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Freitag, 12. Juni 2026

13. und 14. Juni 2026 Stadtfest München

 München - Feiertipp: 13. und 14. Juni 2026: 868. Stadtgeburtstag 2026

 

868. Geburtstag der Stadt München - ES WIRD GEFEIERT!!!  Das Münchner Stadtgründungsfest 2026 - alles beginnt am  Samstag, den 13. Juni 2026 um 10.30 Uhr auf dem Marienplatz

 

Am 13. und 14. Juni 2026 feiert ganz München - Der große Biergarten vor dem Münchner Rathaus lädt am Sonntag, 14. Juni von 11 bis 12 Uhr zum Weißwurst-Frühschoppen (Weißwurst für 1,50 Euro) und um 12.15 Uhr tanzen die Morisken (ENGLISH, ITALIANO, FRANÇAIS, DEUTSCH)

 

München. Am 13. und 14. Juni 2026 feiert ganz München. ES WIRD GEFEIERT!!! Überall in der Altstadt: am Odeonsplatz, am Wittelsbacherplatz, am Marienplatz, in der Residenzstraße und im Alten Hof bis hin zum Max-Joseph-Platz, zum Rindermarkt und in der Sendlinger Straße erwarten die Stadtbesucher im Juni Livemusik, Handwerkermarkt, Schmankerlbuden und Biergärten.  Die Altstadt wird zum 868. Geburtstag unter dem Motto „Ein Fest der Viertel“ zur Feiermeile.  In der Altstadt wird von vormittags bis in die Nacht mit Erlebnismeile, Live-Musik und Tanz auf mehreren Bühnen gefeiert. Außerdem gibt es Aktionen, Biergarten, Riesenrad, Volksfestgaudi, das Handwerkerdorf und und den Kunsthandwerkermarkt, ein Familienprogramm, kostenfreie Stadtführungen und vieles andere. Zahlreiche Bands, viele Events und tolle Aktionen werden angekündigt. Alles beginnt am  Samstag, den 13. Juni 2026 um 10.30 Uhr auf dem Marienplatz, wenn die Blasmusi der Münchner Oktoberfestmusikanten ertönt. Es folgt um 11.00 Uhr das weltbekannte Münchner Glockenspiel am Rathausturm und danach, um 11.15 Uhr, eröffnet der Münchner Oberbürgermeister Dominik Krause die Feierlichkeiten zum 868. Stadtgeburtstag Münchens.

Bühne auf dem Marienplatz vor dem Rathaus, Münchner Stadtgründungsfest,
Pressefotoarchiv-Foto: Helga Waess

 

In einer Urkunde „apud munichen“ durch Kaiser Friedrich I. Barbarossa wurde der Name der Stadt erstmals erwähnt

Der 14. Juni 1158 ging als jener Tag in die Geschichte ein, an dem die Münz-, Zoll- und Marktrechte für eine Siedlung „apud munichen“ durch Kaiser Friedrich I. Barbarossa bestätigt wurden. Das ist jetzt 867 Jahre her. Wie jedes Jahr, so wird auch heuer wieder das Stadtgründungsfest in der Münchner Altstadt gefeiert. Aber: Wie war das genau vor 868 Jahren? Zur Gründungsgeschichte Münchens unser Beitrag in diesem Blog: 867. Geburtstag:  Am 14. Juni 1158 forderte Heinrich der Löwe die Münz-, Zoll- und Marktrechte für München ein ...

 

Ritter auf dem Marienhof hinter dem Münchner Rathaus, Pressearchiv-Foto: Helga Waess

Es gibt ein Irish-Bayrisches Programm am Rindermarkt


Irish-Bayrisch, das heißt Musik und Tanz. Es gibt gutes Bier und Geselligkeit. Musikalisch reicht das Spektrum von Volksmusik bis Rock und man genießt irische und bayerische Spezialitäten. 

Der Kunsthandwerkermarkt mit rund 100 Künstler*innen und Kunsthandwerker*innen

Hier findet man echte Handarbeit und kann Schmuck, Skulpturen aus Stein, Metall oder Holz, Keramik, Gefilztes, Genähtes oder Arbeiten aus Leder entdecken. Und in der Sendlinger Straße kann man in der Chill-Area auf Liegestühlen zu Musik entspannen. 

 Volksfestvergnügen am Odeonsplatz


Am Samstag, 13. Juni 2026, von 10.30 bis 23 Uhr und am Sonntag, 14. Juni 2026, von 11.00 bis 21.30 Uhr spielen hier die Bands und Solisten auf.

Bühne vor der Feldherrnhalle am Odeonsplatz, Münchner Stadtgründungsfest, 
Pressefotoarchiv-Foto: Helga Waess


Wir sehen uns auf dem 868. Münchner Stadtgründungsfest 2026



Ritterrüstung und Waffen, am Ritterzelt (vor der großen Baustelle) auf dem Marienhof, Pressearchiv-Foto: Helga Waess


Montag, 25. Mai 2026

Feiertipp: 13. und 14. Juni 2026 Münchens Stadtgeburtstag 2026

München - Feiertipp: 13. und 14. Juni 2026: 868. Stadtgeburtstag 2026

 

868. Geburtstag der Stadt München - ES WIRD GEFEIERT!!!  Das Münchner Stadtgründungsfest 2026 - alles beginnt am  Samstag, den 13. Juni 2026 um 10.30 Uhr auf dem Marienplatz

 

Am 13. und 14. Juni 2026 feiert ganz München - Der große Biergarten vor dem Münchner Rathaus lädt am Sonntag, 14. Juni von 11 bis 12 Uhr zum Weißwurst-Frühschoppen (Weißwurst für 1,50 Euro) und um 12.15 Uhr tanzen die Morisken (ENGLISH, ITALIANO, FRANÇAIS, DEUTSCH)

 

München. Am 13. und 14. Juni 2026 feiert ganz München. ES WIRD GEFEIERT!!! Überall in der Altstadt: am Odeonsplatz, am Wittelsbacherplatz, am Marienplatz, in der Residenzstraße und im Alten Hof bis hin zum Max-Joseph-Platz, zum Rindermarkt und in der Sendlinger Straße erwarten die Stadtbesucher im Juni Livemusik, Handwerkermarkt, Schmankerlbuden und Biergärten.  Die Altstadt wird zum 868. Geburtstag unter dem Motto „Ein Fest der Viertel“ zur Feiermeile.  In der Altstadt wird von vormittags bis in die Nacht mit Erlebnismeile, Live-Musik und Tanz auf mehreren Bühnen gefeiert. Außerdem gibt es Aktionen, Biergarten, Riesenrad, Volksfestgaudi, das Handwerkerdorf und und den Kunsthandwerkermarkt, ein Familienprogramm, kostenfreie Stadtführungen und vieles andere. Zahlreiche Bands, viele Events und tolle Aktionen werden angekündigt. Alles beginnt am  Samstag, den 13. Juni 2026 um 10.30 Uhr auf dem Marienplatz, wenn die Blasmusi der Münchner Oktoberfestmusikanten ertönt. Es folgt um 11.00 Uhr das weltbekannte Münchner Glockenspiel am Rathausturm und danach, um 11.15 Uhr, eröffnet der Münchner Oberbürgermeister Dominik Krause die Feierlichkeiten zum 868. Stadtgeburtstag Münchens.

Bühne auf dem Marienplatz vor dem Rathaus, Münchner Stadtgründungsfest,
Pressefotoarchiv-Foto: Helga Waess

 

In einer Urkunde „apud munichen“ durch Kaiser Friedrich I. Barbarossa wurde der Name der Stadt erstmals erwähnt

Der 14. Juni 1158 ging als jener Tag in die Geschichte ein, an dem die Münz-, Zoll- und Marktrechte für eine Siedlung „apud munichen“ durch Kaiser Friedrich I. Barbarossa bestätigt wurden. Das ist jetzt 867 Jahre her. Wie jedes Jahr, so wird auch heuer wieder das Stadtgründungsfest in der Münchner Altstadt gefeiert. Aber: Wie war das genau vor 868 Jahren? Zur Gründungsgeschichte Münchens unser Beitrag in diesem Blog: 867. Geburtstag:  Am 14. Juni 1158 forderte Heinrich der Löwe die Münz-, Zoll- und Marktrechte für München ein ...

 

Ritter auf dem Marienhof hinter dem Münchner Rathaus, Pressearchiv-Foto: Helga Waess

Es gibt ein Irish-Bayrisches Programm am Rindermarkt


Irish-Bayrisch, das heißt Musik und Tanz. Es gibt gutes Bier und Geselligkeit. Musikalisch reicht das Spektrum von Volksmusik bis Rock und man genießt irische und bayerische Spezialitäten. 

Der Kunsthandwerkermarkt mit rund 100 Künstler*innen und Kunsthandwerker*innen

Hier findet man echte Handarbeit und kann Schmuck, Skulpturen aus Stein, Metall oder Holz, Keramik, Gefilztes, Genähtes oder Arbeiten aus Leder entdecken. Und in der Sendlinger Straße kann man in der Chill-Area auf Liegestühlen zu Musik entspannen. 

 Volksfestvergnügen am Odeonsplatz


Am Samstag, 13. Juni 2026, von 10.30 bis 23 Uhr und am Sonntag, 14. Juni 2026, von 11.00 bis 21.30 Uhr spielen hier die Bands und Solisten auf.

Bühne vor der Feldherrnhalle am Odeonsplatz, Münchner Stadtgründungsfest, 
Pressefotoarchiv-Foto: Helga Waess


Wir sehen uns auf dem 868. Münchner Stadtgründungsfest 2026



Ritterrüstung und Waffen, am Ritterzelt (vor der großen Baustelle) auf dem Marienhof, Pressearchiv-Foto: Helga Waess


Dienstag, 14. Mai 2024

Heinrich der Löwe gründete München

 Stadtgründung Münchens - im Juni 1158

 

Münchner Stadtgründungsfest - vor 866 Jahren fing alles an!

 

14. Juni 1158: Heinrich der Löwe fordert die Münz-, Zoll- und Marktrechte für München ein (English, Französisch), Italienisch)


 
München. Der 14. Juni 1158 ging als jener Tag in die Geschichte ein, an dem die Münz-, Zoll- und Marktrechte für eine Siedlung „apud munichen“ durch Kaiser Friedrich I. Barbarossa bestätigt wurden. Das ist jetzt 866 Jahre her. 
Wie jedes Jahr, so wird auch heuer wieder das Stadtgründungsfest in der Münchner Altstadt gefeiert. Aber: Wie war das genau vor 866 Jahren?

Text und 9 Fotos: Helga Waess


Ein anderes Urkundenbeispiel des Mittelalters,
Foto: Helga Waess

Die Münchner Gründungsurkunde "Augsburger Schied"


Das Hauptstaatsarchiv der Landeshauptstadt bewahrt historische Dokumente, darunter auch die offizielle Gründungsurkunde der Stadt München, den "Augsburger Schied". Hierin wird erstmals "munichen" als Ort erwähnt. 
Der Urkundentext mit Übersetzung kann bei Wikipedia angesehen werden.


Ritterrüstung und Waffen, am Ritterzelt auf dem Marienhof, 13. Juni 2015,
Foto: Helga Waess

Die Gründung der Stadt München als Kriminalfall der Geschichte


Was genau im Jahr 1158 geschah, darüber streiten sich die Gelehrten bis heute. Als Kriminalfall der Geschichte liest sich Freimut Scholz' "Die Gründung der Stadt München: Eine spektakuläre Geschichte auf dem Prüfstand" (2007). Alles Fehlinterpretationen, missverstandene Texte und verschrobene Überlieferungen (2007 - Canaletto Verlag - ISBN 978-3000229916).

Eine Urkunde bestätigt sie, die Zoll-, Münz- und Marktrechte, und zwar  per kaiserlichem Signet. Auf diese Urkunde des Kaiser Friedrich I., genannt Kaiser Barbarossa, beruft sich Heinrich der Löwe, als er seine Ansprüche am neu gegründeten Markt „munichen“  an der Isarfurt geltend macht.

Zuvor soll er den bischöflichen Markt und die wichtige Brücke über die Isar bei Föhring zerstört haben, um so den eigenen Handelsplatz aufzuwerten. Daher bezeichnet ihn der Freisinger Bischof in einer Urkunde als "Straßenräuber". Alles Falsch, so widerlegt Scholz nach eingehender Prüfung aller Quellen.

Ein Sachsenherzog fordert das Kaiser Friedrich I. Barbarossa an der Isar ein


Heinrich der Löwe, seit 1142 Herzog von Sachsen, wurde im Jahr 1154 mit dem Herzogtum Bayern belehnt. Gar nicht so ungewöhnlich, denn den bayerischen Herzogenhut trugen ehedem bereits sein Vater Heinrich der Stolze (seit 1126) und auch der Großvater des Löwen Heinrich der Schwarze (seit 1120). 
Die Welfen hatten als Adelsgeschlecht seit Welf IV., das heißt, seit 1070 auch die bayerische Herzogen-Würde inne.

Ritter auf dem Marienhof hinter dem Münchner Rathaus, 13. Juni 2015.
Foto: Helga Waess


Feindliche Übernahme an der Isar?


Der Löwe verwaltete seine Lehen und Länder. Er dachte ökonomisch, als er - so die ältere Geschichtsschreibung - im Herbst des Jahres 1157 die Isar-Brücke bei „feringa“ (Oberföhring) zerstören lies. Er verletzte zwar Rechtsbereich des Freisinger Bischofs, aber die neue die Salzhandels-Strasse ging vor. Und er wollte für den Transport des weißen Goldes in seinem Gebiet Zoll erheben und Marktsteuer einnehmen. Er wollte die Markt-, Münz- und Zollrechte.

Jeder Handel sollte fortan über nur eine Brücke an der Furt „apud munichen“ (lateinsich für "bei den Mönchen") führen. 

Die genannte Mönchssiedlung war vermutlich schon länger an diesem Ort und kann als Gründung des Klosters Tegernsee gesehen werden. (siehe hierzu das Buch von Karl Jorhan "Heinrich der Löwe", S. 153 f. )

Augsburger Schied gegen Regensburger Schied


Zwei der wichtigsten Quellen stellen der Augsburger Schied von 1158 und das Regensburger Urteil von 1180 da. Lange Zeit vertraten die Historiker die einhellige Meinung, dass diese beiden Quellen in direkten Bezug zueinander stünden. Und das die Gründung des Marktes munichen auf der Zerstörung des Marktes Föhringen beruhe. Dem sei jedoch nicht so - so der Autor Freimut Scholz. Andere Historiker sind hier jedoch immer noch skeptisch. 
"Alles nur Interpretation!?" Möge der Leser sich der Lektüre von Scholz' Buch widmen und sich selbst ein Bild machen.


Die Loisach in Wolfratshausen fließt kurz hinter dem Ort in die Isar,
Foto: Helga Waess 

Salzhandel-Route von Salzburg und Berchtesgarden nach Schwaben


Der Übergang bei den Mönchen an der Isar gab der Salzhandels-Route von Salzburg und Berchtesgaden ins Schwabenland eine neue Wegstrecke. Sie brachte Heinrich durch die anfallenden Zölle eine nicht zu unterschätzende Einnahmequelle.
Doch das reichte nicht. Fast im gleichen Atemzug hob „der Löwe“ die angestammten Markt-, Münz- und Zollrechte der Freisinger Bischöfe auf. Schließlich hatte er das Lehen vom Kaiser bekommen.

Der Freisinger Bischof Otto muss außer sich vor Wut gewesen sein. Er erhob Klage gegen den Welfen. Und zwar bei der damals allerhöchsten weltlichen Instanz: beim Kaiser.

Otto, Bischof von Freising, gegen Heinrich, Herzog von Sachsen und Bayern


Es war das Pfingstfest des Jahres 1158, Barbarossa rüstete sich für den zweiten Italienzug, da wurde in Augsburg noch ein Reichstag abgehalten. Der "Augsburger Schied" hielt den Schiedsspruch vom 14. Juni ein für alle Mal fest:

  • Die erzwungene neue der Salzhandels-Straße durch München wurde für rechtmäßig erklärt. Im Gegenzug wurden dem Markt Föhring die Rechte aberkannt. Damit war der neue Übergang über die Isar bestätigt. 
  • Der Bischof von Freising wurde mit einem  Kompromiss besänftigt. Er erhielt laut Urkunde fortan 1/3 der Zollabgaben und auch der Münzstätte des Ortes aput munichen. 
  • Herzog Heinrich der Löwe erhielt aber auch noch etwas: 1/3 der Freisinger Münze und zwar auch als Lehen. 
  • Und die Verwaltung der neuen Rechte? Sie wurde geteilt. Die Kontrolle über den Isar-Übergangs oblag jeweils einem bischöflichen und einem herzoglichen buchführenden Beamten.


Heinrich der Löwe befestigt den Markt München und wird gestürzt


Der Marktort München unterstand Heinrich dem Löwen. Er hatte die Rechtsprechung in seinen Lehen und setzte herzogliche Richter ein. In dieser frühen Zeit, gab es keine bürgerliche Selbstverwaltung.
Dann kam das Schicksalsjahr 1180 und der Löwe wurde gestürzt. 

Die Abgabe der Marktrechte blieben nach 1158 ein Dauerthema im Streit zwischen dem Bistum Freising und der herzoglichen Befestigung München. 

Urkundenbeispiel aus dem Mittelalter, Foto: Helga Waess

Das Regensburger Urteil vom 13. Juli 1180


Im so genannten Regensburger Schied entzog Kaiser Friedrich I. Barbarossa dem Welfen Heinrich dem Löwen die zuvor gewährten Marktrechte von 1158 wieder. München blieb bestehen. Die Original Urkunde vom Regensburger Urteil, mit dem Signum und dem Siegel Kaiser Friedrich I. Barbarossa wird heute im Hauptstaatsarchiv der Landeshauptstadt München verwahrt.

Der Nachfolger Ottos, Albert von Freising erhielt die Markt- und Zollrechte für den Salzhandel durch München. Bis in das 13. Jahrhundert sollten die Freisinger Bischöfe diese Rechte behalten. 

Dann gab sie diese an die Herzöge aus dem Hause Wittelsbach ab. Aber dies ist eine andere Geschichte. Und erst unter den Herzögen aus dem Hause Wittelsbach kam München unter eine neue Verwaltung. München bekam ein schriftlich fixiertes Stadtrecht - Ende des 12. Jahrhunderts. 

Der Ort und seine Einwohner kamen zu großem Wohlstand, denn die wichtige Salzhandels-Strasse über Salzburg, Reichenhall, Wasserburg und München nach Memmingen in Schwaben war sehr lukrativ. So dauerte es nicht lange bis eine Burganlage und natürlich die Stadtbefestigungen folgten. 

Die Stadtmauer und die Altstadt Münchens


Die Stadtmauer ist nur in wenigen Resten erhalten. Die Stadttore und der Altstadtring umfassen die Altstadt Münchens, wo jedes Jahr im Juni das Stadtgründungsfest mit Tanz, Spiel und Theater begangen wird.

Unter bürgerlicher Herrschaft kann bis heute ein stetes Wachstum der Stadt apud munichen an der Isar beobachtet werden.


866 Jahre ist es also her, dass die Stadt München gegründet wurde


Ob durch Gewaltanwendung oder friedlich, wir werden es an dieser Stelle nicht klären. 

Auf jeden Fall wurde gegründet, denn die Stadt steht, feiert und wächst bis heute: 

MÜNCHEN 


Marienplatz in München mit Blick auf die Rathaus-Ecktürmchen und die
Türme der Frauenkirche, Foto: Helga Waess





Bühne auf dem Marienplatz vor dem Rathaus, Münchner Stadtgründungsfest,
13. Juni 2015, Foto: Helga Waess

Bühne vor der Feldherrnhalle am Odeonsplatz, Münchner Stadtgründungsfest, 
13. Juni 2015, Foto: Helga Waess



Bühne auf dem Marienplatz, Münchner Stadtgründungsfest, 13. Juni 2015, 
Foto: Helga Waess

Sonntag, 7. April 2024

City of Munich: 1158 founding on the Isar

 City of Munich founding on the Isar


866th city birthday of Munich: On June 14, 1158, Henry the Lion demanded coinage, customs and market rights for Munich.


The city's 866th birthday will be celebrated on Saturday, June 8th and Sunday, June 9th, 2024 with a long adventure mile in the middle of the old town

 

Munich - city founding festival. It all started 860 years ago! This June 14, 1158 went down in history as the day on which the coinage, customs and market rights for a settlement “apud munichen” were confirmed by Emperor Friedrich I Barbarossa. That was 860 years ago now. Like every year, the city founding festival will be celebrated again this year in Munich's old town. But: What exactly was it like 857 years ago? Before we celebrate the 866th Munich city birthday on Saturday, June 8th and Sunday, June 9th, 2024 to celebrate, let's take a look back at the founding history of the city:



Image example: Another example of documents from the Middle Ages,
Photo: Helga Waess
 


The Munich founding document “Augsburger Schied” mentions “munichen” for the first time


The state capital's main state archives preserve historical documents, including the official founding document of the city of Munich, the "Augsburger Schied" - in which "Munichen" is mentioned as a place for the first time.

Knight's armor and weapons, at the knight's tent on the Marienhof, press archive photo: Helga Waess



The founding of the city of Munich as a criminal case in history

Scholars still argue about what exactly happened in 1158.
 
Freimut Scholz's "The founding of the city of Munich: A spectacular story put to the test" (2007 - Canaletto Verlag - ISBN 978-3000229916)) reads as a criminal case in history. Is it all misinterpretations, misunderstood texts and twisted traditions?

A document confirms the customs, coinage and market rights with an imperial seal. Henry the Lion referred to this document from Emperor Friedrich I, known as Emperor Barbarossa, when he asserted his claims on the newly founded “Munichen” market on the Isarfurt.

Previously he is said to have destroyed the episcopal market and the important bridge over the Isar near Föhring in order to improve his own trading center. That's why the Freising bishop described him as a "highway robber" in a document. Everything is wrong, Scholz refutes after a thorough examination of all sources.

 

A Saxon duke demands market rights on the Isar


Henry the Lion, Duke of Saxony since 1142, was enfeoffed with the Duchy of Bavaria in 1154. Not that unusual, as the Bavarian duke's hat was previously worn by his father, Henry the Proud (since 1126) and also by the lion's grandfather, Henry the Black (since 1120).
As a noble family, the Guelphs had held the Bavarian ducal dignity since Welf IV, i.e. since 1070.


Knights on the Marienhof behind Munich City Hall, press archive photo: Helga Waess


Hostile takeover on the Isar?


The lion administered his fiefs and lands. He thought economically when - according to older historiography - he had the Isar bridge near “feringa” (Oberföhring) destroyed in the autumn of 1157. Although he violated the Freising bishop's legal area, the new salt trade route took precedence. And he wanted to collect customs duties and market taxes for the transport of the white gold in his area. He wanted market, mint and customs rights.

From then on, all trade was to pass over just one bridge at the ford “apud munichen” (Latin for “with the monks”).

The monks' settlement mentioned has probably been in this location for a long time and can be seen as the founding of the Tegernsee monastery. (see Karl Jorhan's book "Heinrich the Lion", p. 153 f.

Augsburg arbitration versus Regensburg arbitration


Two of the most important sources are the Augsburg Arbitration of 1158 and the Regensburg Judgment of 1180. For a long time, historians were unanimous in their opinion that these two sources were directly related to each other. And that the founding of the Munich market was based on the destruction of the Föhringen market. However, this is not the case - says the author Freimut Scholz. However, other historians are still skeptical here.
 
"It's all just interpretation!?" May the reader devote themselves to reading Scholz's book and form their own opinion.


The Loisach in Wolfratshausen flows into the Isar shortly behind the town, press archive photo: Helga Waess


Salt trade route from Salzburg and Berchtesgarden to Swabia


The crossing with the monks on the Isar gave the salt trade route from Salzburg and Berchtesgaden to Swabia a new route. Thanks to the customs duties, it gave Heinrich a source of income that should not be underestimated.
But that wasn't enough. Almost in the same breath, “the lion” abolished the traditional market, coinage and customs rights of the Freising bishops. After all, he had received the fiefdom from the emperor.

Bishop Otto of Freising must have been furious. He filed a lawsuit against the Guelph. And that was with the highest secular authority at the time: the emperor.

Otto, Bishop of Freising, against Henry, Duke of Saxony and Bavaria


It was the Pentecost festival of 1158, Barbarossa was preparing for the second invasion of Italy, and a Reichstag was being held in Augsburg. The “Augsburg Arbitration” recorded the arbitration award of June 14th once and for all:

    The forced reconstruction of the salt trade route through Munich was declared legal. In return, the Föhring market's rights were revoked. This confirmed the new crossing over the Isar.
    The Bishop of Freising was appeased with a compromise. According to the document, from then on he received 1/3 of the customs duties and also the mint of the place aput munich.
    Duke Henry the Lion also received something else: 1/3 of the Freising coin, also as a fief.
    And the administration of the new rights? It was shared. Control over the Isar crossing was the responsibility of an episcopal and a ducal accounting official.

Henry the Lion fortifies the Munich market and is overthrown


The market town of Munich was under Henry the Lion. He had jurisdiction in his fiefdoms and appointed ducal judges. In this early period, there was no civil self-government.
Then came the fateful year 1180 and the lion was overthrown.

After 1158, the surrender of market rights remained an ongoing issue in the dispute between the diocese of Freising and the ducal fortification of Munich.


Example of a document from the Middle Ages, press archive photo: Helga Waess

The Regensburg judgment of July 13, 1180


In the so-called Regensburg Arbitration, Emperor Frederick I Barbarossa withdrew the market rights previously granted to the Guelph Henry the Lion from 1158.
 

Munich remained.

 
The original document from the Regensburg judgment, with the sign and seal of Emperor Friedrich I Barbarossa, is now kept in the main state archives of the state capital Munich.

Otto's successor, Albert von Freising, received market and customs rights for the salt trade through Munich. The Freising bishops were to retain these rights until the 13th century.

She then gave it to the dukes of the House of Wittelsbach. But this is another story. And it was only under the dukes of the House of Wittelsbach that Munich came under new administration. Munich received a written city charter at the end of the 12th century.

The place and its residents became very prosperous because the important salt trade route via Salzburg, Reichenhall, Wasserburg and Munich to Memmingen in Swabia was very lucrative. So it didn't take long until a castle complex and of course the city fortifications followed.

The city wall and the old town of Munich


Only a few remains of the city wall have been preserved. The city gates and the old town ring encompass the old town of Munich, where every year on June 14th the city's founding festival is celebrated with dance, games and theater.

Under bourgeois rule, the city of Munich on the Isar continues to grow to this day.


It has been 860 years since the city of Munich was founded

Whether through the use of force or peacefully, we will not clarify it here.

In any case, it was founded, because the city still stands, celebrates and grows today:

MUNICH

Marienplatz in Munich with a view of the town hall corner towers and the Towers of the Frauenkirche, photo: Helga Waess





Stage on Marienplatz in front of the town hall, Munich city founding festival, Press photo archive photo: Helga Waess





Photos/Text: Helga Waess - Munich

 

Stadt München: Gründung an der Isar

866. Stadtgeburtstag München

 

Am 14. Juni 1158 forderte Heinrich der Löwe die Münz-, Zoll- und Marktrechte für München ein.


866. Stadtgeburtstag wird am Samstag, den 8. Juni, und am Sonntag, den 9. Juni 2024 mit einer langen Erlebnismeile Mitten in der Altstadt gefeiert

 

München - Stadtgründungsfest. Vor 860 Jahren fing alles an! Dieser 14. Juni 1158 ging als jener Tag in die Geschichte ein, an dem die Münz-, Zoll- und Marktrechte für eine Siedlung „apud munichen“ durch Kaiser Friedrich I. Barbarossa bestätigt wurden. Das ist jetzt 860 Jahre her. Wie jedes Jahr, so wird auch heuer wieder das Stadtgründungsfest in der Münchner Altstadt gefeiert. Aber: Wie war das genau vor 857 Jahren? Bevor wir den 866. Münchner Stadtgeburtstag am Samstag, 8. Juni und am Sonntag, 9. Juni 2024
feiern, werfen wir einen Blick zurück in die Gründungsgeschichte der Stadt:


Bildbeispiel: Ein anderes Urkundenbeispiel des Mittelalters,
Foto: Helga Waess

 

Die Münchner Gründungsurkunde "Augsburger Schied" erwähnt erstmals "munichen"


Das Hauptstaatsarchiv der Landeshauptstadt bewahrt historische Dokumente, darunter auch die offizielle Gründungsurkunde der Stadt München, den "Augsburger Schied" - darin wird erstmals "munichen" als Ort erwähnt. 


Ritterrüstung und Waffen, am Ritterzelt auf dem Marienhof, Pressearchiv-Foto: Helga Waess

Die Gründung der Stadt München als Kriminalfall der Geschichte


Was genau im Jahr 1158 geschah, darüber streiten sich die Gelehrten bis heute. 
 
Als Kriminalfall der Geschichte liest sich Freimut Scholz' "Die Gründung der Stadt München: Eine spektakuläre Geschichte auf dem Prüfstand" (2007 - Canaletto Verlag - ISBN 978-3000229916)). Alles Fehlinterpretationen, missverstandene Texte und verschrobene Überlieferungen?

Eine Urkunde bestätigt sie, die Zoll-, Münz- und Marktrechte, und zwar  per kaiserlichem Signet. Auf diese Urkunde des Kaiser Friedrich I., genannt Kaiser Barbarossa, beruft sich Heinrich der Löwe, als er seine Ansprüche am neu gegründeten Markt „munichen“  an der Isarfurt geltend macht.

Zuvor soll er den bischöflichen Markt und die wichtige Brücke über die Isar bei Föhring zerstört haben, um so den eigenen Handelsplatz aufzuwerten. Daher bezeichnet ihn der Freisinger Bischof in einer Urkunde als "Straßenräuber". Alles Falsch, so widerlegt Scholz nach eingehender Prüfung aller Quellen.

 

Ein Sachsenherzog fordert das Marktrecht an der Isar ein


Heinrich der Löwe, seit 1142 Herzog von Sachsen, wurde im Jahr 1154 mit dem Herzogtum Bayern belehnt. Gar nicht so ungewöhnlich, denn den bayerischen Herzogenhut trugen ehedem bereits sein Vater Heinrich der Stolze (seit 1126) und auch der Großvater des Löwen Heinrich der Schwarze (seit 1120). 
Die Welfen hatten als Adelsgeschlecht seit Welf IV, das heißt, seit 1070 auch die bayerische Herzogen-Würde inne.

Ritter auf dem Marienhof hinter dem Münchner Rathaus, Pressearchiv-Foto: Helga Waess


Feindliche Übernahme an der Isar?


Der Löwe verwaltete seine Lehen und Länder. Er dachte ökonomisch, als er - so die ältere Geschichtsschreibung - im Herbst des Jahres 1157 die Isar-Brücke bei „feringa“ (Oberföhring) zerstören lies. Er verletzte zwar Rechtsbereich des Freisinger Bischofs, aber die neue die Salzhandels-Strasse ging vor. Und er wollte für den Transport des weißen Goldes in seinem Gebiet Zoll erheben und Marktsteuer einnehmen. Er wollte die Markt-, Münz- und Zollrechte.

Jeder Handel sollte fortan über nur eine Brücke an der Furt „apud munichen“ (lateinsich für "bei den Mönchen") führen. 

Die genannte Mönchssiedlung war vermutlich schon länger an diesem Ort und kann als Gründung des Klosters Tegernsee gesehen werden. (siehe hierzu das Buch von Karl Jorhan "Heinrich der Löwe", S. 153 f.

Augsburger Schied gegen Regensburger Schied


Zwei der wichtigsten Quellen stellen der Augsburger Schied von 1158 und das Regensburger Urteil von 1180 da. Lange Zeit vertraten die Historiker die einhellige Meinung, dass diese beiden Quellen in direkten Bezug zueinander stünden. Und das die Gründung des Marktes munichen auf der Zerstörung des Marktes Föhringen beruhe. Dem sei jedoch nicht so - so der Autor Freimut Scholz. Andere Historiker sind hier jedoch immer noch skeptisch. 
 
"Alles nur Interpretation!?" Möge der Leser sich der Lektüre von Scholz' Buch widmen und sich selbst ein Bild machen.


Die Loisach in Wolfratshausen fließt kurz hinter dem Ort in die Isar, Pressearchiv-Foto: Helga Waess

Salzhandel-Route von Salzburg und Berchtesgarden nach Schwaben


Der Übergang bei den Mönchen an der Isar gab der Salzhandels-Route von Salzburg und Berchtesgaden ins Schwabenland eine neue Wegstrecke. Sie brachte Heinrich durch die anfallenden Zölle eine nicht zu unterschätzende Einnahmequelle.
Doch das reichte nicht. Fast im gleichen Atemzug hob „der Löwe“ die angestammten Markt-, Münz- und Zollrechte der Freisinger Bischöfe auf. Schließlich hatte er das Lehen vom Kaiser bekommen.

Der Freisinger Bischof Otto muss außer sich vor Wut gewesen sein. Er erhob Klage gegen den Welfen. Und zwar bei der damals allerhöchsten weltlichen Instanz: beim Kaiser.

Otto, Bischof von Freising, gegen Heinrich, Herzog von Sachsen und Bayern


Es war das Pfingstfest des Jahres 1158, Barbarossa rüstete sich für den zweiten Italienzug, da wurde in Augsburg noch ein Reichstag abgehalten. Der "Augsburger Schied" hielt den Schiedsspruch vom 14. Juni ein für alle Mal fest:

  • Die erzwungene neue der Salzhandels-Straße durch München wurde für rechtmäßig erklärt. Im Gegenzug wurden dem Markt Föhring die Rechte aberkannt. Damit war der neue Übergang über die Isar bestätigt. 
  • Der Bischof von Freising wurde mit einem  Kompromiss besänftigt. Er erhielt laut Urkunde fortan 1/3 der Zollabgaben und auch der Münzstätte des Ortes aput munichen. 
  • Herzog Heinrich der Löwe erhielt aber auch noch etwas: 1/3 der Freisinger Münze und zwar auch als Lehen. 
  • Und die Verwaltung der neuen Rechte? Sie wurde geteilt. Die Kontrolle über den Isar-Übergangs oblag jeweils einem bischöflichen und einem herzoglichen buchführenden Beamten.


Heinrich der Löwe befestigt den Markt München und wird gestürzt


Der Marktort München unterstand Heinrich dem Löwen. Er hatte die Rechtsprechung in seinen Lehen und setzte herzogliche Richter ein. In dieser frühen Zeit, gab es keine bürgerliche Selbstverwaltung.
Dann kam das Schicksalsjahr 1180 und der Löwe wurde gestürzt. 

Die Abgabe der Marktrechte blieben nach 1158 ein Dauerthema im Streit zwischen dem Bistum Freising und der herzoglichen Befestigung München. 

Urkundenbeispiel aus dem Mittelalter, Pressearchiv-Foto: Helga Waess

Das Regensburger Urteil vom 13. Juli 1180


Im so genannten Regensburger Schied entzog Kaiser Friedrich I. Barbarossa dem Welfen Heinrich dem Löwen die zuvor gewährten Marktrechte von 1158 wieder. 
 
München blieb bestehen. 
 
Die Original Urkunde vom Regensburger Urteil, mit dem Signum und dem Siegel Kaiser Friedrich I. Barbarossa wird heute im Hauptstaatsarchiv der Landeshauptstadt München verwahrt.

Der Nachfolger Ottos, Albert von Freising erhielt die Markt- und Zollrechte für den Salzhandel durch München. Bis in das 13. Jahrhundert sollten die Freisinger Bischöfe diese Rechte behalten. 

Dann gab sie diese an die Herzöge aus dem Hause Wittelsbach ab. Aber dies ist eine andere Geschichte. Und erst unter den Herzögen aus dem Hause Wittelsbach kam München unter eine neue Verwaltung. München bekam ein schriftlich fixiertes Stadtrecht - Ende des 12. Jahrhunderts. 

Der Ort und seine Einwohner kamen zu großem Wohlstand, denn die wichtige Salzhandels-Strasse über Salzburg, Reichenhall, Wasserburg und München nach Memmingen in Schwaben war sehr lukrativ. So dauerte es nicht lange bis eine Burganlage und natürlich die Stadtbefestigungen folgten. 

Die Stadtmauer und die Altstadt Münchens


Die Stadtmauer ist nur in wenigen Resten erhalten. Die Stadttore und der Altstadtring umfassen die Altstadt Münchens, wo jedes Jahr am 14. Juni das Stadtgründungsfest mit Tanz, Spiel und Theater begangen wird.

Unter bürgerlicher Herrschaft kann bis heute ein stetes Wachstum der Stadt apud munichen an der Isar beobachtet werden.


860 Jahre ist es also her, dass die Stadt München gegründet wurde


Ob durch Gewaltanwendung oder friedlich, wir werden es an dieser Stelle nicht klären. 

Auf jeden Fall wurde gegründet, denn die Stadt steht, feiert und wächst bis heute: 

MÜNCHEN 


Marienplatz in München mit Blick auf die Rathaus-Ecktürmchen und die
Türme der Frauenkirche, Foto: Helga Waess





Bühne auf dem Marienplatz vor dem Rathaus, Münchner Stadtgründungsfest,
Pressefotoarchiv-Foto: Helga Waess

Bühne vor der Feldherrnhalle am Odeonsplatz, Münchner Stadtgründungsfest, 
Pressefotoarchiv-Foto: Helga Waess







 

Sonntag, 2. Juli 2023

Klickranking-Juni-2023

Meistgelesen im Juni 2023 

Kunst-Kultur-Blog: Unser Klick-Ranking bis 02. Juli 2023

Die beliebtesten Blog-TEXTE / Klicks im Monat Juni 2023


München. Es verwundert nicht das im Rahmen des Münchner Sommers auch wieder die Wolpertinger nachgefragt wurden - unser Artikel über diese wundersammen Tiere und ihre Population im Deutschen  Jagd- und Fischereimuseum wurde auch im Juni 2023 zum Klick-Sieger des Kunst-Kultur-Blogs aus München. Das Münchner Altstadtfest hat einen historischen Hintergrund, was wir in unserem Beitrag zur Stadtgründung durch Heinrich den Löwen - der seine Löwenskulptur natürlich in Braunschweig stehen hat - gerne beschrieben. Unser Blogbeitrag aus dem Jahr 2015 hat an Aktualität nichts verloren und kam deshalb wohl auf Platz 2 im Klickranking. Den dritten Platz belegt das Tollwood Sommerfestival 2023, das noch bis zum 16. Juli 2023 mit tollem Zeitvertreib und vielen Konzerten in den Olympiapark Süd am Olympiastadion in München lockt. Und: der VW-Bus, liebevoll Bulli genannt, erblickte in denn 1950er Jahren in Hannover das Licht der Welt. Ein Grund dafür, dass im Juni auf dem Messegelände in Hannover das große Bullifestival stattfand. Unser Blogbeitrag belegte im Klickranking den 4. Platz, was uns die Beliebtheit des VW-Busses von T1 - T7 bestätigt.

 
Turmspitzen der Frauenkirche in München - Foto-Pressearchiv: Helga Waess

Klickranking im Kunst-Kultur-Blog  - Platz 1

München: Wolpertinger-Sammlung im Jagd- und Fischereimuseum - Deutsches Jagd- und Fischereimuseum - Wolpertinger-Sammlung in München. Wie die Bayern mit dem Wolpertinger leben? Die rätselhafte Wolpertinger-Sammlung im "German Hunting and Fishing Museum" in München. 
Das Jagd- und Fischereimuseum in München zeigt verschiedene Wolpertinger-Exemplare


Klickranking im Kunst-Kultur-Blog  - Platz 2

Stadtgründung der bayerischen Landeshaupstadt "München" durch Heinrich den Löwen: Münchner Stadtgründungsfest im Jahr 2015. Vor 857 Jahren fing alles an! 14. Juni 1158: Heinrich der Löwe fordert die Münz-, Zoll- und Marktrechte für München ein. Der 14. Juni 1158 ging als jener Tag in die Geschichte ein, an dem die Münz-, Zoll- und Marktrechte für eine Siedlung „apud munichen“ durch Kaiser Friedrich I. Barbarossa bestätigt wurden. Das ist jetzt 857 Jahre her. Wie jedes Jahr, so wird auch heuer wieder das Stadtgründungsfest in der Münchner Altstadt gefeiert. Aber: Wie war das genau vor 857 Jahren?



Klickranking im Kunst-Kultur-Blog  - Platz 3


Juli - Tollwood Sommerfestival 2023: Tollwood Sommerfestival 2023. Halbzeit beim Tollwood Sommerfestival: 420.000 Festivalbesucher haben im Olympiapark "Pure Freude und pures Leben" gefeiert. Sommerfestival vom 16. Juni bis 16. Juli im Olympiapark Süd: www.tollwood.de




Klickranking im Kunst-Kultur-Blog  - Platz 4


Bulli Festival 2023 in Hannover. VW Bus Festival 2023. Mit dem VW-BUS durch Europa! Das Bulli-Festival 2023 lockt zum Sommeranfang internationale Bulli-Fahrer nach Hannover. Wichtiger Termin für alle BULLI-FANS: 23. bis 25. Juni 2023