Samstag, 14. Januar 2017

Hunt Direktor Victoria Albert Museum

Victoria & Albert Museum in London bekommt einen neuen Direktor

Historiker Tristram Hunt übernimmt Kunstgewerbemuseum

42 Jahre alt, promovierter Historiker, Labour-Abgeordneter und Brexit-Gegner Tristram Hunt übernimmt die Leitung des erfolgreichsten Museums Englands


Tristram Hunt wurde gerade zum Direktor des Kunstgewerbemuseums Victoria und Albert Museum in London berufen. Er wird diese Aufgabe in den nächsten Wochen antreten und tritt damit die Nachfolge von Martin Roth an, der nach der Brexit-Entscheidung überraschend seinen Rücktritt von der Leitung des Museums erklärt hatte.

Tristram Hunt schrieb mehrere Bücher zur Historie Großbritanniens, ist Spezialist für die Zeit des 18. und 19. Jahrhunderts und produzierte zahlreiche, historische TV-Dokumentationen.

Hunt übernimmt damit das "erfolgreichste Museum" Englands, welches unter der Leitung von Martin Roth in nur fünf Jahren diesen Status (gemessen an Besucherzahlen) erworben hatte.

Das Museum verfügt über einen reichen und weltweit einmaligen Sammlungsbestand.

Zur Homepage des Victoria & Albert Museums führt dieser Link


Victoria & Albert Museum

Cromwell Road
London, SW7 2RL

Freitag, 13. Januar 2017

Ausstellung BerufsBilder Neue Galerie Dachau

Tipp: Ausstellung BerufsBilder in der Neuen Galerie Dachau 


Zeitgenössische Porträtfotografie dokumentiert Berufe 

Fotografien von August Sander, Thomas Bachler & Karen Weinert, Herlinde Koelbl, Joerg Lipskoch, Hannes Rohrer, Stefan Schröder und Albrecht Tübke


Die Neue Galerie Dachau zeigt noch bis zum 19. März die Ausstellung "BerufsBilder. Positionen zeitgenössischer Porträtfotografie". Auf der Basis von August Sanders Serie "Menschen des 20. Jahrhunderts" werden Porträtfotografien gezeigt, die heute zu den "Meisterwerken" der Porträtkunst und zu wichtigen Positionen der Dokumentarfotografie zählen.

Plakat zur Ausstellung "BerufsBilder"
in der Neuen Galerie Dachau

Das individuelle Bildnis des Menschen in der Kunst


Mit der Fotografie wurde im 19. Jahrhundert ein Medium geschaffen, dass die Möglichkeiten der bildlichen Darstellung in der Porträt-Kunst stark erweiterte. Gemälde, Zeichnungen, Stiche oder Skulpturen von Zeitgenossen waren in allen Jahrhunderten beliebt und überliefern uns noch heute ein Gesellschaftsbild vergangener Epochen. Von der Idealdarstellung bis zur naturalistischen Wiedergabe des Porträtierten reichte hier die Bandbreite. Vom Künstlerbildnis bis zu Bauerndarstellungen, vom Herrscher- oder Ritter-Bildnis bis zu den Fischern am Strand fanden sich auch stets Berufe dargestellt.

Das Porträt des 20. Jahrhunderts wurde in der überwiegenden Mehrzahl fotomechanisch hergestellt. Das vielfältige Gesicht einer Gesellschaft im Bild wurde durch die Fülle der Aufnahmen fassbar und bald gab es von jedem Zeitgenossen ein Foto. Europäische Ethnologen, die sich mit Berufskleidung, Arbeitsorten oder mit innerbetrieblicher Ausstattung beschäftigten, griffen stets gerne auf jene Zeitdokumente der Fotografie zurück, die bald in Hülle und Fülle vorhanden waren und bis heute greifbar sind.

Schwerpunkt: ‚Berufsporträtʻ - August Sander

Unter den Fotografen verschiedener Berufsstände war es besonders August Sander (1876-1964), der mit seinem Bildatlas des Menschen ein wichtiges Bildnerisches Werk der Berufe hinterließ.
Sander fotografierte "Bauern, Handwerker, Arbeiter, Techniker, Akademiker und Künstler seiner Zeit", in ihrer alltäglichen Berufskleidung. So entstand ein epochales Porträt-Werk, dass für die soziologische und volkskundliche Forschung von unschätzbarem Wert ist.

August Sander inspirierte mit seiner Arbeit zahlreiche Fotografen nachfolgender Generationen bis heute, wobei der Wandel in der Darstellung zu beachten ist.

Sander fotografierte Personen, die von ihren Berufen geprägt zu sein schienen. Die Industrialisierung und auch die zunehmende Bürokratisierung der Arbeitswelt, veränderte die Notwendigkeit der Arbeitskleidung und erleichterte hier und da die Tätigkeiten. Sicherheit wurde zum Thema und Schutzkleidung wurde wichtiger den je. Die Identifikation mit dem eigenen Beruf schien jedoch hier und da zu bleiben, so dass diese neue Selbst-Wahrnehmung auch in der Dokumentarfotografie beobachtbar erscheint.

Viele Berufe sind längst verschwunden 


Und, was in unserer Zeit kein Phänomen mehr ist: die Anzahl an Arbeitsplätzen nahm in alle den Jahren, in welchen die in Dachau gezeigten Arbeiten entstanden, immer weiter ab.

August Sander, Thomas Bachler & Karen Weinert, Herlinde Koelbl, Joerg Lipskoch, Hannes Rohrer, Stefan Schröder und Albrecht Tübke


Neben der Dokumentarfotografie von August Sander werden auch Werke von Thomas Bachler & Karen Weinert, Herlinde Koelbl, Joerg Lipskoch, Hannes Rohrer, Stefan Schröder und Albrecht Tübke gezeigt.

Die Nähe zum Genre ‚Berufsportraits‘ ist bei all diesen Fotografien gegeben, die das jeweils zeitgenössische Berufsleben spiegeln. Die serielle Aufnahmen-Reihung lässt Vergleiche zwischen typischen und abweichenden, sozusagen individuellen Merkmalen zu.

Je nach Fotografen-Charakter ist bei den gezeigten Werken ein differenziertes Vorgehen und eine jeweils eigene Betrachtungsweise erkennbar, wobei in dieser Ausstellung sicherlich auch wieder Vorbilder für nachfolgende Fotografen-Generationen zu sehen sind. Die Zeit wird es weisen! 


Die Dachauer Galerien und Museen 

werden unter einer gemeinsamen Homepage vorgestellt:
Link zur Website der Dachauer Galerien und Museen

Link zu Neue Galerie Dachau
Konrad-Adenauer-Straße 20
85221 Dachau
geöffnet: Di – So, Feiertag 13 – 17 Uhr
geschlossen: am 25. und 28.2.2017

Zur Ausstellung BerufsBilder findet folgende Veranstaltung statt:

2.2.2017, 19 Uhr: Künstlergespräch mit Joerg Lipskoch über sein Projekt „Menschen des 21. Jahrhunderts“ (Eintritt: 5 Euro)



Mittwoch, 11. Januar 2017

Fasching Tanzende Marktweiber Viktualienmarkt Muenchen

Zur Faschingszeit 

Impressionen vom Tanz der Marktweiber vom Viktualienmarkt

Link zur Homepage der tanzenden Marktfrauen vom Viktualienmarkt



Faschingsdienstag tanzen sie wieder!

Tanzende Marktweiber vom Viktualienmarkt in München,
Foto: Helga Waess (Archiv)

Tanzende Marktweiber vom Viktualienmarkt in München,
Foto: Helga Waess (Archiv)

Tanzende Marktweiber vom Viktualienmarkt in München,
Foto: Helga Waess (Archiv)

Stand der Blumenfrau vom Viktualienmarkt in München,
Foto: Helga Waess (Archiv)

Stand der Honigfrau vom Viktualienmarkt in München,
Foto: Helga Waess (Archiv)

Viktualienmarkt in München,
Foto: Helga Waess (Archiv)

Tanzende Marktweiber vom Viktualienmarkt in München,
Foto: Helga Waess (Archiv)

Alt-Oberbürgermeister Christian Ude und die tanzenden Marktweiber vom Viktualienmarkt in München,
Foto: Helga Waess (Archiv)

Tanzende Marktweiber vom Viktualienmarkt in München,
Foto: Helga Waess (Archiv)

Tanzende Marktweiber vom Viktualienmarkt in München,
Foto: Helga Waess (Archiv)

Hypo-Kulturstiftung-Afterwork-DJ-Tapas

Tipp: "Afterwork Kunsthalle" mit DJ Alklino und Tapas


Spanischer Abend im Café-Bar-Brasserie Kunsthalle


Jeden dritten Mittwoch im Monat "AfterworkKH": 18.1.2017, 15.2.2017, 15.3.2017


Während der Ausstellung "SPANIENS GOLDENE ZEIT. DIE ÄRA VELÁZQUEZ IN MALEREI UND SKULPTUR" - noch bis 26. MÄRZ 2017 - hat sich die Leitung der Kunsthalle etwas einfallen lassen, das Spanien als solches erlebbar macht. Nicht nur, dass die Ausstellung an jedem dritten Mittwoch im Monat bis 22 Uhr besucht werden kann, nein, auch das Café-Bar-Brasserie Kunsthalle, das dann bis 1 Uhr geöffnet hat, erfreut seine Gäste mit spanischer Musik von DJ Alkalino (jeweils ab circa 18:30 Uhr). Damit alles dann richtig spanisch anmutet, gibt es an diesen Tagen raffinierte Tapas und dazu spanische Cocktails. Gedanken an die Tapas-Bars in Madrid werden wach. Das ganze heißt in München AfterworkKH!

Blick vom Marienhof in richtung Odeonsplatz,
 rechts: Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung
in der Theatinerstraße 8, (in den Fünf Höfen),
Foto: Helga Waess

Ausstellungsbesprechung "Siglo de Oro" in diesem Blog


Das "Siglo de Oro", das sogenannte goldene Zeitalter Spaniens wird zurzeit in einer hochgradig bestückten Ausstellung in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung erlebbar präsentiert. Wir berichteten in diesem Blog (hier der Link zu): Siglo de Oro - SPANIENS GOLDENES ZEITALTER. Instrumentalisierung der Künste für machtpolitische Zwecke - die Wahrheit ist nicht immer das, was man sieht. "DIE ÄRA VELÁZQUEZ IN MALEREI UND SKULPTUR" - eine große Spanienshow in München

Der Besucher, der nicht in die Ausstellung (täglich 10 bis 20 Uhr) möchte, kann an diesen spanischen Tapas-Abenden auch mal auf einen Drink reinschauen.

Eintritt: Café-Bar-Brasserie Kunsthalle ist frei.
Foyer der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung in München,
Foto: Helga Waess

Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung

Link führt zur AfterworkKH-Homepage-Information
Theatinerstraße 8
(in den Fünf Höfen)
80333 München




Montag, 9. Januar 2017

COMICFESTIVAL MÜNCHEN Mai 2017

COMICFESTIVAL MÜNCHEN 2017

Was haben Klaus Voormann und Herbert Feuerstein gemeinsam?


TERMIN steht fest: Das COMICFESTIVAL MÜNCHEN wird 25. BIS 28. MAI 2017 an unterschiedlichen Orten in der Münchner Innenstadt veranstaltet


Zeichner und Verlage werden ausstellen. Verschiedene Themen lassen die Fans jetzt schon aufhorchen. Es gibt gleich zwei Mal ein halbes Jahrhundert zu feiern: „50 Jahre MAD in Deutschland“ und  "50 Jahre Carlsen Comics" (Link führt zur Website von Carlsen Comics).

Einer, der Veranstaltungsorte des Comicfestivals München
Alte Kongresshalle, Theresienhöhe in München, 2015
Foto: Helga Waess (Archiv)

Zahlreiche Zeichner werden ihre Fans live erfreuen


Der Zeichner Peter Kuper von  „Spion & Spion“ wird kommen 
und Terry Moore, wir erinnern uns an „Strangers in Paradise“ und “Rachel Rising“, wird zu Gast sein. Freuen wir uns auf die Underground-Legende Denis Kitchen, Ralf König („Der bewegte Mann“), Isabel Kreitz („Haarmann“), Uli Oesterle („Hector Umbra“)“Corto Maltese“-Zeichner Rubén Pellejero. 

Charaktere schlüpfen aus ihren Zeichnungen, Comic Festival München 2015
Foto: Helga Waess (Archiv)

Klaus Voormann kommt nach München


Der “fünfte Beatle“ wird geehrt: Klaus Voormann 

Herbert Feuerstein wird für sein Lebenswerk ausgezeichnet


Ein besonderer Höhepunkt des Comicfestivals wird die Verleihung des Münchner Comicpreises PENG!. 2017 ... Ein Name steht bereits fest: Herbert Feuerstein wird den PENG!-Preis für sein Lebenswerk erhalten

Link führt zur Homepage des Veranstalters des COMICFESTIVALs MÜNCHEN im Mai 2017


Gratis-Comic-Tag Mai 2017

8. Gratis-Comic-Tag (GCT) 

Daniel Düsentrieb, Sherlock und Hilda zu verschenken

Die Comiczunft freut sich auf den Frühsommer 2017. Verlage, Comicshops und Buchhandlungen verschenken wieder aktuelle Comic-Stoffe

Termin: am 13. Mai wird der 8. Gratis-Comic-Tag (GCT) stattfinden

Die Buchbranche und mit ihr fast alle Comicverlage werden am Gratis-Comic-Tag in mehr als 300 Buchhandlungen und auch in den Comicshops der deutschsprachigen Länder (Deutschland, Österreich, Schweiz) , wieder über 350.000 Comics verteilen.

Comic-Festival München 2015, Foto: Helga Waess (Archiv)


Die Webseite zum Gratis-Comic-Tag (GCT) ist online 

und stellt die diesjährigen GCT-Hefte vor - dieser Link führt zu gratiscomictag.de

Von Doctor Who bis Daniel Düsentrieb (der immerhin mit einem 65 Jahre-Special so manchen Sammler locken wird) und Sherlock ist für jeden etwas dabei. Der Reproduktverlag setzt auf "Hilda und der Mitternachtsriese" - All-Ages-Comic - des Briten Luke Pearson. Freuen darf man sich auch auf "Gaston", den US-Indie-Hit "Paper Girls", viele Manga-Stoffe, Kindercomics und Superhelden.

Sonntag, 8. Januar 2017

UNESCO Weltkulturerbe Voelklinger Huette

Weltkulturerbe

Die Völklinger Hütte - Europäisches Zentrum für Kunst und Industriekultur

UNESCO Weltkulturerbe Völklinger Hütte


"Da gibt es doch nur Schrott und Rost!" war der Kommentar eines Bekannten, als ich zum UNESCO Weltkulturerbe Völklinger Hütte aufbrach.

1. Eingang zum UNESCO Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Europäisches
Zentrum für Kunst und Industriekultur
Foto: Helga Waess


Was ich dort sah, war beeindruckend. Gut, dass die UNESCO diese Anlage der Industriekultur erhalten hat.

2. Hinweisschild: UNESCO Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Europäisches
Zentrum für Kunst und Industriekultur
Foto: Helga Waess


Das Stahlwerk bei Völklingen wurde im Jahr 1873 von dem Hütteningenieur Julius Buch begründet. Es dauerte doch bis alles anlief, denn die hohen Zölle für Roheisen waren kaum tragbar. Dank dem Industriellen Carl Röchling konnte schließlich im Jahr 1883 der erste Hochofen angeblasen werden.
Hängebahnanlagen, Hochöfen und die Singertechnik, alles wird genau erklärt.

 3. Zufahrt zum: UNESCO Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Europäisches
Zentrum für Kunst und Industriekultur
Foto: Helga Waess


1975 erreichte die Stahlkrise auch Völklingen.  ARBED Saarstahl entsteht, in dem die Stahl- und Eisenwerke von Burbach und Völklingen zusammengelegt wurden. 1986 kommt das Aus. Viele Arbeitsplätze gehen verloren. 1992 wird das Eisenwerk unter Denkmalschutz gestellt.

4. Straße am UNESCO Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Europäisches
Zentrum für Kunst und Industriekultur
Foto: Helga Waess



1994 stellt die UNESCO das Werk unter ihren Schutz und erklärt die Hütte in Völklingen zum Weltkulturerbe.

Öffentliche Straße am  UNESCO Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Europäisches
Zentrum für Kunst und Industriekultur
Foto: Helga Waess

Ausstellungs-Magnet Völklinger Hütte - Europäische Zentrum für Kunst und Industriekultur


1999 wird die Chance genutzt und das Europäische Zentrum für Kunst und Industriekultur errichtet. Im Jahr 2000 sind erstmals über 100.000 Besucher da.

Café Umwalzer am UNESCO Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Europäisches
Zentrum für Kunst und Industriekultur
Foto: Helga Waess


Es folgen große Ausstellungen, welche den Besucherstrom  noch steigern. Gewidmet werden diese Expositionen dem Genie Leonardo Da Vinci, den Hochkulturen der Welt (Peru-Ausstellung), den Kelten, der Pop-Kultur und der UrbanArt.

Ein Gang durch die Völklinger Hütte


Mit allen Sinnen nimmt man auf einmal die Geschichte des Stahlwerks wahr. Es riecht immer noch nach Koks und Eisen. Man sieht die Schränke der Arbeiter, die hier bis 1960 in drei Schichten ohne freie Tage rund um die Uhr schufteten. Dann kam das Vier-Schichten-System und nach 7 Tagen auch mal ein freier Tag für die Familien.



Es war damals sehr stickig! Man kann sich die enorme Hitze der Kessel im Inneren der Anlage gut vorstellen. Jetzt ist es still, kalt und winterlich.


Alles wirkt beim durchwandern etwas beklemmend und doch fasziniert, dieses rostende Denkmal Völklinger Hütte.



Kommt man mit Einheimischen ins Gespräch, so spürt man in den Worten noch Wehmut nach Alten Zeiten, als es hier noch genügend Arbeitsplätze gab und diese Region florierte. Die Freude darüber, dass das Kunst und Kulturareal gut angenommen wird, über wiegt an diesem Tag jedoch. Hotels und Geschäftsleute freuen sich über den "Weltkulturerbe Tourismus" und zahlreiche Broschüren bringen den Besuchern auch das Saarland mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten von Saarlouis, über Metz bis Saarbrücken näher.



Heute gibt es auf dem Denkmalgeschützten Areal ein großzügiges Ausstellungsgelände, dass im letzten Jahr den Magnum-Fotografen Steve McCurry ausstellte und bis Februar 2017 noch die einmalige Budda-Ausstellung mit Exponaten aus allen Jahrhunderten beheimatet. Link zum Ausstellungshinweis auf der Homepage der Völklinger Hütte.


Weltkulturerbe Völklinger Hütte - Europäisches Zentrum für Kunst und Industriekultur 

66302 Völklingen / Saarbrücken