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Freitag, 25. Oktober 2024

Munich: Art Nouveau. Made in Munich - Kunsthalle until March 23, 2025

CURRENT EXHIBITION IN MUNICH: Art Nouveau. Made in Munich - from October 25th at the Kunsthalle Munich


Around 1900, Munich artists created a new era in art history: Art Nouveau - CURRENT EXHIBITION


Exhibition: Art Nouveau. Made in Munich from October 25th, 2024 – March 23rd, 2025 - Kunsthalle Munich (GERMAN)



Munich. Around 1900, artists opened a new era in art history: Art Nouveau. The Art Nouveau exhibition. Made in Munich (from October 25th, 2024 to March 23rd, 2025) shows how young visionary artists from Munich revolutionized the art of their time. Important objects and artifacts from the collection of the Munich City Museum in the Kunsthalle Munich. It was a phase of rapid scientific and technical innovations and profound social upheavals in Munich. People were looking for a new way of life. Historical models seemed antiquated and no longer fit into this emerging phase of young artists and visionaries in literature. A new artistic language was needed. Numerous new ideas and colorful designs created a spontaneous basis for the art and design of the so-called “modern”.  The magazine JUGEND was created and gave its name to this era!
Kunsthalle in Munich (left) - Theatinerstrasse - Photo from Marienhof towards Theatinerkirche on Odeonsplatz, photo: Helga Waess (press archive)

 

The exhibition on youth style in the Kunsthalle Munich


The exhibition in the Kunsthalle takes up craftsmanship, the language of sculpture, the new expression in painting and graphics, and even in photography, the medium that shapes and dominates our time today and has shaped some icons of photo art. Added to this are the fashion and jewelry creations from around 1900, which document Munich's role as a "cradle of Art Nouveau in Germany".


 

Art Nouveau also overcame the late Baroque style of the Asam Brothers, which shaped the cityscape of Munich for a long time! Here is the house facade of the Asamhaus in Sendlingerstrasse - home of the painters Cosmas Damian (master builder) and Egid Quirin Asam (plasterer) - was built between 1733 and 1734 in Munich, photo: Helga Waess



"Art Nouveau. Made in Munich" is a joint exhibition by the Kunsthalle München and the Munich City Museum, which is currently being renovated



All information on the Kunsthalle Munich website


  •     kunsthalle-muc.de/jugendstil/


The ideas and designs, together with the works of art - a total of over 400 objects from painting, graphics, sculpture, photography, design and fashion - document Munich's role in the era and as the so-called cradle of Art Nouveau in Germany


At the end of the 19th century, artists across Europe were innovating. From 1896 onwards there was the magazine Jugend, whose program shed current and critical light on all areas of life. She became the namesake of the movement that described Art Nouveau.

The covers of the magazines are still collector's items today.

Names like Richard Riemerschmid, Bruno Paul and Hans Christiansen dictated their style.

Art Nouveau was not only known as an artistic movement. The big questions of the time were addressed in an aesthetic way.

 

Art Nouveau. Made in Munich - the collection from the Munich City Museum



The exhibition in the Kunsthalle Munich draws on the Art Nouveau collection of the Munich City Museum, which is internationally renowned.


Jugendstil. Made in Munich / Art Nouveau. Made in Munich

October 25, 2024 – March 23, 2025 - Kunsthalle Munich
 

Hypoculture Foundation Art Gallery


FÜNF HÖFE Munich

Theatinerstraße 8, 80333 Munich


München: Jugendstil. Made in Munich - Kunsthalle bis 23.3.2025

Aktuelle AUSSTELLUNG IN MÜNCHEN:  Jugendstil. Made in Munich - ab 25. Oktober in der Kunsthalle München     ­

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Münchner Künstler schufen um 1900 eine neue Epoche der Kunstgeschichte: den Jugendstil

 

Ausstellung: Jugendstil. Made in Munich vom 25.10.2024–23.3.2025 - Kunsthalle München     ­(ENGLISH)


München. Künstler öffneten um 1900 eine neue Epoche der Kunstgeschichte: den Jugendstil. Die Ausstellung Jugendstil. Made in Munich (vom 25.10.2024–23.3.2025) zeigt wie  junge visionäre Kunstschaffende von München aus die Kunst ihrer Zeit revolutionierten. Bedeutende Objekte und artefakte aus der Sammlung des Münchner Stadtmuseums in der Kunsthalle München. Es war eine Phase rasanter wissenschaftlicher und technischer Neuerungen und tiefgreifender gesellschaftlicher Umbrüche in München. Man suchte nach einer neuen Lebensführung. Historische Vorbilder schienen antiquiert und passten nicht mehr in diese Aufbruchsphase der jungen Künstler und Visionäre der Literatur. Man brauchte eine neue  Kunstsprache. Zahlreiche neue Ideen und bunte Entwürfe schufen eine spontane Grundlage für die Kunst und das Design der sogenannten "Moderne".  Die Zeitschrift JUGEND entstand und wurde zum Namensgeber dieser Epoche!

Kunsthalle in München (links) - Foto vom Marienhof in Richtung Theatinerkirche am Odeonsplatz, Foto: Helga Waess (Pressearchiv)

 

Die Ausstellung zum Jugendstiel in der Kunsthalle München

Die Ausstellung in der Kunsthalle greift das Kunsthandwerk, die Skulpturensprache, den neuen Ausdruck in der Malerei und Grafik, und: ja sogar in der Fotografie auf, dem Medium, dass heute unsere Zeit prägt, dominiert und einige Ikonen der Photokunst prägte. Hinzu kommen die Mode und die Schmuck-Kreationen der Zeit um 1900, die die Rolle Münchens als eine "Wiege des Jugendstils in Deutschland" dokumentiert.


 

Der Jugendstil überwand auch diesen Spätbarocken Stil der Asambrüder, der das Stadtbild Münchens lange prägte! Hier die Hausfassade der des Asamhauses in der Sendlingerstrasse - Wohnhaus der Maler Cosmas Damian (Baumeister) und  Egid Quirin Asam (Stuckateur) - entstand zwischen 1733 und 1734 in München, Foto: Helga Waess


"Jugendstil. Made in Munich" ist eine gemeinsame Ausstellung der Kunsthalle München und des Münchner Stadtmuseums, das zurzeit renoviert wird


Alle Informationen auf der Website der Kunsthalle München

  • kunsthalle-muc.de/jugendstil/





Die Ideen und Entwürfe dokumentieren zusammen mit den Kunstwerken - insgesamt über 400 Objekte aus Malerei, Grafik, Skulptur, Fotografie, Design und Mode - jene Rolle Münchens für die Epoche und als sogenannte Wiege des Jugendstils in Deutschland

Zum Ende des 19. Jahrhunderts Kunstschaffende kam es in ganz Europa zu Innovationen. Ab 1896 gab es die Zeitschrift Jugend, deren Programm alle  Lebensbereiche aktuell und kritisch beleuchtete. Sie wurde zur Namensgeberin der Strömung die den Jugendstil umschrieb.

Die Titelseiten der Zeitschriften sind bis heute Sammlerobjekte.

Namen wie  Richard Riemerschmid, Bruno Paul oder Hans Christiansen gaben ihren Stil vor.

Der Jugendstil wurde nicht nur als künstlerische Bewegung bekannt. Man stellte sich den großen Fragen der Zeit auf ästhetisch  Weise.

 

Jugendstil. Made in Munich - die Sammlung aus dem Münchner Stadtmuseum


Die Ausstellung in der Kunsthalle München greift auf die Jugendstil-Sammlung des  Münchner Stadtmuseums zurück, die internationalen Rang. 


Jugendstil. Made in Munich

25.10.2024–23.3.2025 - Kunsthalle München     ­

 

Kunsthalle der Hypokulturstiftung 

FÜNF HÖFE München

Theatinerstraße 8, 80333 München


Dienstag, 14. März 2023

München Rundgang

 Impressionen aus München


Heute streifen wir einmal mit den Coverfotografien des Kunst-Kultur-Blog's durch München


München und seine Sehenswürdigkeiten


München. Wenn wir unsere Coverfotografien durchschauen, sind wir immer wieder fasziniert von München und seinen Sehenswürdigkeiten. Ein Grund heut einmal nur Cover-Fotos zu zeigen! Beginnen wir mit dem Nationaltheater am Max-Joseph-Platz in München ...

Nationaltheater am Max-Joseph-Platz in München,
Cover Kunst-Kultur-Blog,
ArchivFoto: Helga Waess

Das Nationaltheater  - die Bayerische Staatsoper


Im Jahr 1818 wurde das Nationaltheater eröffnet, seit dem findet sich hier die Bayerische Staatsoper, es spielt das Bayerische Staatsorchester und es tanzt das Bayerische Staatsballett. Mit 2101 Sitzplatz finden alle Zuschauer im Nationaltheater einen guten Platz. Der Max-Joseph-Platz mit der Residenz und dem Residenzmuseum, die Maximilianstrasse und die nahe Innenstadt laden zu einem Bummel durch die Stadt München ein.
Laufen wir an der Residenz vorbei in Richtung Odeonsplatz, dann ist man schnell am Hofgarten und an der Ludwigstrasse ....


Vom Odeonsplatz der Blick zur Universitätskirche an der Ludwigstrasse
und zur LMU in München,
Cover Kunst-Kultur-Blog, ArchivFoto: Helga Waess


Die Ludwig-Maximilian-Universität (LMU) München


Die LMU wurde im Jahr 1471 in Ingolstadt begründet, ging 1800 nach Landshut und wurde von König Maximilian I. Joseph im Jahr 1826 in München etabliert. Benannt ist sie sowohl nach dem Gründer Herzog Ludig IX. von Bayern als auch nach dem bayerischen König Maximilian I. Joseph. Zurzeit studieren in München über 51800 Studenten.




Das Reiterstandbild von König Ludwig I. an der Ludwigstrasse


In München finden sich einige Denkmäler für ehemalige Landesfürsten. So das Reiterstandbild für König Ludwig I, das im Jahr 1862 vom Bildhauer Max von Widnmann (1812-1895) in Bronze gegossen wurde. Der Wittelsbacher König Ludwig I (1786 – 1868) regierte in Bayern in den Jahren 1825 – 1848.
Neben dem König finden sich 2 Pagen die Schrifttafeln mit den Worten „GERECHT“ und „BEHARRLICH“ halten. Die Aufschrift am Sockel nennt den Dargestellten „Ludwig I. Koenig von Bayern“ und verzeichnet auf der Rückseite den Grund des Ehrendenkmals: „Errichtet aus Dankbarkeit von der Stadt München, am XXV August MDCCCLXII“. An den Sockel finden sich die Allegorien-Figuren der "Religion, Kunst, Poesie" und - im zeithistorischen Kontext interessant - auch der "Industrie".

Hofgarten an der Residenz in München, Cover Kunst-Kultur-Blog, ArchivFoto: Helga Waess

Der Hofgarten mit der Fassade der Münchner Residenz (re.)


Der Hofgarten findet sich als Parkanlage am Rand der Münchner Altstadt gen Norden. Der Zugang vom Odeonsplatz bietet im Nu Entspannung vom Trubel der Stadt. Der Hofgarten stammt aus dem Jahr 1613, in dem Münchner Residenz unter Herzog Maximilian I. nach Norden hin erweitert wurde. 
Nach Süden schließt den Hofgarten sehen wir hier eine Fassade der Münchner Residenz. In diesem Bauteil finden sich die Festsäle, wie der Neue Herkulessaal. Jedes Jahr im Oktober findet in der Residenz am Hofgarten die Kunstmesse "Highlights - Internationale Kunstmesse München" statt, die internationale Kunsthändler, Kunstsammler und Kuratoren zusammen bringt. Im Jahr 2023 freut sich München in der Zeit vom 18. – 22. Oktober 2023 auf die Highlights der Kunstgeschichte mit Museumsqualität. Mehr Informationen: https://munichhighlights.com/besucherinformationen/



Theatinerstrasse in München, Cover Kunst-Kultur-Blog,
ArchivFoto: Helga Waess


Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung an der Theatienerstrasse

Die Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung präsentiert jährlich drei bis vier Wechselausstellungen - wobei diese Kunsteinrichtung mit über 350.000 Ausstellungsbesuchern jährlich deutschlandweit an der Spitze liegt. Der Eingang mit Museumsshop liegt direkt am CityQuartier FÜNF HÖFE, welche teils überdacht für exklusives Shoppen und Mode stehen. Man findet in diesen ausgebauten Höfen direkt in der Innenstadt das wohl eleganteste Einkaufszentrum Münchens. Von hier sind es nur ein paar Schritte bis zur Maximilianstrasse, in der es sich ebenfalls nach Herzenslust exklusiv Shoppen lässt. 



Hofbräuhaus am Platzl in München, Cover Kunst-Kultur-Blog, ArchivFoto: Helga Waess


Das Platzl mit dem Hofbräuhaus im Herzen  Münchens


Das ursprüngliche Brauhaus stammt aus dem 16. Jahrhundert. Heute findet man nicht nur einen geräumigen Biergarten im Innenhof, sondern  über 3 Ebenen auch ein bayerisches Restaurant. Es war der bayerische Herzog Wilhelm V., der im Jahr 1589 den Bau des Hofbräuhauses als Brauerei in Auftrag gab. Die Versorgung des Wittelsbacher Hofs samt Bediensteten mit Selbstgebrautem sollte von da an gewährleistet sein. Auf dieses ansehen ging auch der Name zurück. Mit  Produktion von "Braunbier" direkt in München, wollte der Wittelsbacher Hof seine Ausgaben senken. Zuvor hatte man Bier aus der niedersächsischen Hansestadt Einbeck nach Bayern und in die Landeshauptstadt München importiert und von privaten Brauereien Bier dazu gekauft. Am nördlichen Giebel findet sich hoch oben ein Bräuknecht, eine Bronze von Julius Jordan.

Gegenüber vom Hofbräuhaus findet sich übrigens das HART ROCK CAFE MÜNCHEN.... doch darüber das nächste Mal mehr ............