Sonntag, 26. Juli 2026

Hightech-Preis für Prof. Daniela Rus

München - Bayerische Staatskanzlei

 

Bayern setzt auf die Freiheit der Forschung - Verleihung des Hightech-Preises des Bayerischen Ministerpräsidenten 2026 an die Robotik- und KI-Pionierin Professorin Daniela Rus

 

Hightech gehört zur Bayerischen DNA - - - Preisverleihung in der Münchner Residenz am 23. Juli


München. Am 23. Juli 2026 hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder die Robotik- und KI-Pionierin sowie Direktorin des Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory am Massachusetts Institute of Technology (MIT), Professorin Daniela Rus, mit dem Hightech-Preis des Bayerischen Ministerpräsidenten 2026 im Herkulessaal der Münchner Residenz ausgezeichnet.

Beispielsfoto aus unserem Archiv: Residenz am Hofgarten - Eingang zum Herkulessaal - im Hintergrund die Theatinerkirche 2025, Photo: Helga Waess (Pressefotoarchiv)


Ministerpräsident Dr. Markus Söder: 

„Von Robotern in der Medizin auf dem OP-Tisch über die Autobahn bis zur Tiefsee: Ihre Entwicklungen helfen, das Leben auf der Erde länger und besser zu machen. 

Dieser Pioniergeist passt zum ‚Bavarian Way of Life‘. Hightech und Höchstleistungen gehören seit jeher zu unserer DNA – auch im Bereich der Robotik sind wir weltweit aktiv. Im internationalen Wettbewerb ist Innovation unsere große Chance für Wohlstand auch in der Zukunft. Deshalb setzen wir in Bayern auf die Freiheit der Forschung. Wir investieren massiv in die Hightech Agenda und fördern gleichzeitig den Ausbau unseres internationalen Netzwerks. Bayern hat die meisten Supercomputer, wir sind Heimat wichtiger Start-ups und mit der TU München und der LMU befinden sich die beiden besten Universitäten der EU im Freistaat. Bei uns ist die Zukunft daheim. Der Hightech-Preis würdigt das und ist mit 300.000 Euro der höchstdotierte Technikpreis Deutschlands. 

Herzlichen Glückwunsch allen Preisträgern – sie sind geniale Vorbilder, die den Unterschied ausmachen. Bitte machen Sie weiter so!“

 

München: Residenz und Feldherrnhalle vom Odeonsplatz aus gesehen - Foto: Helga Waess (Pressefotoarchiv)

Text-Information und O-TON aus der Pressemitteilung der Bayerischen Staatskanzlei