Mittwoch, 9. September 2015

Artothek OpenArt Dumler Musenkuss

Die Energie der Kunst spüren


Die Arthothek mit Bildersaal – Ausstellung: Hans Dumler


Zum Wochenende noch schnell ein Buch, da geht man eben mal zur Buchhandlung nebenan. Das ist bei uns die Sendlinger Buchhandlung. Sie ist gut sortiert und fachmännisch geführt, so dass eine Beratung gerne in Anspruch genommen wird. So genannte Viel-Leser und Familien nutzen aber auch gerne die Stadtbibliothek. So etwas gibt es in München auch für Kunstwerke.

Ausstellungsankündigung Hans Dumler,
Quelle:  Musenkuss aus München

Leben mit Originalen Kunstwerken


Wie ist das jetzt mit der leeren Wand? Da hätte man schon gerne mal ein Original hängen - oder? Ein echtes Kunstwerk: dann erst spürt man die Energie der Kunst.

Die Münchner Galerien bieten eine große Auswahl. Für jeden Geldbeutel. Und wann kann man sich besser umfangreich informieren, als an einem Kunstwochenende an dem 65 Galerien geöffnet haben. OpenArt heißt das in München und findet in diesem Jahr am 11./12./13. September statt. Ein Artikel hierzu in diesem Blog "Open Art. Das Kunstwochenende der Münchner Galerien".

Leih dir ein Kunstwerk bei der Stadt München


Wenn man jedoch erst einmal probieren will wie man mit Original Kunstwerken lebt. Oder wenn man gerne mal wechselt, dann ist auch die Artothek zu empfehlen.

Zweiteiliges Ausstellungsprojekt für Hans Dumler

1. "Malerisches Werk" - Vernissage: 9. September, 19 Uhr


Aktuell, das heißt zum OPEN ART-Wochenende, wird das „Malerische Werk“ von Hans Dumler (1922 in Köln geboren) vorgestellt. Der Künstler lebt heute in Utting am Ammersee und war einst Student an der Akademie der Bildenden Künste München. Es ist wie die Jahre in denen es entstand: bunt, oft linear und irgendwie auch fröhlich. Seine Werke wurden von der Staatlichen Graphischen Sammlung und vom Modern Art Museum Munich (MAM) angekauft. Die Ausstellung dauert bis zum 02. Oktober 2015.

2. "Kunst am Bau"-Installation - ab 9. Oktober


Ab dem 09. Oktober bis zum 07. November wird dann seine in den 70er Jahren entstandene Kunst am Bau-Arbeit Dummlers als Rauminstallation in der Artothek realisiert. Als Laudatorin wird man am 9. September, um 19 Uhr Nina Oswald vom Baufreferat München, Kommission für Kunst am Bau und im öffentlichen Raum, hören.

Die Artothek funktioniert wie eine Bibliothek


Oder zum Ausprobieren mal ein Bild ausleihen? Das dachte man sich 1986, als man die Artothek erfand. Sie funktioniert eigentlich wie eine Bibliothek.

Jeder Kunst-Interessierte kann Kunstwerke ausleihen 

Zur Wahl stehen inzwischen über 1500 Skulturen, Gemälde oder Graphiken. Bei jeder Ausleihe wird zwar eine kleine Gebühr fällig, aber dann darf man das Werk eines Münchner Künstlers in seine Wohnung oder seine Büro und Empfangsräume hängen.

Alle Bürger Münchens sind - wie man das aus der Stadtbibliothek kennt - zur Ausleihe berechtigt.

Demgemäß kann jeder mit einem gültigen Personalausweis auch eine Leihkarte für seine Kunst-Ausleihaktion beantragen. Der Ausweis kostet fünf Euro und ermäßigt zwei-fünfzig. Jugendliche unter 18 Jahren zahlen gar nichts. Die Ausleihzeiten von ein bis vier Monaten bestimmen die Gebühren: pro Monat fallen bei Privatpersonen lediglich drei Euro an, bei Firmen sieben Euro und wer aufgrund seiner Lebenssituation zur Ermäßigung berechtigt ist, der zahlt nur eins-fünfzig.

Gefördert wird das ganze von der Stadt München, genauer vom Kulturreferat der Landeshauptstadt. Durch den Ankauf vieler Werke für den Bestand der Artothek unterstützt das Kulturreferat das zeitgenössische Kunstschaffen.

Die Grundidee, dass jeder Einwohner seine Umgebung durch ein Original Kunstwerk bereichern soll und zwar völlig unabhängig von der finanziellen Situation, kommt in München an.

Die Artothek unweit des Viktualienmarktes wurde in den letzten Jahren zu einer gern besuchten Ausstellungsfläche.

Ein Tipp für Künstler - Ausstellungsraum der Stadt München


Künstler wissen, dass ihre Arbeiten erst leben, wenn sie konsumiert werden. Aber bis man eine Galerie hat, ist es oft ein langer, steiniger und manches Mal entbehrungsreicher Weg. Um endlich auszustellen oder auch um einfach mal zu testen, wie eine Werkphase ankommt, bietet die Artothek des Kulturreferats der Landeshauptstadt eine Möglichkeit der Präsentation an. 

Geöffnet ist die Artothek als Kunstverleihbüro und Ausstellungsfläche


  • Mi. und Fr. von 14-18 Uhr
  • Do. von 14-19:30 Uhr
  • und Sa. von 9-13 Uhr


"Musenkuss – Kulturelle Bildung für München"


Über die Ausstellungen der Artothek und das Museums-Pädagogische Konzept der städtischen Kultureinrichtungen informiert regelmäßig die Homepage "Musenkuss – Kulturelle Bildung für München", die vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München betrieben wird. 

Hier ein Link zur städtischen Homepage: Musenkuss aus München



DHW - hier der Link Homepage der Autorin

Dienstag, 8. September 2015

Goloshcapova AkademieGalerie OpenArt Muenchen

AkademieGalerie als Schaufenster für aktuelle Kunst - OPEN ART 2015

IMPULSE von Olga Goloshcapova in der AkademieGalerie



Was passiert aktuell in der "Akademie der Bildenden Künste München"? Um Interessierte darüber zu informieren wurde vor 25 Jahren die AkademieGalerie gegründet. Als offenes Kunstforum wird hier eine Brücke zwischen Betrachtern und junger Kunst gebaut. Der Kunst-Konsument muss dafür noch nicht einmal den Galerie-Raum betreten. Denn er befindet sich an einem ungewöhnlichen durch eine Schaufensterscheibe einsehbarem Ort: im Zwischengeschoss der U-Bahnstation Universität (U3 und U6 - am Ausgang Nord).

von Helga Waess
Einladungskarte zur Ausstellung von Olga Goloshchapova in
der AkademieGalerie München

Ein Schaufenster für die Kunst


Als Schaufenster für Kunststudenten bietet die Galerie der Kunstakademie eine Ausstellungsmöglichkeit für ihre Studenten. Kunstprojekte werden gemeinsam realisiert und Gemeinschaftsausstellungen zeigen Wege in die Präsentation von Kunst.

Olga Goloshchapova (Ausstellung vom 9.-20. Sept. 2015)


Zur diesjährigen OPEN Art zeigt die Künstlerin Olga Goloshchapova vom 09. - 20. September 2015 eine Kunstinstallation, die die Wahrnehmung der Besucher in die Funktion ihrer Kunst einbezieht. Durchsichtige Glasreihen spiegeln Bewegung und Licht, flüchtige Blicke, vorhandene Geräusche und Gespräche stehen im Austausch mit der Glaswelt. Mit ihrem Projekt IMPULSE verortet Goloshchapova ihre Kunst in der Logik und scheinbar vorhandenen, stets flüchtigen Ordnung des Ortes: U-Bahnhaltestelle.

Künstlerin: Olga Goloshcapova
Titel der Ausstellung: IMPULSE
Vernissage Dienstag, 08. September, ab 19 Uhr.
LOCATION AkademieGalerie
Öffnungszeiten: Mi.-Fr. 17-20 Uhr, Sa/So. 14-17 Uhr
und: Jederzeit von Außen einsehbar!

Ausstellungen in der AkademieGalerie bis Dezember 2015


7.10.-17.10.2015
Ein Pop-Up-Fitnessstudio namens „Train&Gain with Kitti&Joy“ wird den Beweis führen „Wer sich nicht bewegt, bewegt nichts!“ und lädt dazu ein Teil der Kunst zu werden. Be part of it!

28.10.-03.11.2015
Samuel Ferstl und Laura Ziegler werden sich mit „Dip it low pick it up slow“ auf die Spuren des Humors in Süddeutschland begeben.

18.11.-27.11.2015
Raphael Grotthuss und Tobias Ollert  - Ihre Kunstausstellung wird den Namen „Talus“ tragen.

9.12.-23.12.2015

Melanie Haunsberger „Kopfkoni-come in“ verspricht einen „neonbunten Spielplatz der schwarzen Romantik“.


AkademieGalerie 

unter diesem Link kann man sich über die AkademieGalerie informieren


DHW - hier der Link Homepage der Autorin

Montag, 7. September 2015

Galerieszene Muenchen Open Art 2015

11. September: OPEN ART - Eröffnungsfeier


Landeshauptstadt München fördert Galerienszene


Seit 27 Jahren zeigt die Stadt München wie sehr ihr die Saison-Eröffnung der Münchner Galerien für Zeitgenössische Kunst am Herzen liegt. Sie fördert diese Veranstaltung und ist in jedem Jahr mit einem hochrangigen Vertreter anwesend; mal mit dem Oberbürgermeister und mal mit dem Kulturreferenten. 

von Helga Waess
Logo der OPEN ART 2015, Abbildung mit freundlicher Genehmigung der Veranstalter


Eröffnungsfeier 2015 mit Kulturreferent Dr. Hans-Georg Küppers



Die drei Vorstandsmitglieder der Initiative Münchner Galerien Zeitgenössischer Kunst 
  • Michael Heufelder, Galerie Michael Heufelder
  • Gudrun Spielvogel, Gudrun Spielvogel Galerie & Edition
  • und Walther Mollier, Galerie Tanit

freuen sich in diesem Jahr auf Dr. Hans-Georg Küppers. Der Leiter des Kulturreferats wird am 11. September, um 11 Uhr das Kunst-Event „Open Art 2015“ im Vorhoelzer Forum in der fünften Etage der Fakultät für Architektur der TUM (Arcisstr. 21, 5. Stock; über Haupteingang TUM, Gang links, Fahrstuhl am Ende des Gangs in das 5. OG) eröffnen.

Archivbild: Fotograf Dimitri Davies,
Gudrun Spielvogel und Dr. Hans-Georg Küppers bei der
OpenArt-Eröffnung 2012 in der Hochschule für
Fernsehen und Film, München,
Foto: Helga Waess

Münchner Galerien für Zeitgenössische Kunst



Mit der jährlichen "OPEN art"-Veranstaltung endet die Sommerpause der Kunstveranstaltungen, welche sich die Münchner Galeristen jedes Jahr gönnen.

In diesem Jahr sind 65 Mitglieds-Galerien der INITIATIVE MÜNCHNER GALERIEN ZEITGENÖSSISCHER KUNST bei der Saisoneröffnung aktiv dabei. Alle Mitglieder der Münchner Galerien-Initiative zeichnen sich durch eine professionelle Galerietätigkeit aus. Sie sind in der europäischen Galerienvereinigung Federation of European Art Gallery Associations (F.E.A.G.A., Brussels) organisiert und richten sich nach eigens formulierten Standesrichtlinien. 

Tradition und Hochkarätiges


Auf der Homepage der Veranstalter, der Initiative Münchner Galerien Zeitgenössischer Kunst, spricht man ganz zu Recht inzwischen vom "traditionellen Start" in den Münchner Kunstherbst. Und kündigt "hochkarätige Positionen der Moderne und Zeitgenössischen Kunst" an.

Eine Tradition der Superlativen

Das macht neugierig. Denn, wenn die Galeristen in die Saison starten, dann dürfen Sammler und Kunstfreunde wirklich Neues erwarten.

Hier wird gezeigt, 
  • was beziehungsweise wer sich im Kunstbereich etabliert hat, 
  • wo ein Newcomer startet,
  • wie international die Kunstszene 2015 agiert 
  • und welche Künstler inzwischen so bekannt sind, dass sie kaum noch im Kunstmarkt zu haben sind. 
Denn bei aller Event-Tätigkeit der Galerien, die Galeristen wollen ihre Positionen auch verkaufen und damit das Schaffen der Künstler fördern. Jeder Sammler wird damit auch zum Mäzen der Kunst.

Hier und da dürfte bei der Vielfalt am Kunstwerke und Künstler wieder ein Werk in einem Museum oder einer großen Sammlung landen. So war das fast bei allen, heute kaum noch bezahlbaren Künstlern und Werken. Fast jeder Galerist weiß davon zu berichten. Und manche denken wehmütig zurück, was sie alles in ihrer Galerie zeigten. Aber Galerien leben von Handel und nur wenn ein Werk wandert, kann es Platz für Neues schaffen.

Und: wie hieß es noch in Berlin auf der Museums-Insel: 

"Jedes Kunstwerk ist in seiner Zeit zeitgenössisch". 

Weltweit hängen und stehen in den Museen Werke der Moderne und der Zeitgenössischen Kunst, die einst im Galerie-Handel angeboten wurden.
Hervorzuheben ist für München die Sammlung an Zeitgenössischer Kunst, die im Lenbachhaus seinerzeit weit voraus schauend anlegt, das heißt mit Weitblick eingekauft wurde. Heute bereichern diese Werke das Kulturgut der Stadt.

Die Galerie der Künstler zeigt Debutanten,
unser Foto zeigt die Loggia des Fünf Kontinente Museums,
in dessen Seitenflügen die Galerie ihre Räume hat.
Foto: Andreas Waess


Bei der OPEN ART warten wir gespannt auf wirklich Neues oder gar Experimentelles. Sicherlich sind auch wieder einige Kuratoren unterwegs. Die Ankündigungen der Galerien klingen vielversprechend.

Galerie der Künstler, Maximilianstrasse 42,
Foto: Andreas Waess

OPEN ART digestif“ und Kunst-Debutanten


Man wird gespannt die Debutanten des (BBK) Berufsverband Bildender Künstler München und Oberbayern e.V. beobachten, die in diesem Jahr mit Performances aufwarten.

Schild der Galerie der Künstler, Maximilianstrasse 42
Foto: Andreas Waess

Vielleicht treffen wir uns ja beim so genannten "OPEN art digestif" am 12. September, ab 19 Uhr, in der Galerie der Künstler, in der Maximilianstrasse 42 (im Seitenflügel des Fünf Kontinente Museums) Die Veranstaltung ist öffentlich und wird vom (BBK) Berufsverband Bildender Künstler München und Oberbayern e.V. getragen, der die Debutanten des Jahres mit ihren Arbeiten vorstellt.


Eingang zur Galerie der Künstler,
Foto: Andreas Waess

In der Performance wird der Besucher teil des Kunstwerkes


Am 12. September 
  • um 19 Uhr werden die Besucher teil einer Performance durch Yutie Lee. Sie trägt den Titel "Oh one in a nude bottle". 
  • Ab 21 Uhr zeigt dann eine weitere Debutantin ihre Performance: Die Künstlerin Gabi Blum verspricht ein buntes Kunsterleben in ihrer Performance "Farbsprengung".

Die Nacht könnte lang werden, denn am Plattenteller unterhält DJ Hangman die Gäste des Debutanten-Abends.



Open Art Muenchen Galerien Kunstsaison

11./12./13. September: OPEN ART. DAS KUNSTWOCHENENDE IN MÜNCHEN

Start in die Kunstsaison 2015/2016



Beginn der Kunstsaison in den Galerien für Zeitgenössische Kunst

Am 11. September eröffnen in München zeitgleich 65 Galerien für zeitgenössische Kunst die neue Kunst-Saison. Wie ein Paukenschlag geht’s mit einer Super-Vernissage in allen Galerien um 18 Uhr los. Bereits am Morgen eröffnet Dr. Hans-Georg Küppers, der Kulturreferent der Landeshauptstadt, das Kunstwochenende der Galerien seiner Stadt. Und wo könnte dieses besser geschehen als im Herzen des Kunstareals, in der Arcisstrasse, wo das Vorhoelzer Forum in der fünften Etage der Fakultät für Architektur der Technischen Universität München (TUM) einen adäquaten Rahmen bietet.

von Helga Waess



Logo der OPEN art 2014, Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Veranstalters.

Signal für das kommende Kunstjahr


Sammler, Kunstinteressierte, Kuratoren und Journalisten warten gespannt auf das, was die Galerie-Szene in München Neues zu bieten hat; denn Galeristen sind mit ihrer Kunstwahrnehmung und künstlerischen Auswahl am Puls der Zeit. 
Erfahrungsgemäß sind die Ausstellungen zum Saison-Start ein Signal für das kommende Kunst-Jahr. 

Was wird in der Saison 2015/2016 das aktuelle künstlerische Gesicht der Stadt prägen? 

65 Galerie-Ausstellungen und drei Debutanten, ausgewählt von einer Jury des Berufsverbands Bildender Künstler München und Oberbayern e.V. (BBK), werden unser Kunst-Sehen und Kultur-Erlebnis bereichern und uns diese Frage beantworten.

Der Galerist als Kurator bereichert die Kulturlandschaft Münchens



Traditionell findet die OPEN ART. DAS KUNSTWOCHENENDE IN MÜNCHEN, immer am letzten Wochenende der großen Sommerferien (in Bayern) statt. Es ist das Urlaubsende der Münchner Galeristen. Sie schließen ihre Galerien wieder auf und stellen aus. Vermutlich waren viele auch im Urlaub damit beschäftigt, neue Positionen der Kunst zu suchen, um dann bald die Kunstwelt mit neuem und wirklich frischem Kunstgut zu erfreuen. Alles damit München als Kunst-Standort im Gespräch bleibt und neue Weltsichten und Lebensgefühle auch für den Kunst-Konsumenten, das heißt für den Betrachter, künstlerisch erlebbar werden. 

Ein Kunstwerk schafft neue Weltsichten



Durch ein Kunstwerk wird die Wahrnehmung des Künstlers für uns visualisiert – privat, sozial, politisch, kritisch und absolut subjektiv. Bestenfalls enthält ein Kunstobjekt, ob Performance, Zeichnung, Gemälde, Skulptur oder Photographie eine ganze Weltsicht. Es kann für eine ganze Epoche oder Zeitenwende stehen und in der Begegnung mit dem Betrachter neue Erfahrungs- und Wahrnehmungs-Ebenen schaffen.

Der Galerist als Kurator 


Kunst ist ein wesendlicher Bestandteil in der Kultur einer Gesellschaft. Kunst ist Freiheit und ein Ausdruck der Kultur. Der Galerist als Kurator ist somit ein wesentlicher Bestandteil der Münchner Kulturszene und die OPEN ART. DAS KUNSTWOCHENENDE DER MÜNCHNER GALERIEN als Start in den viel gepriesenen Münchner Kunstherbst ein wichtiges Event in der Kulturlandschaft der Landeshauptstadt.


Unser Statement:

Eine Stadt wie München braucht die OPEN ART.



Hier der Link zur Homepage OPENART.biz



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Sonntag, 6. September 2015

Oktoberfest Riesenrad Trachten Kaiserschmarrn

Oktoberfest – Countdown: noch 13 Tage

Riesenrad – Achterbahn - Kaiserschmarrn – Lederhosen und Dirndl


Das Rad des Riesenrades überragt den Wiesenaufbau. Die Ringe der Olympia-Achterbahn werden täglich mehr. Das Oktoberfest-Wiesengelände (in München nur d'Wiesn' genannt) ist inzwischen großflächig abgesperrt.


von Helga Waess

Rabe beim Wiesenaufbau, Foto Andreas Waess
Rad des Riesenrades, Oktoberfest-Aufbau 2015, Foto: Helga Waess

Jede Menge Kaiserschmarrn und süße Genüsse in Rischart's Backhaus


Das Backhaus von Rischart steht. Rischart's Schloss wurde gebacken: erst stand das Haus - oder besser das Zuckerschloss - dann die Türme, dann kamen die Verzierungen und zum Schluss setzten sie mit dem Kran die Turmkronen auf. Ganz so wie bei einer Torte das Sahnehäupchen.

Ein Café-Haus wie bei Alice im Wunderland

Bunt und mit runden, weichen Formen, verspielt und einladend.

Aufbau Rischart, Foto: Helga Waess

Hauben für die Türme von Rischart, Foto Helga Waess

Wiesn'-Frühstück ab Zehn – alles Schmarrn!  Café Kaiserschmarrn

Hier kann man ab dem 20. September täglich ab 10 Uhr Frühstücken (am Wochenende sogar ab 9 Uhr). Das Café Kaiserschmarrn verwöhnt dann mit sieben Schmarrn-Varianten. Kein Schmarrn! Eierlikör-, Zwetschgen- oder Apfelmus-Schmarrn – alles gibt’s – und dazu ein Hafferl. Aber wirklich ein riesiges Haferl Wiesn'-Kaffee oder Kakao. So ein Wiesn'-Frühstück macht Laune.





Achterbahn, Wiesn-Aufbau 2015, Foto Andreas Waess

Es werden immer mehr Ringe an der Olympia-Achterbahn,
Foto Andreas Waess


Trendige Trachten allüberall


Und was wäre das Oktoberfest ohne Trachtenoutfit. Früher trugen die Trachtenvereine und Einheimischen stolz ihr Gewand auf die Wiesn'. Man zeigte gelebte Trachten-Kultur.

Lederhosen, Hemd und Weste, gesehen in der Sendlinger Strasse,
Foto: Helga Waess

Seit einigen Jahren ist ein neuer Trachtenmarkt entstanden. Er wendet sich an Touristen und Wiesn'-Besucher überhaupt. 

Zukersüss in Rosa und Baby-Blau, gesehen in der Sendlinger Strasse,
Foto: Helga Waes
Jüngst hat der Angermaier in einer langen TRACHTEN-NACHT seine neue Kollektion im Postpalast vorgestellt. Nun kann dort im "Trachten-" beziehnungsweise „Hippodrom-Outlet“ noch schnell das richtige Outfit erworben werden.

Dirndl-Designer in München


Ihr Name ist inzwischen Programm: Lola Paltinger. Als Star-Designerin bietet sie auch mal ein Dirndl-Outfit für den kleinen Geldbeutel an (ab 199 Euro, im Shopping-Kanal HSE24).
Der Designer Neat Roustmoglou zeigt eine Trachten-Kollektion „NERO“ aus edlen Stoffen. Die Dirndl wie aus Tausendundeiner Nacht sind für Preise ab 2000 Euro zu haben.

Tracht scheint 2015 mehr denn je ein Muss auf der Wiesn'

Und so gibt es in München kaum eine Einkaufsmeile, in der nicht zurzeit alle 30 Meter ein Wiesn'-Outfit feilgeboten wird. Allein in der Sendlinger Straße findet der Flaneur etliche Geschäfte mit Lederhosen und Dirndl sowie Accessoires aller Art.

Willkommen-Schilder gehören zum letzten Schliff,
Foto: Andreas Waess

Die Festhallen bekommen den letzten Schliff


Und in den Festzelten, pardon Festhallen - denn allein für das Schottenhammel-Zelt wurden Holzladungen von insgesamt 80 Sattelschleppern angeliefert - wird das Interieur arrangiert. Beleuchtungen und Schmuck schaffen Bierzelt-Ambiente. Die Außenfassaden bekommen den letzten Schliff und auch die Blumenlieferanten bereiten Girlanden, Kränze und Balkonschmuck vor.

Eingang zum Oktoberfest, Foto: Andreas Waess





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Donnerstag, 3. September 2015

Erholungsgebiete Landkreise um München

Die Seen und Flüsse in und um München als Nah-Erholungsgebiete


50 Jahre Erholungsflächen-Sicherungsverein in München


Die Arbeit des „Vereins zur Sicherstellung überörtlicher Erholungsgebiete in den Landkreisen um München e.V.“



Als Münchner fährt man gerne mit dem Radl, der S-Bahn, der Bayerischen Oberlandbahn (BOB) oder auch mit dem eigenen Auto eben mal kurz an den See. Dort entdeckt man dann einen „Geheimtipp“. In bester Lage öffnet sich dem Erholungssuchenden ein gepflegtes Gelände. Der Erholungsflächen-Sicherungsverein plant, errichtet und organisiert neue Erholungsgelände in München und im Umland. Gerade wird an der Erholungsfläche Pullinger Seen gearbeitet. Hier soll 2017 ein neues Nah-Erholungsgebiet eröffnet werden.

von Helga Waess

Plakat zum 50. Jubiläum des Erholungsflächenvereins,
Foto: Andreas Waess


Ein Plakat zum 50-jährigen Jubiläum des Erholungsflächen-Sicherungsvereins


Kaum jemand kennt den Erholungsflächen-Sicherungsverein, der in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen feiert. Grund genug sich zu informieren.

Zur Gründung des Vereins kam es in den Sechziger Jahren, der Wirtschaftswunderzeit, in der der Ausverkauf der Seegrundstücke nach und nach den Erholungsraum für die Allgemeinheit einschränkte. Zur Sicherung dieser Gebiete kam die Erschließung und der Ausbau von Wanderwegen und zunehmend auch von Radlstrecken.

Unter diesem Link zur Homepage des "Vereins zur Sicherstellung überörtlicher Erholungsgebiete in den Landreisenum München e.V.“, wie der ganze Name lautet, findet man vielfältige Informationen:
Die zunehmende Verdichtung des Wohnraumes in und um München sieht der Verein als Herausforderung, um neue Erholungsflächen zu erschließen. Diese werden dann der Allgemeinheit für die Erholung kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Logo des Erholungsflächenvereins, Foto Andreas Waess

Was bieten erschlossene Erholungsgelände?


Und in der Tat, es ist schon fein, was der Erholungssuchende dank dieses Vereins in dem jeweiligen Erholungsgelände alles geboten bekommt. Die gesamte Infrastruktur wurde an diesen Orten - in landschaftlich schöner Lage - auf und ausgebaut. Das jeweilige Gelände wird umfassend gepflegt und für die Nah-Erholung zur Verfügung gestellt. 
Auf den jeweiligen Geländen finden sich Spielplätze, Biergärten, Kioske, sanitäre Einrichtungen und Parkplätze. Die Seen werden mit Rettungsstationen ausgestattet, in welchem ehrenamtliche Helfer (siehe hierzu auch unseren Blogbeitrag über das Ehrenamt der #bayernhelfies) vom DLRG in den Sommermonaten bei Badewetter über die Sicherheit der Badegäste wachen. 

Starnberger See - Erholungsgelände Ambach, Foto: Andreas Waess
An manchen Seen gibt es gar Beach-Volley-Ballplätze und Badestege beziehungsweise zunehmend behindertengerecht gestaltete Einstiege in den See.

Erholgungsgelände an Badeseen mit Badestegen

Diese Gelände gibt es in:
  • Ambach / Starnberger See
  • Anglberger See
  • Echinger See
  • Eisolzrieder See
  • Germeringer See
  • Haager See
  • Kempfenhausen / Starnberger See
  • Langwieder Seen
  • Oberndorf / Wörthsee

Badeseen mit Behinderteneinstieg
  • Ambach / Starnberger See
  • Feringasee
  • Olchinger See

Badeseen mit Beach-Volleyball-Plätzen
  • Echinger See
  • Eisolzrieder See
  • Feringasee
  • Karlsfelder See
  • Kempfenhausen / Starnberger See
  • Langwieder Seen
  • Neufahrner Mühlseen
  • Pucher See
  • Unterschleißheimer See
Steg am Erholungsgelände Ambach, Starnberger See in Richtung Tutzing, Foto: Andreas Waess

Neuerschließung der Erholungsflächen


Die Erholungsflächen-Erschließung an den Pullinger Seen hat im Juli 2015 begonnen. Hier soll ein 55 ha großes Gelände bis 2017 samt Bebauung und Grünordnung fertiggestellt werden. Außerdem arbeitet der Verein gerade an den Projekten: Hollerner See, Böhmerweiher, Mallertshofer See, Pucher Meer (II. Bauabschnitt) und Haager See (II. Bauabschnitt). Unter diesem Link können Sie sich ein Bild von der vielen Arbeit machen, die der Verein leistet, bis ein Erholungsgebiet frei gegeben werden kann.

Planungsverband Äußerer Wirtschaftsraum München (PV)


Bei der Gelände-Ausbauplanung wird vom Erholungsgelände-Verein der "Planungsverband Äußerer Wirtschaftsraum München" (PV) als dauerhafter Partner mit involviert. Während die Projektplanung bei diesem Verein liegt, werden freie Landschaftsarchitekten mit der Detailbearbeitung beauftragt. Der Planungsverband übernimmt also in der Regel die Gesamtplanung und beauftragt zum Ausbau Architekten und Ingenieure. Unter diesem Link können Sie mehr über den Verband erfahren.

Die Kosten für die Erschließung und den Erhalt der Nah-Erholungsgebiete


Für jede Erschließung arbeitet der Erholungsgebiete-Sicherungsverein mit den jeweiligen Landkreisen zusammen. Unterhalt, Betreuung und Versicherungen obliegen den Landkreisen. Sanierungsarbeiten übernimmt, wenn notwendig, dann wieder der Verein.
Der Verein finanziert sich über Mitgliedsbeiträge und bekam bis 2004 noch Gelder aus staatlichen Förderprogrammen. Genaue Zahlen finden Interessenten auf der Homepage des Vereines.
Mitglieder sind übrigens herzlich willkommen.

Weitere nützliche Informationen für die Nah-Erholung in und um München


Die Wasserqualität der Badegewässer

Die Wasserqualität der Badegewässer wird von den Landratsämtern ständig überprüft. Hier ein Link zum Landratsamt Bad Tölz-Wolfratshausen mit der Wasserqualitätsanalyse. Das Landratsamt Starnberg informiert über die Badegewässerqualität am Ammersee, Gilchinger See, Pilsensee, Starnberger See, Weßlinger See, Wörthsee und an der Würm. Hier einLink zu den aktuellen Wasserwerten.

Zusammenarbeit mit der Stadt München 

Der Verein arbeitet mit der Stadt München zusammen, die die Flächenplanung unterstützt.

Radl-Touren-Karten

Nützlich sind auch die Radl-Routen-Vorschläge zu den Erholungsgeländen - auf muenchen.de (dem offiziellen Stadtportal). Und auch der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e. V. setzt sich für die Interessen der Alltags- und Freizeit-Radler ein. Allein in Bayern kommt der ADFC auf 23.000 Mitglieder.


Tipp für die Planung eines Ausflugs in das Tölzer Land

Wenn Sie einen besonderen Tag, einen Kurz- oder auch einen Lang-Urlaub im Tölzer Land planen, dann empfehlen wir die Homepage „Tölzer Land - Bayerisches Bilderbuch-Land“, die viele Informationen für eine gelungene Reiseplanung bereit hält.



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Mittwoch, 2. September 2015

Oktoberfest 2015 Countdown

Oktoberfest 2015

Der Wiesn-Countdown läuft – noch 17 Tage


Nach dem Aufbau der Festzelte sind die Fahrgeschäfte dran. Gerade wird mit dem Riesenradaufbau begonnen. Unter Hochdruck werkelt und hämmert es überall. Gabelstabler und Kräne, Container und Sicherheitspersonal füllen das Oktoberfestwiesengelände unterhalb der Bavaria. 

Von Helga Waess

Bavaria und Wiesenaufbau, August 2015, Foto: Helga Waess

Für die Mitarbeiter des Aufbaus gibt es innerhalb der Absperrungen zwei kleine Biergärten, in die sich hier und da auch mal ein Einheimischer verirrt. Die bunten Eisenträger der Achterbahn und auch die Waggons sind schon da.Doch bis zum Einzug der Wiesn-Wirte und Brauereien am 19. September (ab 10:30 Uhr) ist noch einiges zu tun.



Oktoberfest 2015 - Aufbau - Foto: Helga Waess


Die Festhallen der Brauereien


Die Oktoberfestwiese wird wieder ein Treffpunkt für Einheimische und Touristen aus der ganzen Welt. Die Wirte haben ihre Festhallen errichtet.
Als Wiesnwirt auf der Oktoberfestwiese eine Festhalle betreiben zu dürfen ist eine Ehre, die zumeist von einer auf die andere Generation vererbt wurde.



Festhallenaufbau ist fast beendet, August 2015,
Oktoberfestwiese vom Bavariaring aus, Foto: Helga Waess

O'zapft wird im Schottenhammel-Festzelt


So ist die Familie Schottenhammel, bei der Spaten-Bräu ausgeschenkt werden wird, bereits seit 148 Jahren mit einem Festzelt vertreten. Neben zahlreichen Münchner Gaststätten betreibt die Wirtsfamilie seit nunmehr sieben Jahren auch den traditionsreichen Löwenbräukeller und seit 14 Jahren die bekannte Menterschwaige. Auf der Wiesn 2015 wird hier das halbe Hendl für 10,80 Euro und die Maß für 10,25 Euro angeboten werden. Für die musikalische Unterhaltung sorgt wie jedes Jahr die Oberpfälzer Musikkapelle Otto Schwarzfischer.

Traditionell wird die Wiesn mit dem ersten o'zapften Bierfaß durch den Oberbürgermeister der Stadt München eröffnet. Der Ministerpräsident wird auch dabei sein. Für den Münchner Stadtrat wird eine ganz Box freigehalten.

Der Himmel der Bayern


Hacker-Pschorr hatte ein glückliches Händchen bei der Findung dieses Schriftzugs auf der Wiesen. „Hacker-Pschorr. Himmel der Bayern“, so verlautet die riesige Schrift auf dem gemalten Schriftband oberhalb der Musik-Tribühne. Selbige wird von tanzenden Scheffler-Figuren und einem grünen Kronenschmuck überdacht.
Und überhaupt der blaue Festhallenhimmel mit weißen Wölkchen und Sternen, die Kulissenmalerei, welche die Altstadt der Stadt München wiederspiegelt und die darunter feiernden Bubn und Madeln in Lederhosen und Dirndl lässt den Besucher feststellen: Aha, so stellen sich die Bayern ihren Himmel vor.
Die Wiesn-Maß mit dem goldgelben Hacher-Pschorr gibt es im Hackerzelt für 10,30 Euro und das passende halbe Hendl für 10,80 Euro. Für die Stimmung sorgt hier tagsüber bis 18:30 Uhr und abends ab 20:00 Uhr die Kirchdorfer Musi. Zwischendurch werden Wiesngäste von den Cagey Strings unterhalten.


Der Oktoberfestkrug 2015



Wiesn-Krug 2015
Jedes Jahr feiern die Wirte im August die Vorstellung des neuen Oktoberfest Kruges. Ein Ereignis das sogar im TV übertragen wird. Die Vorstellung des neuen Wiesn-Sammler-Kruges war wie jedes Jahr ein Meilenstein auf dem Weg zum Jahres-Event der Wirte. 

In diesem Jahr ziert den Bierkrug ein bunter Buchstaben-Bierkrug aus den Buchstaben OKTOBERFEST. Darunter wird der Krug des Jahres Authentifiziert: „OKTOBERFEST MÜNCHEN. 19. September – 4. Oktober 2015. 

Die richtigen Sammler haben sich ihre Krüge schon bestellt. Dort steht er bereits im Krügerl-Schrank oder hängt am Krügerl-Brett über der Essecke. 

Der Wiesn Krug kann übrigens ab sofort über den Wiesnshop auch online bestellt werden. Hier der Link zum Wiesnshop

Teufelsrad - Die Überdachung steht. Foto: Helga Waess

Welcher Song wird der Wiesn-Hit 2015


Ein weiteres Highligt ist immer wieder der Wiesn-Song des Jahres. Bereits nach der letzten Wiesn gehen die Songwriter und Gruppen wieder ans Werk. Und dann bleibt es spannend. Welcher Song schafft es in die Zelte und welcher wird am meisten gespielt?

Paulanerturm und Löwenbräuturm stehen, Foto: Helga Waess

Bayern hat rechtzeitig zum Oktoberfest seine neue Bierkönigin


Die Starnberger Hobby-Brauerin, ja, Sie lesen richtig, Marianne Speck wurde zur Königin des Bieres gekrönt. Bis zum nächsten Jahr wird die 25-Jährige den „Bayerischen Brauerbund“ weltweit vertreten.

Kronen für das Zuckerhaus von Rischart, Foto: Helga Waess

Aktueller Stand zum Oktoberfest 2015


Der Wiesn-Hit 2015 wird noch gesucht und die zahlreichen Trachtengeschäfte in ganz Bayern haben Hochkonjunktur. Die Festhallen bekommen den letzten Schliff, wobei die Bänke noch fehlen. Die Fahrgeschäfte werden von Tag zu Tag mehr. UND: Die Zelte sind für die Wiesn-Wochenenden fast alle schon ausgebucht.

Trocken war der Rasen auf der WIESN im August 2015 bei 35 Grad,
Foto: Helga Waess





Baustelle Oktoberfest 2015, Foto: Helga Waess


Wir bleiben dran und schauen beim Aufbau weiterhin zu.

Blick vom Sockel der Bavaria auf die Oktoberfestwiese, August 2015, Foto: Helga Waess





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