zu den ersten Studierenden der Klasse von Bernd Becher an der Kunstakademie Düsseldorf. Durch ihren frühen Tod ist ihr Werk über lange Zeit nur auszugsweise rezipiert worden, wenngleich es von einer tiefgreifenden und kontinuierlichen Auseinandersetzung mit mehreren Themen zeugt. Bekannt wurde Ronkholz durch ihre Serie von Kiosken und Trinkhallen sowie kleineren Geschäften aus dem Rheinland und Ruhrgebiet, die sie 1977 begann. Die zumeist kleinen, mitunter freistehenden Bauten erscheinen hinsichtlich Gestaltung und Umgebung, ihres Warenangebotes und Werbemittel als sprechende Zeugnisse der Alltagskultur. Darüber hinaus hat Tata Ronkholz eine photographische Serie über unterschiedliche Industrietore erarbeitet. Gemeinsam mit ihrem damaligen Kommilitonen Thomas Struth hat sie von 1979 bis 1981 den Rheinhafen in Düsseldorf vor seiner Umgestaltung zum so genannten Medienhafen dokumentiert. Eine Überraschung werden zudem Einblicke in frühe Arbeiten von Ronkholz als freischaffende Produktdesignerin sein sowie frühe Photographien von Bauformen, entstanden in Italien."

Die Ausstellung der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur entstand in Zusammenarbeit mit VAN HAM Art Estate und dem Stadtmuseum Düsseldorf

Zur Ausstellung erscheint ein begleitender Katalog.



14. März bis 4. Mai 2025
Blick in die Sammlung: Lawrence Beck – Botanische Studien



"Eine Ausstellung mit Photographien des amerikanischen Künstlers Lawrence Beck wird zeitgleich mit Tata Ronkholz eröffnet. Die Laufzeit endet am 4. Mai 2025. Anlass ist eine Schenkung von 40 Photographien, die den bereits in der Sammlung befindlichen Bestand von Lawrence Beck überzeugend erweitern. Beck setzt sich mit Natur und Pflanzen auseinander, die er insbesondere in botanischen Gärten und Parks vorfindet. In seine Bildkompositionen bezieht er etwa Beschilderungen oder gebaute Strukturen ein, um auf die unterschiedlichen Aspekte der Kultivierung von Natur zu verweisen."


16. Mai bis 13. Juli 2025
Realität und Fiktion verschwimmen – August Sander trifft auf KI. 

Das Projekt von Elena Efeoglou entsteht in  Zusammenarbeit mit Artist Meets Archive/Internationale Photoszene Köln

"Die aus Thessaloniki kommende Künstlerin Elena Efeoglou war im Juli/August dieses Jahres zu Gast in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, um im August Sander Archiv zu recherchieren und ein spezifisches Projekt zu entwickeln. Efeoglou wird basierend auf ausgewählten Portraitphotographien von August Sander fiktive Geschichten entwerfen, die Grundlagen für mittels KI generierte Bildwerke sind. Die Aufnahmen von August Sander werden so in einem neuen Licht erscheinen, Fragen nach bildlichen und historischen Zusammenhängen mit aktuellen Mitteln reflektiert, der Möglichkeitsraum zwischen Faktizität und Interpretation ausgelotet."


5. September 2025 bis 1. Februar 2026:
Bernd & Hilla Becher – Geschichte einer Methode


"Die retrospektive Ausstellung mit Werken von Bernd und Hilla Becher (1931–2007;1934–2015) wird erstmalig einen Fokus auf die weite methodische und motivische Vielfalt ihres Werks legen und in seiner Entwicklung vorstellen. In zehn Bereichen mit über 330 Exponaten entfaltet sich die spannende, rund 60 Jahre umfassende Geschichte ihrer photographischen Methode. Gezeigt werden Landschaften, Dokumentationen gesamter Anlagen, „Anonyme Skulpuren“, Typologien, Abwicklungen, Druckwerke, Frühwerke, technisches Equipment, Filme. All dies vermittelt den einflussreichen Becher-Kosmos in eindrücklicher Weise. Begleitende Texte unterstreichen den edukativen Ansatz und verdeutlichen die Arbeit der Bechers als „Schule des Sehens“."

Zur Ausstellung erscheint ein begleitender Katalog.


Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

  • Im Mediapark 7, 50670 Köln
  • www.photographie-sk-kultur.de
  • Eintritt: 7 €, ermäßigt 5 €


Öffnungszeiten: 

  • täglich außer mittwochs von 14 bis 19 Uhr
  • Am ersten Donnerstag im Monat geöffnet bis 21 Uhr: Es finden besondere Programmpunkte statt (Eintritt frei!)
  • Öffentliche Führungen : wöchentlich jeweils sonntags um 15 Uhr

Freitag, 5. Januar 2024

August Sander Preis 2024

 Porträtphotographie-Preis ausgeschrieben von der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur 

 

August-Sander-Preis 2024 für Porträtphotographie: Mitmachen können Künstler/Künstlerinnen bis einschließlich des 40. Lebensjahres, Einreichungen sind noch bis zum 9. Februar möglich

 

August-Sander-Preis 2024 für Porträtfotografie: Die Ausschreibungsfrist wurde nun um drei Wochen verlängert - Einsendeschluss ist der 9. Februar 2024.




Köln. Fotopreis-Ausschreibung. Der August-Sander-Preis für Porträtphotographie, gestiftet von Ulla Bartenbach und Prof. Dr. Kurt Bartenbach, wird in Zusammenarbeit mit der Photographischen Sammlung/ SK Stiftung Kultur, Köln, im Jahr 2024 zum vierten Mal vergeben. Durch das Preisgeld sollen junge zeitgenössische künstlerische Ansätze im Sinne der sachlich-konzeptuellen Photographie gefördert werden. Wie in den Porträtphotographien von August Sander so sollen sich auch die eingereichten photographischen Werke der Bewerber/der Bewerberinnen vorrangig mit dem Thema menschliches Porträt auseinandersetzen. Der Preis wird alle zwei Jahre verliehen.

Archivfoto: Bavaria - München, Foto: Helga Waess


Teilnahmeberechtigt sind nationale und internationale Fotografen und Fotografinnen

  • Künstler und Künstlerinnen bis einschließlich des 40. Lebensjahr mit dem Schwerpunkt Fotografie. 
  • Der Preis ist mit 5.000 € dotiert. 
  • Dazu richtet die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur nach Möglichkeit und individueller Abstimmung eine Ausstellung mit Arbeiten des Preisträgers/der Preisträgerin aus.


Für die Einreichung eignet sich eine schon weitgehend erarbeitete Serie

  • aus der maximal 20 photographische Abzüge - die eingeschickt werden soll.
  • Es werden nur Arbeiten zur Begutachtung herangezogen, die einer thematisch gebundenen Bildgruppe oder Sequenz folgen, 
  • Einzelbilder bleiben unberücksichtigt. 
  • Die vorgelegten Werke sollen bei anderen Wettbewerben noch keinen Preis erhalten haben.


Die detaillierte Ausschreibung kann hier heruntergeladen werden.


Die Jury setzt sich aus fünf Mitgliedern zusammen: 

  • Bernhard Fuchs, Künstler, Düsseldorf, 
  • Prof. Dr. Martin Hochleitner, Salzburg Museum, 
  • Kirsten Degel, Louisiana Museum of Modern Art, Humlebæk, 
  • Dr. Anja Bartenbach, Stifterfamilie, 
  • Gabriele Conrath-Scholl, Leiterin, Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur, Köln.


Im April 2024 wird eine Shortlist veröffentlicht. 

  • Der Preisträger/die Preisträgerin, resultierend aus der Shortlist, wird im Mai 2024 bekanntgegeben.
  • Die Preisvergabe findet im September 2024 in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur in feierlichem Rahmen in Köln statt.


Weitere Informationen zum August-Sander-Preis 2024 für Porträtphotographie


www.photographie-sk-kultur.de

Mittwoch, 30. November 2022

2023 Ausstellungen in der SK Stiftung-Kultur in Köln

Ausstellungsprogramm der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, Köln für 2023 


Räume und Landschaften bilden einen Schwerpunkt des Ausstellungsjahres in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur in Köln


Das Ausstellungsjahr 2023 in der Photographischen Sammlung in Köln


Köln. Das Ausstellungprogramm 2023 gibt den fotografischen Ansichten von Räumen und Landschaften Raum. In zwei aufeinander folgenden Einzelausstellungen werden international anerkannte Photographinnen präsentiert: Es beginnt im März mit dem Werk der Amerikanerin Lucinda Devlin - ihr wird erstmals in Europa eine Retrospektive gewidmet. Devlins Interieurs zeigen  eine spezifische Funktionalität der Räume. Auf sie folgt die Ausstellung von  Simone Nieweg im Herbst 2023. Ein Fotograf den der Außenraum samt Feldern, Gärten und Wiesen interessiert. Sie werden im Wechselspiel mit den Natur- und Landschaftsaufnahmen von August Kotzsch gezeigt. Letzerer zäholt zu den "Frühmeistern deutscher Photographie". Es folgen zwei weitere Kabinettausstellungen, welche zum einen der August-Sander-Preisträgerin 2022 Sora Park gewidmet sind und zum anderen Laurenz Berges und seinem Projekt „Das Becherhaus in Mudersbach“.

 

Natur im Kurpark Baden-Baden, Foto: A. Waess - Blogcover Kunst-Kultur-Blog


 Das Ausstellungsprogramm 2023


Lucinda Devlin – Frames of Reference


"Die Ausstellung der amerikanischen Künstlerin Lucinda Devlin (*1947) umfasst mit ca. 90 Exponaten und einer Videoarbeit neun Werkreihen, die bis heute entstanden und Ausdruck der von ihr betrachteten amerikanischen Kultur sind. Vorwiegend sind es funktionsorientiert eingerichtete Innenräume, die sie in ihren formal stimmigen, quadratisch ausgearbeiteten Farbphotographien aufnimmt. Räume, die den Menschen zu bestimmten Anlässen, zur Durchführung verschiedener Maßnahmen, teils aus medizinischen Gründen, teils zur Erholung zur Verfügung gestellt werden und die keine Privaträume sind. Personen sucht man in Lucinda Devlins Bildern vergebens und doch berichten die Ansichten eindrücklich über menschliche Befindlichkeiten, Werte und existenzielle Rahmenbedingungen. Die Serie „The Omega Suites“ (1991–1998), eine sachliche Dokumentation von amerikanischen Hinrichtungsräumen, machte die Künstlerin berühmt. Seit 2007 sind es zudem in der Serie „Field Culture“ die Hervorbringungen und Gerätschaften der industriellen Landwirtschaft, aufgenommen etwa in Indiana, Iowa oder Montana, die ihre Aufmerksamkeit finden. Seit 2010 arbeitet sie darüber hinaus an formal strengen Landschaftsstudien am Lake Huron in Michigan sowie an den amerikanischen Salzseen in Utah." (Pressetext der Stiftung)


  •  Eine Ausstellung der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur
  • in Zusammenarbeit mit der Künstlerin
  • Laufzeit: 10. März –16. Juli 2023 (Eröffnung 9. März)



Simone Nieweg – Pflanzungen, Felder, Ackerland


Die Künstlerin studierte an der Kunstakademie in Düsseldorf und ist Meisterschülerin von Bernd Becher. Ihre Arbeiten finden sich in internationalen Sammlungen in Deutschland, den USA, Großbritannien und den Niederlanden.

"Seit über 30 Jahren widmet sich Simone Nieweg (* 1962) mit ihrer Großbildkamera dem ländlichen Außenraum und registriert das, was dem Land Struktur und Kontinuum gibt. Der einfühlsam sensible Blick in die Natur sowie auf Bereiche, die der Mensch nutzbar gemacht hat, ist für sie ein selbstverständlicher – kein Thema, das sich durch die heute immer drängenderen Fragen um den Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen ergeben hat. Dennoch gewinnen ihre Bilder gerade in der jetzigen Zeit, in der die existentiellen Grundlagen der Menschheit zur Debatte stehen, eine enorme Aktualität. Sie eröffnen uns den Blick für die Schönheit der Natur ebenso wie für die Ästhetik, die sich aus dem Eingriff in die Umwelt ergeben kann: einfache Nutzgärten, Grabeland, Felder, Wiesen und Ackerland sind ihr Untersuchungsbereich. Simone Nieweg setzt ihre Arbeit in verschiedenen Regionen und Ländern um, so vornehmlich in Teilen Deutschlands oder auch in mehreren französischen Regionen."
(Pressetext der Stiftung)


  • Eine Ausstellung der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur in Zusammenarbeit mit der Künstlerin
  • Laufzeit: 8. September 2023 – 21. Januar 2024 (Eröffnung 7. September)


August Kotzsch – Natur, Landschaft, Genre. Historische Photographien


Die Kabinettausstellung wird etwa 50 Photographien von August Kotzsch umfassen, die im Vergleich mit den Werken von Simone Nieweg eine spannende Bildlektüre zwischen Vergangenheit und Gegenwart bedeuten.

"Noch wenig bekannt ist August Kotzsch (1836–1910), obwohl er zu den wichtigen Frühmeistern deutscher Photographie gehört. Aus einer Winzerfamilie aus Loschwitz bei Dresden stammend, gründete der künstlerisch hochbegabte junge Mann um 1860 ein photographisches Atelier, übernahm vor Ort zahlreiche Aufträge, fertigte aber mit Hingabe auch Bilder aus eigener Liebhaberei: Zauberhafte Landschaftsstücke, Gartenwinkel, Stillleben, Früchte aus eigener Ernte und auch Nachbargehöfte wurden zu seinen Motiven. Kleinode, die mit einem großen Detailreichtum ein wirklichkeitsgetreues wie auch romantisches Bild seiner Umgebung zeichnen." (
Pressetext der Stiftung)

  • Laufzeit: 8. September 2023 – 21. Januar 2024 (Eröffnung 7. September)


 


Sora Park – „Bei mir, bei Dir“

Sora Park (* 1991 in Gimpo, Südkorea) zeigt in dieser Ausstellung Arbeiten aus ihrer Serie „Bei mir, bei Dir“, 2018–2021, mit der sie 2022 den August Sander-Preis gewann.

Die Serie von Sora Park führt  eine bestimmte Lebensphase vor Augen. Es ist die studentische Zeit, in der der Weg in die Zukunft offen ist, eine vermeintlich freie Zeit. Sora Parks Porträts scheinen nach der eigenen Identität, nachdem, was Geborgenheit, Verständigung und der Zukunft zu fragen.

"Sora Park, die 2015 von Südkorea nach Deutschland gezogen ist, lichtet Personen ihres persönlichen Umfeldes ab, überwiegend Menschen ihrer Altersgruppe und Mitstudierende, entweder in deren oder in ihrer eigenen Wohnung. „Ich möchte vergleichen und gegenüberstellen, wie Menschen zu Hause oder an einem neuen Ort reagieren und sich verhalten“, so die Photographin. „Es geht mir aber auch darum, die Gemütsverfassung einer Person einzufangen und herauszufinden, was ihre Mimik, Gestik und Körpersprache im Verhältnis zu ihrer Umgebung über sie verrät.“ (Pressetext der Stiftung)

  • Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit der Künstlerin, August Sander-Preisträgerin 2022
  • Laufzeit: 8. September – 5. November 2023 (Eröffnung 7. September)


 


Laurenz Berges: Das Becherhaus in Mudersbach


Mit der Dokumentation „Das Becherhaus in Mudersbach“ führt uns der Photograph in die historische Wohnkultur des Siegerlands ebenso wie in die frühe Lebensumgebung des Künstlers Bernd Becher, der mit seinem photographischen Werk, das er gemeinsam mit Hilla Becher, geschaffen hat, weltberühmt wurde. Zwar änderte sich die Einrichtung des Fachwerkhauses, erbaut vom Großvater Bernd Bechers, über die Jahrzehnte, aber vieles aus früheren Zeiten blieb auch bestehen.


Mit dem Becherhaus hat Laurenz Berges ein tiefgründiges Terrain gefunden, in dem sich in besonderem Maß Zeitschichten abbilden bzw. sich die Spuren der Zeit allenthalben bemerkbar machen. Es ist ein Mikrokosmos, in dem sich über Generationen die Entwicklung und die Veränderungen eines Familienlebens mit seinen verschiedenen Mitgliedern abbildet. Laurenz Berges gewährt uns somit Eintritt in eine lebendige Kulisse der Vergangenheit.

 

  • Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Künstler
  • Laufzeit: 12. November 2023 – 21. Januar 2024 (Eröffnung 12. November)

 

 

 

SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn

Öffnungszeiten: täglich außer mittwochs von 14 bis 19 Uhr


Eintritt: 6,50 € (ermäßigt 4 €), erster Montag im Monat freier Eintritt!


Öffentliche Führungen finden wöchentlich jeweils sonntags um 15 Uhr statt. Thematischer Schwerpunkt jeweils am ersten Sonntag des Monats (Führungsgebühr: 2€, zuzüglich. Eintritt).


SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn

Im Mediapark 7

50670 Köln


Dienstag, 29. November 2022

Köln: 30 Jahre "Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur"

#Ausstellungstipp Köln: Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur


Jubiläumsausstellung „Photographische Konzepte und Kostbarkeiten – Sammlungspräsentation. Teil 2 – Urbanes Leben, Architektur, Industrie" - verlängert bis 22. Januar 2023 


Umfangreiches Führungsprogramm Sammlungspräsentation im Dezember (siehe unten)


Köln. Jubiläumsausstellung: „Photographische Konzepte und Kostbarkeiten – Sammlungspräsentation. Teil 2 – Urbanes Leben, Architektur, Industrie" - verlängert bis 22. Januar 2023 !  30 Jahre Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur – Sammlungsbestände zum Thema „Urbanes Leben, Architektur, Industrie“ ... Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur in Köln zeigt Photographien aus den eigenen Beständen in einer großen Jubiläumsausstellung. Die mehr als 300 Exponate von insgesamt 21  internationalen Photographinnen/Photographen aus Ländern wie Italien, den USA, Japan und Deutschland werden mit ihren Werken präsentiert. Alle Kunstphotographien stehen in diversen kulturellen Kontexten und werden in eigenen Führungen zu bestimmten Fragestellungen erlebbar gemacht. 

Platzhalter: Haus am und im Haus?
Cover Kunst-Kultur-Blog, Pressefotoarchiv
Ammerland, Foto: A. Waess


Eine empfehlenswerte Ausstellung für Interessierte und Studierende der Fotografie 


Wir sehen diverse Bauten, verschiedene Erzeugnisse und spannende Konstruktionen, erfühlen in den Photographien spezifische Erfindungen, erfahren mehr über Produktionsvorgänge und -Elemente sowie über Ausstattungen und menschliche Eingriffe in Natur-Landschaften. 


 

Im Jubiläumsjahr wird eine Auswahl aus den eigenen Beständen mit historischen und zeitgenössischen Werkreihen präsentiert

Im Rahmen der Photographischen Konzepte und Kostbarkeiten – Sammlungspräsentation zeigt sie Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur im Teil 2: Urbanes Leben, Architektur, Industrie mit Photographien von Bernd und Hilla Becher, Boris Becker, Joachim Brohm, William Christenberry, Jim Dine, Claudia Fährenkemper, Lee Friedlander, William Guerrieri, Ruth Hallensleben, Candida Höfer, Horst Lang, Werner Mantz, Daido Moriyama, Albert Renger-Patzsch, Achim Riechers, August Sander, Stephen Shore, Katja Stuke, Henry Wessel und Petra Wittmar. 


„Urbanes Leben, Architektur, Industrie“ in der Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur in Köln


Exponate aus 30 Sammlungsjahren zu präsentieren ist ein spannendes Unterfangen. In Köln zeigt man daher eine Werkreihe, die den 300 Exponate von 21 Photographinnen und Photographen aus verschiedenen Ländern wie Deutschland, Italien, den USA und Japan gerecht werden. Interessant wie hier die diversen kulturellen Kontexte zusammengeführt werden.



Bildautorinnen und -autoren zeigen die visuelle Erforschung der Welt


Bauten, Erzeugnisse, Konstruktionen, spezifische Erfindungen, Produktionsvorgänge, Ausstattungen und immer wieder die vom Menschen veränderte Landschaft. Die Photographien, welche seit den frühen 1920er-Jahren entstanden zeigen in der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit auch einen Weg in die Gegenwart und Zukunft.


Führungsprogramm durch die Ausstellung  im Dezember: 


  • Sonntag, 4.12. um 15 Uhr: Themenführung „Visual Trips durch Ost und West: Stephen Shore, Achim Riechers, Katja Stuke, Daido Moriyama“ - Entdecken und Erforschen unbekannter Territorien und Räume
  • Sonntag, 11.12. um 17 Uhr „Industrie und Landschaft. Zwei intuitive Gegensätze?“ Die philosophische Gedankenwelten hinter den Photographien
  • Dienstag, 13.12. um 18 Uhr: Rundgang „Photographie als Archiv. Teilen und Sammeln in der Photographie. Von August Sander bis Stephen Shore“. Gestaltung von photographischen Darstellungen des urbanen Lebensraums - gesellschaftliche Identität im Foto?
  • Sonntags um 15 Uhr: regelmäßige Führung durch die Ausstellung 


SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn im Kölner Mediapark 

 MediaPark Köln

Im Mediapark 7, 50670 Köln


Die Öffnungszeiten 

  • täglich  von 14 bis 19 Uhr (außer mittwochs)
  • vom 24. bis 26.12., am 31.12. und am 1.1.2023 geschlossen.



Ort: Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Eintritt (ohne Führungsgebühr): 6,50 €, erm. 4 €

Führungsgebühr: 2 € zusätzlich zum Eintritt

Weitere Informationen: www.photographie-sk-kultur.de



Sonntag, 2. Oktober 2022

Köln: Ausstellung in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur

 Ausstellungstipp: Photographie in Köln bis 8. Januar 2023


30 Jahre Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur – gezeigt werden Sammlungsbestände zum Thema „Urbanes Leben, Architektur, Industrie“


Im Jubiläumsjahr wird eine Auswahl aus den eigenen Beständen mit historischen und zeitgenössischen Werkreihen präsentiert


KÖLN. Im Rahmen der Photographischen Konzepte und Kostbarkeiten – Sammlungspräsentation zeigt sie Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur im Teil 2: Urbanes Leben, Architektur, Industrie mit Photographien von Bernd und Hilla Becher, Boris Becker, Joachim Brohm, William Christenberry, Jim Dine, Claudia Fährenkemper, Lee Friedlander, William Guerrieri, Ruth Hallensleben, Candida Höfer, Horst Lang, Werner Mantz, Daido Moriyama, Albert Renger-Patzsch, Achim Riechers, August Sander, Stephen Shore, Katja Stuke, Henry Wessel und Petra Wittmar. Zur Eröffnung der Ausstellung Anfang September 2022 wurde der August-Sander-Preises 2022 an Sora Park verliehen - die Ausstellung dieser Arbeiten folgt im Herbst 2023 (siehe unten).


Süddeutsche Zeitung "Zeppelin" - Pressearchiv Kunst-Kultur-Blog: Foto: Helga Waess



„Urbanes Leben, Architektur, Industrie“ in der Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur in Köln


Exponate aus 30 Sammlungsjahren zu präsentieren ist ein spannendes Unterfangen. In Köln zeigt man daher eine Werkreihe, die den 300 Exponate von 21 Photographinnen und Photographen aus verschiedenen Ländern wie Deutschland, Italien, den USA und Japan gerecht werden. Interessant wie hier die diversen kulturellen Kontexte zusammengeführt werden.


Bildautorinnen und -autoren zeigen die visuelle Erforschung der Welt


Bauten, Erzeugnisse, Konstruktionen, spezifische Erfindungen, Produktionsvorgänge, Ausstattungen und immer wieder die vom Menschen veränderte Landschaft. Die Photographien, welche seit den frühen 1920er-Jahren entstanden zeigen in der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit auch einen Weg in die Gegenwart und Zukunft.


SORA PARK – August-Sander-Preisträgerin 2022


Sora Park wurde 1991 in Südkorea geboren. Lebt und arbeitet zurzeit in Essen und Berlin. Der von Ulla Bartenbach und Prof. Dr. Kurt Bartenbach gestiftete Preis für die Serie „Bei mir, bei Dir“, entstand in den Jahren von 2018 und 2021. Porträt- und Raumstudien, das eigene Zuhause und das des Gegenübers werden photographisch dokumentiert und in Zusammenhang gestellt, wobei stets Distanz bewart bleibt und das ohne sich zu distanzieren.


Die Ausstellung „Bei mir, bei Dir“ mit den Arbeiten von Sora Park wird im Herbst 2023 gezeigt


  • Sora Park - Serie „Bei mir, bei Dir“

  • in Raum 2 der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur



LOCATION
Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Im Mediapark 7

Köln

Homepage: www.photographie-sk-kultur.de

Eintritt: 6,50 € (ermäßigt 4 €), erster Montag im Monat freier Eintritt!

Öffnungszeiten: täglich außer mittwochs von 14 bis 19 Uhr (Online-Tickets)


  • Geschlossen 1.11. (Allerheiligen), 24., 25., 26., 28., 31.12.2022 und 1.1.2023,

  • geöffnet 27., 29. und 30.12.2022 sowie ab dem 2.1.2023

  • Öffentliche Führungen finden wöchentlich sonntags um 15 Uhr stat

Samstag, 9. April 2022

Shortlist-August-Sander-Preis-2022

 Die Shortlist für den August-Sander-Preis 2022 


Die Jury des August-Sander-Preis 2022 hat zehn Fotografen mit ihren Werkreihen für die Endausscheidung auswählt 


Köln. Der August-Sander-Preises 2022, dereinst von Ulla Bartenbach und Prof. Dr. Kurt Bartenbach gestiftet hat weit über 100 Einsendungen von internationalen Künstler/-innen dazu ermutigt an der dritten Ausschreibung des Preises teilzunehmen. Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur in Köln nahm Bewerbungen aus Belgien, Bulgarien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Österreich, Polen, Spanien, Schweiz, Ungarn und der Ukraine an sowie aus China, Kanada und den USA. 

König Max I. Joseph-Statue vor dem Residenzthater mit
Weitblick auf die Frauenkirchtürme, Kunst-Kultur-Blog-Cover
Foto: A. Waess


Die Jury hat folgende zehn Werkreihen in die Endauswahl um den Preisträger benannt:

Aguilar Ixmucané (Mexiko/Deutschland): „Even Friday’s Sun Sets“, 2019–2022

Thomas Boivin (Frankreich): „Place de la République“, 2021 

Sebastian Bruno (GB): „Wales“, 2013–2021 

Guoman Liao (China/Kanada): „East Wind: West Wind“, 2020 

Timo Matthies (Deutschland): „Future unwritten…”, seit 2020 

Nelli Palomäki (Finnland): „Speed of Dark“, 2019–2022 

Sora Park (Korea/Deutschland): „Bei mir, Bei dir“, 2018–2022 

Fabian Ritter (Deutschland): „Die langen Tage von Hanau“, 2020–2021 

Joscha Steffens (Deutschland): „M IY Rage“, 2021 

Kristina Varaksin (GB): The Essence of Beauty, 2019–2022 


Was zeichnet die Shortlist ausgewählten Serien aus?


„Die für die Shortlist ausgewählten Serien zeichnen sich durch eine große thematische Vielfalt und eine hohe ästhetische Qualität aus. Angesprochen sind persönliche Lebenszusammenhänge wie zeitaktuelle politische Fragestellungen, grundlegende Reflexionen zu Körperlichkeit, Identität und Gesellschaft sind mittels des photographischen Porträts und in serieller Konzeption umgesetzt und finden individuellen künstlerischen Ausdruck“, 
 so argumentiert das Auswahlgremium zum August Sander Preis 2022


Die Jury zum August-Sander-Preis 2022 bilden Dr. Roland Augustin (Saarlandmuseum/ Moderne Galerie, Saarbrücken), Dr. Anja Bartenbach (Stifterfamilie, Köln), Gabriele Conrath-Scholl (Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur, Köln), Albrecht Fuchs (Künstler, Köln) und Prof. Dr. Ursula Frohne (Westfälische Wilhelms-Universität, Münster). 


Spannend wird das Ende des Monats April 2022 erwartet, wenn der/die dritte August-Sander-Preisträger/in zusammen mit dem Termin der Preisverleihung bekanntgegeben wird.  



Der August-Sander-Preis wird im Zweijahres-Rhythmus ausgelobt


Ziel ist es zeitgenössische künstlerische Ansätze in der "sachlich-konzeptuellen Photographie" zu fördern.  Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur verwaltet das August Sander Archiv mit originalen Werken August Sanders (1876–1964).  

Die Porträtphotographien von August Sander fordern Bewerber/-innen im Rahmen des Preises heraus, sich mit dem Thema des menschlichen Porträts zu beschäftigen. 


Mittwoch, 9. Februar 2022

Photoausstellung - Köln 380 Exponate der Fotografie

 Ausstellungstipp: 380 Exponate der Photographie in Köln


Photographische Konzepte und Kostbarkeiten – Eine Sammlungspräsentation der Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur: 

Teil 1 – Porträt, Landschaft, Botanik

 Photographie-Ausstellung in Köln vom 11. Februar – 10. Juli 2022 


Köln. Die Photographische Sammlung, Im Mediapark 7, 50670 Köln, öffnet ihre Archive für eine mehrteilige Ausstellung der Bestände. Unter den 380 Exponate werden 25 historische und zeitgenössische Positionen aus den Beständen der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur gezeigt. Die aktuelle Ausstellung thematisiert „Porträt, Landschaft und Botanik“ ... es folgt im Herbst die Thematik „Urbanes Leben, Architektur und Industrie“ ... Seit 25 Jahren werden im Kölner Mediapark photographische Kunstwerke ausgestellt.


Platzhalter: Blogcover - Kunst-Kultur-Blog,
Foto: A. Waess


Es beginnt mit dem Werk von August Sander, welches den Start für das Sammlungs- und Programmkonzept für die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur in  Köln gab


In seinen Porträts hielt Sander „Menschen des 20. Jahrhunderts“ fest. In einem Überblick werden aktuell über 50 Originalabzüge ausgestellt. Hervorzuheben ist hier die Erweiterung des Darstellens durch eine dokumentarische, ja fast sachliche Dimension. Der Mensch wird in seinen Arbeits- und Lebensbereichen verbildlicht.


Wie zeigt sich das Individuum innerhalb der Gesamtgesellschaft


Sanders Porträts haten Identitäten fest. Soziale, familiäre oder auch berufliche Stationen werden ebenso wie Lebensabschnitte und Lebensbedingungen photographisch festgehalten. Ein europäischer Ethnologe des Alltags im 20. Jahrhundert zeit den Einfluss jener Zeit, in der seine Modelle agierten. Lebensabschnitte werden in dokumentarischen Projekten über längere Zeiträume gezeigt und veranschaulichen die Zeit. Der Mensch in seinem kulturellem Umfeld, Erscheinungsbild und in seiner Lebenswirklichkeit wird für nachfolgende Generationen fotografisch festgehalten.


 

Die Thematik Landschaft und Botanik ist in der Ausstellung mit dem Porträt in vielerlei Hinsicht verbunden


Die Kuratoren der Ausstellung geben der "Landschaft als Lebens-, Wirtschafts- und Kulturraum menschlichen Daseins" ein Schaufenster. Neben Zeitphänomenen finden sich in Botanische Studien naturhaften Individuen, die gleichsam zu einer"Welt der Ästhetik und des Skulpturalen" werden. 


Photographie kann viele Ansätze verfolgen


So kann neben dem  "Kriterium des Sachlich-Dokumentarischen" auch die "konzeptuellen Vorgehensweise" spannende neue Sichten liefern. Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur konzentriert sich darauf. Es wird absichtlich kein Querschnitt der Photographie-Geschichte gezeigt, sondern in Blickrichtungen neue und teils wegweisende Ansätze des schöpferischen präsentiert.


Gezeigt werden Photographien von Eugène Atget, Lawrence Beck, Laurenz Berges, Karl Blossfeldt, Ursula Böhmer, Christian Borchert, Natascha Borowsky, Paul Dobe, Hans Eijkelboom, Folkwang-Auriga Verlag, Bernhard Fuchs, Candida Höfer, Fred Koch, August Kotzsch, Andreas Mader, Francesco Neri, Simone Nieweg, Gabriele und Helmut Nothhelfer, Albert Renger-Patzsch, Andrea Robbins/Max Becher, Judith Joy Ross, Martin Rosswog, August Sander, Oliver Sieber, Antanas Sutkus, Jerry L. Thompson, Albrecht Tübke. 


  • Teil 1 der Sammlungspräsentation – Porträt, Landschaft, Botanik: 11. Februar – 10. Juli 2022 

  • Teil 2 der Sammlungspräsentation – Urbanes Leben, Architektur, Industrie: 2. September 2022 – 8. Januar 2023. 

 

Location:

Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Im Mediapark 7

50670 Köln

Eintritt: 6,50 € (ermäßigt 4 €), erster Montag im Monat freier Eintritt! 

Öffnungszeiten: täglich außer mittwochs von 14:00 bis 19:00 Uhr 

Öffentlichen Führungen: wöchentlich jeweils sonntags um 15:00 Uhr

Geschlossen 

  • 24.2. bis 2.3.2022 (Karneval), 
  • 15.4.2022 (Karfreitag),

 an allen anderen Feiertagen geöffnet. 


Tickets unter www.sk-kultur.de/konzepte/tickets

Bitte beachten Sie die tagesaktuell gültige Corona-Schutzverordnung mit den entsprechenden Zugangs- und Hygieneregeln. 


 (4075 Zeichen, Dr. Helga Waess.)




Freitag, 21. Januar 2022

August-Sander-Preis 25.2.2022

 August-Sander-Preis für Porträtphotographie


Fristverlängerung für die Einreichung zum August-Sander-Preis 2022


Einsendeschluss für Fotowettbewerbsteilnehmer ist der 25. Februar 2022



FOTOWETTBEWERB: Die Frist für die Teilnahme am August-Sander-Preis 2022 wird bis zum 25. Februar 2022 verlängert. Alle Einreichungen sind bis dahin möglich, es gilt das Datum des Poststempels. Teilnahmeberechtigt sind nationale und internationale Künstler/innen bis einschließlich des 40. Lebensjahres mit dem Schwerpunkt Photographie. Der Preis ist mit 5.000 € dotiert. 

Bavaria vor der Ruhmeshalle, München,
Foto: Helga Waess (Kunst-Kultur-Blog)



Der August-Sander-Preis für Porträtphotographie wird im September 2022 vergeben. Die Stifter Ulla Bartenbach und Prof. Dr. Kurt Bartenbach vergeben den Preis gemeinsam mit der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, Köln.


 

Samstag, 20. März 2021

KÖLN: Ausstellung: Photographie "Von Becher bis Blume"

Ausstellungstipp:  Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur in Köln zeigt "Von Becher bis Blume"


Seit Freitag, 12. März 2021 wird in Köln die Ausstellung Von Becher bis Blume. Photographien aus der Sammlung Garnatz und der Photographischen Sammlung der SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn gezeigt 


Die Laufzeit der Ausstellung wurde  bis einschließlich 8. August 2021 (für einen Besuch der Ausstellung voranmelden: Homepage www.sk-kultur.de) - Ort der Ausstellung: (SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn


Köln. Bernd und Hilla Becher oder Anna und Bernhard Blume, sie alle waren Fotografen und prägten die Kunstgeschichte der Photographie; jetzt zeigt die Ausstellung "Von Becher bis Blume" ihre, und viele andere Photographen aus der Sammlung Garnatz und der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur. Die photographischen Werke der Ausstellung werden "im Dialog" gezeigt. Zusehen sind Fotografien von Bernd und Hilla Becher, Boris Becker, Anna und Bernhard Blume, Chargesheimer, Jim Dine, Frank Dömer, Gina Lee Felber, Candida Höfer, Benjamin Katz, Jürgen Klauke, Astrid Klein, Werner Mantz, Augustina von Nagel, Floris Neusüss, Sigmar Polke, Arnulf Rainer, Albert Renger-Patzsch, Tata Ronkholz, Thomas Ruff, Hugo Schmölz, Wilhelm Schürmann und Thomas Struth.


Logo: Kunst-Kultur-Blog, München "Sparkassenstraße in 
Richtung Viktualienmarkt, Presse-Foto: Helga Waess


Die Ausstellung Von Becher bis Blume. Photographien aus der Sammlung Garnatz und der Photographischen Sammlung/

Eigentlich sollte die Ausstellung bereits im November 2020 eröffnen. Die Ausstellung Von Becher bis Blume zeigt eine Phase der Photographie der 1980er- und 1990er-Jahre. Es gab innovative fotografische Bildwerke und neue Konzepte. Hierbei waren die Fotografen im Rheinland und die Nähe zu Museen und Galerien sehr entscheidend. Sammler wie Ute und Eberhard Garnatz erkannten bereits in den 1970er-Jahren ihre Leidenschaft und kauften neben Gemälden, Skulpturen und Graphiken auch und besonders intensiv Photographien. Hierbei griffen bis in die 1950er-Jahre zurück.

Die Entwicklung der Kunstfotografie aus den 1980ern bis in die 2000er-Jahre kann aufgrund der Sammlertätigkeit das Kunstschaffen der Zeit wunderbar dokumentiert werden.


Für die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur stellt in dieser umfassenden Präsentation die photographischen Positionen der Sammlung Garnatz und die eigene Sammlung in einen Dialog. Neben den Arbeiten von Bernd und Hilla Becher, Werken von Boris Becker, Candida Höfer, Tata Ronkholz oder Thomas Ruff korrespondieren aus beiden Sammlungen. Es gibt Schnittstellen von Photographie und Malerei. Die Realität der Fotografie wird bis ins Abstrakte und Poetische ausgereizt.


Die Ausstellung "Von Becher bis Blume" zeigt über 150 Exponate mit sehenswerten seriellen Arbeiten. Insgesamt 22 fotografisch tätige Kunstschaffende zeigen, was die jüngere deutsche Photographie geformt hat.


Photokunst-Ausstellung "Von Becher bis Blume" in Köln

  •  verlängert bis einschließlich 8. August 2021 (bitte um Voranmeldung auf der Homepage www.sk-kultur.de) 

Ort der Ausstellung: SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn

Im Mediapark 7

50670 Köln


Begleitend zur Ausstellung "Von Becher bis Blume" gibt es einen Katalog 

  • Von Becher bis Blume – Katalog-Buch: Photographien aus der Sammlung Garnatz und der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur im Dialog, Snoeck Verlag (Preis: 36,- €), Herausgeber : Snoeck (4. Dezember 2020), Sprache : Englisch, Taschenbuch : 192 Seiten, ISBN-10 : 3864423236, ISBN-13 : 978-3864423239

Montag, 16. November 2020

Köln: Fotoausstellung - "SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn"

 Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur


Ausstellung VON BECHER BIS BLUME – PHOTOGRAPHIEN AUS DER SAMMLUNG GARNATZ UND DER PHOTOGRAPHISCHEN SAMMLUNG/SK STIFTUNG KULTUR IM DIALOG


Eröffnung der Ausstellung verschoben: voraussichtlich am 1. Dezember 2020 bis 25. April 2021


Köln. Eine Ausstellung unter dem Titel "VON BECHER BIS BLUME – PHOTOGRAPHIEN AUS DER SAMMLUNG GARNATZ UND DER PHOTOGRAPHISCHEN SAMMLUNG/SK STIFTUNG KULTUR IM DIALOG" wird Werke von Bernd und Hilla Becher, Boris Becker, Anna und Bernhard Blume, Chargesheimer, Jim Dine, Frank Dömer, Gina Lee Felber, Candida Höfer, Benjamin Katz, Jürgen Klauke, Astrid Klein, Werner Mantz, Augustina von Nagel, Floris Neusüss, Sigmar Polke, Arnulf Rainer, Albert Renger-Patzsch, Tata Ronkholz, Thomas Ruff, Hugo Schmölz, Wilhelm Schürmann und Thomas Struth zeigen. Mit der Überblicksshow "Von Becher bis Blume" wird ein breites Spektrum der Photographie-Geschichte präsentiert. Mit insgesamt über 150 Exponaten werden Arbeiten von 22 Künstlerinnen und Künstlern einander gegenübergestellt. Die Photographen und Photographinnen der Ausstellung haben die jüngere deutsche Photographie mit geformt. Der Einfluss ihrer Werke auf das künstlerische Medium der zeitgenössischen Photographie ist evident. Begleitend zur Ausstellung wird ein Katalog im Snoeck Verlag erscheinen.

Platzhalter: Cover Kunst-Kultur-Blog,
Foto: Helga Waess (Pressearchiv)


Die Ausstellung „Von Becher bis Blume“ zeigt den Einfluss der Künstler auf die Photographie der 1980er- und 1990er-Jahre


 Im Rheinland trug das Sammlerpaar Ute und Eberhard Garnatz seit den 1970er-Jahren eine Reihe von Gemälden, Skulpturen und Graphiken zusammen. Ergänzt wurde ihre Sammlung von Photographien, die teils bis in die 1950er-Jahre zurückreichen. In der gezeigten Vielfalt sind die photographische Arbeiten, die seit den 1980ern bis in die 2000er-Jahre entstanden, besonders hervorzuheben.

Es waren jene Jahrzehnte, in welchen die Photographie ihren Platz innerhalb der bildenden Künste festigte.


Für die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur setzt die Sammlung Garnatz mit der eigenen Sammlung in einen Dialog 


Beide Sammlungen enthalten Arbeiten von Bernd und Hilla Becher sowie Werke von Boris Becker, Candida Höfer, Thomas Ruff und Thomas Struth. Die so erstmals miteinander in Bezug gesetzt werden.


Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Im Mediapark 7, 50670 Köln,

Homepage: photographie-sk-kultur.de