UNESCO Welterbestätte in Südfrankreich
NEUE WELTERBESTÄTTE: Die königlichen Festungen der Kapetinger im Languedoc (Südfrankreich)
Die Burgen der Kaptinger
UNESCO Welterbestätte. Im
Südwesten Frankreichs entstand im 13. und 14. Jahrhundert unter der
Herrschaft der Kapetinger ein dichtes Netz von Befestigungen, das von
Carcassonne aus verwaltet wurde. Die Anlagen dienten dem Schutz
eroberter Gebiete, der Kontrolle von Verkehrswegen und der Durchsetzung
königlicher Macht. Zum System gehören die Burg Carcassonne mit ihren
doppelten Ringmauern sowie mehrere Festungen in der felsigen Landschaft
zwischen Montagne Noire und den Pyrenäen. Sie zeugen von einer
standardisierten, für die Ebenen der Ile-de-France entwickelten
Wehrarchitektur, die sorgfältig an die topografischen Gegebenheiten des
neuen Terrains angepasst wurde.
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| Cover GRASHÜPFER - Kunst-Kultur-Blog - Foto: Helga Waess |
