Sonntag, 14. Dezember 2014

Andreas Feininger. Klassiker der Photogeschichte in der Münchner Galerie Stephen Hoffman

Andreas Feininger (1906-1999) 

Vintages und signierte Originalphotographien


Andreas Feininger in der Galerie Stephen Hoffman in München


Bedeutende Arbeiten von Andreas Feininger, so genannte Klassiker der Photographie-Geschichte, werden zurzeit in München, in der Galerie Stephen Hoffman ausgestellt. Unter anderem jene New York-Bilder, die jeder kennt und die unser aller Bildgedächtnis dieser Metropole prägten.

Der Galerist Stephen Hoffman widmet dem Meister der Photographie die Ausstellung „Andreas Feininger (1906-1999). Vintages und signierte Originalphotographien“. Feininger-Ikonen der Photokunst werden noch bis zum 24. Januar 2015 in München, in der GALERIE STEPHEN HOFFMAN zu sehen sein.



GALERIE STEPHEN HOFFMAN
Fine Art Photography
Prannerstr. 5
80333 München
tel +49 89 255-40-844

Die Galerie Stephen Hoffman 

wurde 2002 in der Prannerstrasse (Rückseite Hotel „Bayerischer Hof“) in München gegründet. Als international anerkannter Kunsthändler für Photographie, hat sich
Stephen Hoffman auf die Meister der klassischen Photographie des 20. Jahrhundert spezialisiert. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Galeriearbeit ist die internationale Modern und Contemporary Photography.

INFO-KASTEN ZU ANDREAS FEININGER

Andreas Feiningers Fotos von New York gelten heute weltweit als Ikonen der Photogeschichte: Feiningers Architekturphotographien haben das weltweite Bild New Yorks in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geprägt. Der Photograph war einer der ersten und künstlerisch anspruchsvollsten Photographen des renommierten LIFE-Magazins. 
Er war der Sohn des Bauhauslehrers Lyonel Feininger, hatte am Bauhaus in Dessau und an der Bauschule Zerbst studiert und als Architekt in Deutschland gearbeitet, bevor er im Jahr 1939 nach Amerika emigrierte. Dort war Andreas zunächst freier Photograph und Bildreporter, bis er ab 1943 als fester Redaktions-Photograph beim LIFE-Magazin begann.
Zusammen mit Alfred Eisenstaedt oder Horst Capa revolutionierte Andreas Feininger beim LIFE-Magazin das Photographische Gedächtnis. Seine Bilder brauchten Doppelseiten – weil das menschliche Augenpaar ja „parallel“ wahrnehme. Seine Sprache waren die Bilder.