Mittwoch, 9. Mai 2018

ACM-Oldtimertreffen-Muenchen-Bavaria

15. ACM-Oldtimertreffen 2018 am Fuße der Bavaria 


Impressionen vom Oldtimertreffen auf der Theresienwiese 


Bei schönsten Sonnenschein kurvte der große Auto-Korso über den Festplatz unterhalb der Bavaria und stoppte am Fuße des Riesenrades. Wir waren dort und haben ein Paar Impressionen zusammengestellt:

15. ACM-Oldtimertreffen, Foto: Helga Waess - Pressefoto 2018


15. ACM-Oldtimertreffen, Foto: Helga Waess - Pressefoto 2018

15. ACM-Oldtimertreffen, Foto: Helga Waess - Pressefoto 2018

15. ACM-Oldtimertreffen, Foto: Helga Waess - Pressefoto 2018

15. ACM-Oldtimertreffen, Foto: Helga Waess - Pressefoto 2018


15. ACM-Oldtimertreffen, Foto: Helga Waess - Pressefoto 2018


15. ACM-Oldtimertreffen, Foto: Helga Waess - Pressefoto 2018
15. ACM-Oldtimertreffen, Foto: Helga Waess - Pressefoto 2018

15. ACM-Oldtimertreffen, Foto: Helga Waess - Pressefoto 2018

15. ACM-Oldtimertreffen, Foto: Helga Waess - Pressefoto 2018

15. ACM-Oldtimertreffen, Foto: Helga Waess - Pressefoto 2018

Dienstag, 8. Mai 2018

Terry Riley, IN C - Konzert zum Internationalen Museumstag

Internationaler Museumstag, am 13. Mai 2018 - München, Fünf Kontinente Museum


Die Aufführung von Terry Rileys Komposition "IN C" kann als eine Hommage an das erste Werk der Minimal Music gesehen werden

Sonntag,13. Mai 2018, 14:00 Uhr - Profi Musiker aus verschiedenen Ländern treffen sich zum Interkulturellen Musikprojekt  im Museum Fünf Kontinente



Zum Konzert ins Museum: Bei Terry Rileys "IN C" kommen alle zusammen. Das Museum Fünf Kontinente startet zum Internationalen Museumstag am 13. Mai mit einem interkulturellen Musikprojekt, das von Stephan Lanius choreografiert wird. Die Bühne wird voller Musiker sein und der Chor der Fünf Kontinente wird koordiniert von Countertenor Yosemeh Adjei.
Die Aufführung gleicht einer Performance der Minimal Music und wird circa  45 Minuten dauern. Der Eintritt ist frei!

Museum Fünf Kontinente, München, Maximilianstraße,
Foto: Helga Waess (Pressefoto-Archiv)

Der Kontrabassist Stephan Lanius


Lanius wird vom Museum Fünf Kontinente als Musiker mit Idealen vorgestellt, der als "gut bezahlter Orchestermusiker" seinen Hut nahm und als Einsteiger in der Szene als freier Musiker tätig wurde. Nicht die hohen Gagen, sondern die Umsetzung von  "Musik als Bindeglied zwischen den Menschen und ihren Kulturen" sind seine Motivation.

Er gründete den Verein „Asyl Art“. Unter diesem Logo vereint er "Profi-Musiker aus verschiedensten Ländern".

Aufführung von Terry Rileys Komposition "IN C" 


Der Komponist Terry Riley gilt neben La Monte Young, Steve Reich und Philip Glass als Urvater der  „Minimal Music“.  Sein Einfluss auf die Pop- und Rockkultur der 1960er und 70er Jahre ist in seinen Stücken präsent.

Wir erinnern uns wie Pete Townsend, Mitglied und  Songwriter von „The Who“ Riley einen unvergesslichen Titel widmete:  „Baba O´Riley“ (1971/ auf dem Album „Who´s Next“ zu finden).  Ganze 45 Sekunden dauert sein Synthesizer-Loop an, für welche Townsend sich aus Rileys älterer Komposition „A Rainbow in Curved Air“ inspirieren ließ.

Terry Riley komponierte 1964 das Stück „IN C“ und zwar als kammermusikalisches Konzert


Die Zahl der Musiker ist nicht begrenzt. Es gibt keine Instrument-Anzahl oder eine vorbestimmte Länge des Musikstücks. Allein der „Puls“ des Sounds, die Note „C“, welche in Oktaven gespielt werden soll, ist vorgegeben und trägt über die geplanten 45 Minuten.

Das Museum Fünf Kontinente wird zur Riley-Halle, wenn das heute häufig als "das erstes Werk der Minimal Music" geltende "IN C" am Sonntag aufgeführt wird.

Die Musik als Initiatorin für ein Miteinander der Kulturen und die Kommunikation der Musiker untereinander bilden den Mittelpunkt des Konzerts. Musiker und Zuhörer lernen durch den gemeinsamen Musikgenuss einander kennen: ohne Worte, ohne  kulturelle Codes und damit völlig neu.


Countertenor Yosemeh Adjei wird die Aufführung koordinieren


Der Mann mit der "seelenvollen Kopfstimme" kommt aus Ghana und ist in München musikalisch längst angekommen. Er beherrscht sowohl das klassische Opern-Repertoire (spielt zurzeit in: Münchner Kammerspiele/ "Mittelreich", ein Theaterstück nach Josef Bierbichler) als auch die Chorleitung. Seit zwei Jahren leitet Adjei den "Chor der Fünf Kontinente" (Probe 1x/Woche im gleichnamigen Museum).
"Grundsätzlich kann jeder mitmachen, der Freude am Singen hat." 

Sonntag,13. Mai 2018, 14:00 Uhr - Aufführung von 

Terry Rileys Komposition "IN C" 

DER EINTRITT IST FREI!

Museum Fünf Kontinente

Maximilianstraße 42
80538 München

Eingang ins Museum Fünf Kontinente in München,
Foto: Helga Waess (Pressefoto-Archiv)

Freitag, 4. Mai 2018

Fotoausstellung in Münster / Studenten der HBK Essen Fotografie/Medien

Hochschule der Bildenden Künste Essen (HBK) Essen - Fachgebiet Fotografie/Medien



Studierende und Absolventen der Hochschule der Bildenden Künste Essen stellen ab dem 8. Mai 2018 unter dem Thema "Verortung" im Stadtmuseum Münster gemeinsam aus


Die Ausstellung "Verortung" ist ein Gemeinschaftsprojekt der Hochschule der bildenden Künste (HBK) Essen und der Friedrich-Hundt-Gesellschaft e.V. (FHG Verein zur Förderung der künstlerischen Fotografie in Münster) 


Terminplanung -  
Stadtmuseum Münster, Verortung - vom 8. Mai bis 5. August 2018 (Di.-Fr. 10:00-18:00 Uhr; Sa. und So. 11:00-18:00 Uhr ) Die in der Ausstellung VERORTUNG zusammengestellten Werke wurden an der Hochschule der Bildenden Künste in Essen zusammen mit den ProfessorInnen Carsten Gliese (Köln), Anja Kempe (Dresden) und Thomas Wrede (Münster) im Rahmen des Studiums der künstlerischen Fotografie und Medien erarbeitet. Die klassischen Fotografien und multimedialen Arbeiten offerieren eine spannende Vielfalt neuer Ausdrucksmöglichkeiten.
Das  Fachgebiet Fotografie/Medien an der HBK in Essen konnte für seine Studien-Ergebnisse bereits international punkten. So erhielten die Schüler beim Hochschulwettbewerb "Upcoming Masters of Photography" mit ihrer  Ausstellung auf der photokina 2016 einen von Leica und der Deutschen  Gesellschaft für Photographie (DGPh) ausgeschriebenen Preis.

München - Kunst Kultur Blog,
Foto: Helga Waess (VG-Bildkunst, Pressefoto-Archiv)

Von Porträts in der Schwarzweißfotografie bis hin zu Bildcollagen


Bei ihren Arbeiten spielt das Licht eine große Rolle. Porträts werden illuminiert oder Nachtlandschaften verfremdet. Architektonischen Modelle werden zu  irritierenden Raumbegriffen und das Spiel zwischen Landschafts-Modell und Wirklichkeit verschwimmt vor dem Auge des Betrachters.

Ab 08. Mai 2018 eine Reise in die Stadt Münster einplanen


Wer die neue Perspektiven auf die Dinge des Alltags sehen möchte, sollte ab 08. Mai 2018 eine Reise in die Stadt Münster einplanen. Wenn die Studenten und Absolventen der erst vor fünf Jahren eröffneten Hochschule der bildenden Künste Essen ihre neuesten Arbeiten präsentieren.

Die Ausstellung "Verortung" wurde von der Hochschule der bildenden Künste (HBK) Essen und der Friedrich-Hundt-Gesellschaft e.V. (FHG Verein zur Förderung der künstlerischen Fotografie in Münster) konzipiert.

Weitere Informationen:

Stadtmuseum Münster

Salzstraße 28
D-48143 Münster
Homepage: stadt-muenster.de/museum

Flugwerft-Schleißheim-Sichtflug-Archaeologie

Flugwerft Schleißheim


Die Sonderausstellung "SICHTflug" präsentiert Luftbilder von Klaus Leidorf in der Flugwerft Schleißheim


Vom 18. Mai – 26. August 2018 werden die Fotos des Luftbildarchäologen Klaus Leidorf, die er von der eigenen  Cessna aus aufnimmt, in der Flugwerft in Schleißheim ausgestellt.
Für seinen Sichtflug muss das Wetter perfekt sein. Wenn Leidorf alles zusammen rechnet, dann war er mehr als ein Jahr in der Luft und dies am häufigsten über Bayern.
Der Archäologe fotografiert offiziell und im Auftrag des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege  sichtbare prähistorische Bodendenkmäler aus der Luft. Alles wird fachmännisch dokumentiert und ungewöhnliches festgehalten. Teilweise sind es abstrakte Formen oder abweichende Muster in der Vegetation, die seine Aufmerksamkeit erregen.

Flugfeld der Flugwerft Schleißheim,
Deutsches Museum München - Foto: Helga Waess

Eine Million Luft-Bilder für die Archäologie


Im Zeiten der Digitalfotografie verwundert es nicht, dass so über eine Million Bilder, die immer wieder zum Staunen anregen, entstanden. Über 40 Luftaufnahmen des Archäologen Klaus Leidorf sind in der Sonderausstellung SICHTflug in den Hallen der Flugwerft Schleißheim ab dem 18. Mai zu sehen.

„Klang-Luftbild-Konzert"

Das Begleitprogramm zur Sonderausstellung bietet unter anderem ein „Klang-Luftbild"-Konzert am
Sonntag, den 10. Juni 2018 um 11.00 Uhr (Dauer ca. 2 Stunden).
Die Musiker Stefan Waldner und Stefan Amannsberger vertonen die Luft-Aufnahmen Leidorfs mit geerdeten Trommel- beziehungsweise Percussions-Rhythmen und atmosphärischen Gitarrenwelten.

Cockpit eines Kleinflugzeugs,
Foto: Helga Waess (Presse-Archiv)

Flugwerft Schleißheim

Anfahrt: Ferdinand-Schulz-Allee
85764 Oberschleißheim

Donnerstag, 3. Mai 2018

„DM-Lounge“ im Satelliten des Terminals 2-Flughafen-Muenchen

Deutsches Museum und Münchner Flughafen erschaffen eine Brücke zwischen den Anfängen des Flugbetriebs in München zu dem hochmodernen Luftverkehrdrehkreuz von heute

Das Deutsche Museum hat im Flughafen München ab sofort eine neue Ausstellungsfläche: die „DM-Lounge“


München, 26. April. Passagiere können am Flughafen München ab sofort "Abheben noch vor dem Start". Auf der neuen Ausstellungsfläche des Deutschen Museums im Satelliten des Terminals 2 am Flughafen München können neue Erfahrungen rund um das Fliegen gemacht werden. Steigen Sie ein in den Lunar Rover und cruisen Sie virtuell einmal über die Oberfläche des Modes oder schweben sie in Otto Lilienthals Gleiter. Mit der Mondfahrt vor dem Abflug wird München noch ein Stück attraktiver. Und Flugzeuggeschichte fassbar, wenn man vor dem Fliegen alte Propeller oder Motoren der Sammlung des Deutschen Museums in den Vitrinen des Terminals 2 bestaunen kann.

Elegant fuhr man dereinst zum Flughafen, Flugwerft Schleißheim,
Rollfeld mit Oldtimer, Foto: Helga Waess (Archiv)

„DM Lounge“ im Satelliten des Terminals 2


Ein Mini-Museum zum Anfassen und Spielen. Das wünschen sich nicht nur flugzeug-begeisterte Kinder. Das Thema Luftfahrt wird am Flughafen in verdeutlicht. Gezeigt werden unter anderem 16 bildschöne Holzpropeller inklusiven jenem der Gebrüder Wright. Und der BMW-Flugzeugmotor alten  „Tante Ju“, die von der Flugwerft in Schleißheim noch immer zu Rundflügen aufsteigt, ist legendär.

Auf einer großen Projektionswand und dem  Steuerpult können die Passagiere vor ihrem Flug mit den Exponaten aus dem Deutschen Museum sogar spielen. Die hochrealistischen Simulation des „Lunar Rover“ lässt die Apollo-17-Mission und die holprige Mondoberfläche erfühlen. Einst hob Otto Lilienthal mit seinem  Gleiter vom Berliner „Fliegeberg“ ab und schwebte durch die Luft. Damit wurde Flugzeuggeschichte geschrieben. Jetzt können die Besucher der Lounge nachempfinden, wie das war - damals!

Der Generaldirektor des Deutschen Museums, Wolfgang M. Heckl, betonte bei der Einweihung der Lounge gegenüber dem Flughafenchef Michael Kerkloh:


"Wir wollen nicht mit der Computerspielindustrie konkurrieren, ... Aber wir sehen natürlich die Möglichkeit, Besucher unsere einmaligen Exponate viel intensiver erleben zu lassen als bisher. ... Und jetzt können wir sie sozusagen virtuell in ihren natürlichen Lebensraum zurückversetzen... Das ist ein Deutsches Museum im Kleinen, das man auf eigene Faust erkunden kann, ohne auf die Museumsinsel zu fahren. ... Wir testen hier die Möglichkeiten der virtuellen Realität für Museen – und wir sind sehr dankbar, dass uns der Flughafen München die Chance dazu bietet"

Das Deutsche Museum hat das Mondauto und den Original-Gleiter von Lilienthal äußerst aufwendig scannen und digitalisieren lassen, um größtmögliche Realitätsnähe zu schaffen.


Die DM-Lounge im Satellitenterminals wurde von Flughafenchef Kerkloh bei der Eröffnung freudig angenommen:


 „Das ist ein schönes Geburtstagsgeschenk, von dem natürlich vor allem die Reisenden profitieren werden. Sie finden künftig im Herzen dieses Passagiergebäudes eine echte Sehenswürdigkeit, die ihnen kostenlos Wissenswertes aus der Luft- und Raumfahrt auf ebenso spannende wie unterhaltsame Weise vermittelt. ... Diese Ausstellung baut auf einzigartige Weise die Brücke zwischen den Anfängen des Flugbetriebs in München zu dem hochmodernen Luftverkehrdrehkreuz von heute. Die Entwicklung von der historischen JU 52 zum modernen Riesen-Airbus A 380 vermittelt einen Eindruck moderner Luftfahrtgeschichte – eine große Bereicherung für die Passagiere am Münchner Flughafen.“

Verkehrsmuseum-Kulturtag-Balanceakte

Verkehrszentrum München - Kulturtage Schwanthalerhöhe 2018


In einem Balanceakt fährt Kunstradfahrer Andreas Steger durch die 110 Jahre alten Messehallen


5. und 6. Mai 2018 - Kulturtage im Verkehrszentrum



Die 110 Jahre Messehallen sind eine Sehenswürdigkeit von München. Am 5. und 6. Mai jeweils um 14:00 Uhr können Besucher neben der Führung durch eine kleine Sonderausstellung über die um 1908 erbauten historischen Messehallen am Sonntag um 11:00 Uhr auch die  große Sonderausstellung „Balanceakte“ betrachten. Hierzu gibt es  um 15:00 Uhr eine Kunstrad-Vorführung.


Deutsches Museum Verkehrsmuseum, München
Foto: Helga Waess

Balanceakte – 200 Jahre Radfahren – Führung


Sonntag, 6. Mai, 11 Uhr: 1817 erfand Karl Drais eine Laufmaschine, die er 1818 patentieren konnte. Das Jubiläum zur Erfindung des Zweirads führte zur aktuellen Sonderausstellung Balanceakte im Verkehrszentrum. Hier wird über die wechselvolle Geschichte des Radfahrens und die Zukunft als Fortbewegungsmittel informiert. Gezeigt werden historische und aktuelle Fahrrad-Highlights und Exponate zum Thema.

Ein Künstler auf dem Fahrrad – Kunstrad-Vorführung


Sonntag, 6. Mai, 15:00 Uhr: Das Kunstradfahren ist eine Kunst und hat eine lange Tradition. Als Leistungssport erfordert es turnerisches und koordinatives Können. Die Besucher des Museums werden staunen, wie Kunstradfahrer Andreas Steger, der mit Alexander Brandl Deutscher
Schülermeister ihrer Altersklasse in der Disziplin des Zweier-Kunstradfahrens wurde, das Fahrrad und die turnerische Balance hält.

Tag der offenen Werkstätten - Deutsches Museum - München

Am  5. Mai veranstaltet das Deutsche Museum einen Tag der offenen Werkstätten mit Führungen und Vorführungen

Meisterwerke der Naturwissenschaft und Technik


5. Mai 2018 von 08:00 — 16:00 Führungen durch die Werkstätten des Deutschen Museums:
In den Werkstätten des Deutschen Museums wird täglich viel "geplant, gezeichnet, getüftelt und konstruiert, gestaltet, gemalt, fotografiert, genäht, geformt und restauriert, repariert, installiert und erhalten. Wer die Spezialisten aus den Werkstätten bei der Arbeit erleben möchte, kann dies am 5. Mai 2018.
Motorvorführung, Foto: Helga Waess (Archiv)


Für die Besucher stehen folgende Werkstätten offen:


  • Buch- und Offsetdruck
  • Bildhauerwerkstatt
  • Buchbinderei
  • Elektriker
  • Elektroniklabor
  • Gärtner
  • Grafische Gestaltung
  • Maler
  • Maurer
  • Mechaniker
  • Medientechnik
  • Modellbauwerkstatt
  • Restaurierung Holz/Leder/Musikinstrumente
  • Restaurierung Wissenschaftliche Instrumente und Uhren
  • Schlosserei
  • Schneiderei
  • Schreinerei

Die Führungen durch die Werkstätten beginnen ab 8:00 Uhr und finden dann immer zur vollen und halben Stunde statt. Die letzte Führung durch das geschulte Fachpersonal startet um 16 Uhr.

Geplant sind jeweils drei Touren durch jeweils sechs Werkstätten statt. Eine der Touren ist barrierefrei!


  • Dauer: ca. 1,5 Stunden
  • Teilnahme kostenlos
  • Treffpunkt: Innenhof des Deutschen Museums
  • Maximale Teilnehmerzahl pro Führung: 12 Personen
  • Anmeldung leider nicht möglich


Führungen in Gebärdensprache finden jeweils um 10.00 Uhr, 14.00 Uhr und 16.00 Uhr statt - hierfür ist eine Anmeldung nötig

Kinderführung mit Werkeln für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren 


Habt Ihr Lust selbst zu werkeln? Bei den Kinderführungen geht es unter anderem in

  • die Schreinerei, 
  • die Malerwerkstatt und in 
  • die Setzerei 


Nur mit Begleitperson ist werkeln möglich.


  • Dauer: 1,5 - 2 Stunden - Teilnehmerzahl: max. 10 Personen, je Kind bitte nur 1 Begleitperson 
  • Zeiten: 10.00 Uhr, 12.00 Uhr und 14.00 Uhr 
  • Treffpunkt: Innenhof des Deutschen Museums 


Platzreservierung für eine Kinderführung:
5. Mai 2018 ab 8:00 Uhr am Infostand im Innenhof

Deutsches Museum

Museumsinsel 1
80538 München